Vier Saggsn-Freunde underwehchs...

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Mein Gott, da sind ja einige sehr sehr schöne Bilder bei !!

In welchem Hotel habt Ihr denn gewohnt - oben im Berghotel oder irgend wo anders ?

Viele Grüße
 
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Nach dem etwas fiaskösen Tagesanfang gings dann zurück zum Frühstück in die Pension und dann zur Burg Stolpen. Das Wetter war immer noch bescheiden, aber die Burg sehr nett...

Die Streckbank im Folterkeller. Man beachte die Wand links, das ist kein Holz, sondern so gewachsener Stolpener Basalt.


Das alte Zifferblatt aus Sandstein hängt heute im Seigerturm auf Burg Stolpen,früher hatte es einen Stundenzeiger und zeigte den Stolpenern an, was die Stunde geschlagen hatte.
 
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In welchem Hotel habt Ihr denn gewohnt - oben im Berghotel oder irgend wo anders ?

Viele Grüße

Du sprichst da ein sensibles Thema an...

Wir haben in der Pension Kunert in Rathewalde gewohnt, zu Fuß durch den Wald ca. 2-3 Kilometer zur Bastei, 30,- Euro die Nacht inkl. Frühstück.

Fußkranken Menschen ist mit dem doppelt so teuren Bastei-Hotel aber sicher eher gedient...
 
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In welchem Hotel habt Ihr denn gewohnt - oben im Berghotel oder irgend wo anders

Für das Berghotel war Andreas zu sparsam! :frech:
Wir hatten eine Pension in Rathewalde, sauber, ordentlich, günstig (30 €/Nacht im Einzelzimmer), zu Fuß ca. 75 Minuten unterhalb der Bastei, die Möblierung lasse ich mal unkommentiert und die Zimmer könnten etwas mehr Lüften vertragen.

Gruß
Dirk
 
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Ist gebongt, Wolfgang!

Schöne Bilder, besonders Nr. 3 gefällt mir! :up:
 
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Da ich mich zwischen Bild 1 und 3 nicht entscheiden kann, find ich eben alle zwei SUPER!
 
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Ja, ja, die Folterkammer. Sah eigentlich ganz einladend aus...



entpuppte sich dann aber doch als Hort des Schreckens.



:nacht::

Gruß
Dirk
 
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Die Burg Stolpen liegt etwa 20 km östlich von Dresden, unmittelbar südlich der Stadt Stolpen. Ihre erste Erwähnung geht zurück um das Jahr 1100.



Die Burg wurde auf der höchsten Erhebung eines Basaltberges erbaut. Ein sichtbares Detail des Basaltberges ist heute ein geschütztes Naturdenkmal.



Die Burg wurde im Laufe der Jahre zu einem Schloss, u. a. als Herrschaftssitz zweier Bischöfe aus Meißen umgebaut. Prominenteste Bewohnerin war die Gräfin Constantia von Cosel, eine der zahlreichen Mätressen August des Starken. Sie wurde 1716 auf das Schloss verbracht und dort bis zu Ihrem Tode 1765 (sie erreichte damals das biblische Alter von 85 Jahren) gefangen gehalten, weil sie von zu vielen Staatsgeheimnissen Kenntnis hatte. Sie wurde in der Stolpener Burgkapelle bestattet.



Sachsen beteiligte sich mit Preussen 1806 mit 22.000 Soldaten am Krieg gegen Frankreich. In der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt erlitten Preußen und seine Verbündeten eine vernichtende Niederlage gegen Napoleon. Nachdem Sachsen unter französische Besatzung geriet, wurden die Verteidigungsanlagen auf der Burg Stolpen wieder aufgebaut. Als sich Napoleon aus dem gescheiterten Russlandfeldzug zurückzog, sprengten die französischen Truppen im September 1813 einen Großteil der Burganlage.
Zurück blieb verbrannte Erde.

 
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Ein gepflegtes Kellergewölbe:



Und im Raum dahinter: Die Tonne des Diogenes.



Oder zumindest die von dem Diogenes seinem Hund.

Gruß
Dirk
 
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Ein Arbeitsplatz im Coselturm:


Die Burganlage bzw. das, was Napoleon davon übrig gelassen hat, links Seiger- und rechts Coselturm:


Nochmal ein Detail des Sandsteinzifferblattes:
 
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Ja, die Folterkammer war schon gruselig mit ihren blutverschmierten Wänden (s. unter dem linken Fenster).



Deshalb flugs raus und nach oben ...



... wo es etwas gemütlicher aussah!

 
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Eine Burg jagt die nächste, danach gings auf die Festung Königstein, 240 Meter über der Elbe und sehr eindrucksvoll:

Der freistehende gläserne Aufzug auf die Festung, wieder eine Herausfordeung für mich


Blick von der Festung Richtung Bastei (links vom Gebäude), weiter links der Kleine Bärenstein


Friedrichsburg
 
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Mein Gott, Andreas hast Du es eilig! Jetzt schon Königsstein?
Na ja, kann mir vorstellen, dass Du am Wochenende Besseres zu tun hast, als Bilder einzustellen!

Ich lass mir jetzt erst mal Zeit damit bis morgen Abend. Wir haben zwar am zweiten Tag 12 Stunden durchfotografiert, aber ich muss jetzt nicht die gleiche Zeit hier am PC sitzen und das alles aufarbeiten. Also, gut Ding will Weile haben.
 
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