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Ungewöhnlich ist an diesem Vogel seine Fischfangmethode: Der deutlich längere untere Teil des Schnabels gleitet durchs Wasser. Wenn er auf einen Widerstand stößt, klappt der obere Teil zu, und der Fisch (um den es sich hoffentlich handelt) wird zur Beute.
Ich weiß nicht mit welchem Programm das Bild bearbeitet wurde, aber z.B. im Lightroom wäre das mir der Maskenfunktion "Motiv" so nicht passiert. Für solche Fälle sind die Maskenfunktionen sehr geeignet
Und wieder eines dieser deutschen ornithologischen Mysterien: Benennen wir ihn wie im Englischen (Blue-headed parrot) nach der auffälligen Kopffarbe? Natürlich nicht! Der kleine, schwach angedeutete schwarze Fleck in Ohrnähe ist ja viel bedeutsamer...
Mit manchen Arten gehen wir etwas gemein um, so zum Beispiel mit dieser hier: Der Schwarzstirntrappist gehört nominell zu den Faulvögeln. Diese werden so genannt, weil sie oft regungslos sitzend nach Beute Ausschau halten. Dabei ist das ja lediglich eine gute und energieeffiziente Jagdmethode...
Auf dieses Foto bin ich besonders stolz, weil es sehr schwer aufzunehmen war und mir das Ergebnis gut gefällt.
Der Vogel saß auf einem Ast etwa zwei Meter über einem kleinen Wasserloch und stürzte immer wieder hinunter, um einen Wasserläufer oder ein ähnliches Insekt zu fangen. Das Ganze dauerte jeweils vielleicht zwei Sekunden (runter und wieder rauf zusammen), was Fotograf und Kamera bis an den Rand ihrer jeweiligen Möglichkeiten brachte. Ich habe viel Zeit verbracht, bevor ich diese Aufnahme 'im Kasten' hatte.
Diese Vögel bauen eine Art Reihenhaussiedlung: Nester, die viele Meter lang werden können und teils weit über 100 ‚Einzelwohnungen‘ umfassen. Beeindruckend!
Flugstudien/-fotoübungen mit Silbermöwen vor Thorsminde (DK, Midtjylland). Sie waren befanden sich zwar hauptsächlich im Segelflug, aber wegen des sehr stürmischen Windes waren sie pfeilschnell und somit schwer zu verfolgen:
Ein Bild für die Wand.