unter afrikanischer Sonne - Eindrücke einer 3-wöchigen Safarireise

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unsere Tage im Kaudom gehen zu Ende. Morgen geht es weiter auf unserer Reise. Viele verschiedene Tiere haben sich uns gezeigt. Nicht alle ließen sich gut fotgrafieren. Entweder war es schon zu dunkel oder die Luft flimmerte so stark dass ein scharfes Foto unmöglich war oder sie waren einfach zu weit weg. Egal, wir haben ja noch einiges vor uns und spannend war es immer.

Am späten Abend fahren wir noch einmal an "unser" Wasserloch. Wieder sind sie da "unsere" Elefanten die wir die letzten Tage beobachtet haben. Ausgelassen nehmen sie im letzten Abendlicht ein Sandbad.


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[MENTION=71588]bernd0501[/MENTION]

die zwei Kameras hatten durchaus Vorteile. Klar, der Cropfaktor der 7200 und der größere WW-Bereich der 750, aber auch der Objektivwechsel wurde so stark dezimiert was die Sensorverschmutzung in Grenzen gehalten hat.

ich war mir folgenden Objektiven unterweg.

AF-S Nikkor 18-35mm 1:3,5-4,5G
AF-S 24-120mm 1:4G
AF-S NIKKOR 80-400 mm 1:4,5-5,6G
AF Nikkor 50mm 1:1,8D
TC-14EII
TC-17EII (wurde nur gelegentlich eingesetzt)


Ich werde versuchen die Tiernahmen dazu zu schreiben. Allerdings habe ich selbst noch nicht alle bestimmt. Zumindest bei den Vögeln und den vielen Antilopenarten ist dies nicht immer ganz einfach.

Die zwei Echsen am Anfang sind Felsenagamen. Die gelbe ist dass Weibchen und die andere dass Männchen,

dann sind da noch die zwei Honigdachse, Steinböckchen, Kudu (die mit den gedrehten Hörnern), Strauß,

die Vögel sind Bienenfresser, Adler (welcher ist mir noch unbekannt), Gelbschnabeltogo,

das Einzelbild sind drei Kudus die hintereinander stehen,

dann kommen am Wasserloch ein Elefant und eine Pferdeantilope, Wildhunde, Kudus

Elefanten dürften klar sein,

der kleine Nager ist ein Erdhörnchen.
 
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Hallo Ralf,

da sind viele schöne Bilder dabei :) - darf ich fragen, bei wem ihr die Reise gebucht habt und was ihr Pi x Daumen bezahlt habt?

Gruß

Andreas
 
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Sehr ansprechende Bilder! Vor allem die zuletzt gezeigten Elefanten im Abendlicht sind der Knüller, solche Stimmungen "gehen immer". :up:

Ich bin gespannt wie es weitergeht, nach Namibia möchte ich auch einmal... wenns passt. :rolleyes:
 
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Wir verlassen den Kaudom NP und machen uns auf den Weg nach Botswana. Löwen und Leoparden haben wir nicht zu sehen gekommen. Lediglich an einem Abend haben wir in der nähe Löwengebrüll gehört - Schade.

Nur noch ein kurzer Halt zum tanken und auffüllen der flüssigen :D Vorräte für das Lagerfeuer und los geht es.


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Unser nächstes Ziel ist der Okavango. Die Landschaft hat sich völlig verändert. In mitten der Kalahari so saftiges grün zu sehen tut gut. Zumindest in der nähe des Flusses ist die Luft ist nicht mehr so staubig und überall zwitschern bunte Vögel.


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Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut haben sind meine Frau und ich losgezogen um die nähere Umgebung zu Fuß zu erkunden und um das Flussufer nach interessanten Motiven abzusuchen. Vom Bootsanleger einer in der Nähe befindlichen Lodge hatten wir freien Zugang zum Fluss und auf dass was sich in ihm befindet. Hauptsächlich fielen uns zuerst die vielen Vögel auf.

Ich habe versucht die Vögel, soweit möglich, zu bestimmen. Allerdings bin ich kein Ornithologe und in der Vogelbestimmung nicht sonderlich geübt. Daher bitte ich darum Fehler in der Bestimmung zu entschuldigen :fahne:


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Amethystglanzstar

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Gelbsteißbülbül​
 
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Auf dem Weg zurück zum Camp haben wir im Dickicht eine Bewegung bemerkt. Vorsichtig haben wir uns angenähert und auf die Lauer gelegt. Nach einiger Zeit hat sich diese Schirrantilope oder auch Buschbock genannt, heraus getraut und war offensichtlich wenig beeindruckt von uns Menschen, die da mit Kamera und Fernglas bewaffnet auf der Lauer liegen nach einem guten Bild. Wir hatten Glück und durften das Tier bei der Nahrungssuche beobachten.


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@Kay

da hast Du völlig recht. Die Vielzahl der Tiere ist enorm. Wie hat es wohl früher ausgesehen als der Mensch noch nicht so viel Einfluß hatte und die Tierwelt sich nicht nur auf immer weniger werdende Schutzgebiete beschränkt hat?

Für mich unvorstellbar.
 
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hier am Fluss leben auch diese kleinen Plagegeister. Man sollte es tunlichst vermeiden irgend etwas unbeaufsichtigt liegen zu lassen. Diese grünen Meerkatzen sind rotz frech und haben vor nichts und niemandem Respekt. Alles was nicht sicher verstaut ist wird geklaut und verschwindet im Dickicht und in den Bäumen.


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