leider haben mir die Leute von der DB-Sicherheit das Bild etwas "Versaut".
Ich wollte die Dame eigentlich etwas weiter unten haben, hatte aber da noch keine freie Sicht.
Fahrt ins Ungewisse. D700, Micro Nikkor 200mm/f4, 1/1250s, f8, 200 Iso
Heute Mittag, ich sass auf der Gartenbank, las in einem Buch und immer wenn Einer dahergeflogen kam griff ich zur Kamera, und dann zum Störtebecker Pacific neben mir. Gruss, Guido
Ich besuche recht häufig Museen und Ausstellungen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich andere Besucher "teilweise sonderbar" verhalten, oder mit dem eigentlichen Kunstwerk verschmelzen und so zu einer neuen Interpretation werden.
Seit ein paar Jahren habe ich das dann sporadisch fotografiert und mittlerweile sind dabei einige Bilder zusammengekommen, die man zu einem "Projekt" zusammenfassen könnte.
Letzte Woche im BACC habe ich wieder eine eigenwillige Besucherin gesehen. Die Bearbeitung mag etwas krass sein, aber es geht ja um Kunst....
Soweit ich das überblicke, ist dies mein erstes Foto eines Pferdes.
Nichts gegen diese Tiere - aber mein Herz haben sie nicht erobert. Müssen sie auch nicht.
Warum also dieses? Eine spontane Erinnerung an Pippi L. und
"Kleiner Onkel"
Ein typisches Bild, Kopf runter und futtern. Das vordere Pferd ist ein Tigerschecke, es könnte sogar ein Appaloosa sein. Das hintere Pferd ist ein Brauner. Bezug zu Pferden habe ich durch meine Frau bekommen, die lange Zeit Freizeitreiterin war und auch zwei Pferde stehen hatte. Ich fand den Umgang und die Kommunikation mit den Tieren sehr interessant und oft genug auch witzig. Nur die Reiterei war nie mein Ding, ich sitze nicht gern auf anderleuts Rücken.