Ein weiterer früher Novembersamstagmorgen
mit drei kurzen Eindrücken aus dem Maschpark, nur ein bis zwei Steinwürfe von der Innenstadt entfernt.
Die beeindruckende Präsenz des alles überragenden Rathauses habe ich bewusst ausgeklammert...
Erst wurde ausgiebig die Lage gepeilt, dann ging es zum intensiven gründeln ab ins kalte Wasser...
Es schien, als wollte der mir unbekannte sehr kleine Zeitgenosse durch emsiges Schwirren
unbedingt meine Aufmerksamkeit erregen bei aufreizend geringer Fluchtdistanz...
Gewohnt (im positivsten Sinne) ansprechende Präsentation und natürlich wunderbar kombinierte Bilder.
Und ich mag deine verschiedenen Fäden, die Du immer wieder nach längerer Ruhepause aufnimmst und fortführst.
Sehr schön.
Nicht direkt Hannover, aber schon auch hannöversch...
Wikipedia schreibt:
Schloss Marienburg ist eine ehemalige Sommerresidenz der Könige von Hannover in Pattensen.
Die neugotische Vierflügelanlage wurde 1858 bis 1869 im Auftrag von Georg V.
nach Entwurf von Conrad Wilhelm Hase erbaut.
Hervorzuheben sind der Rittersaal, die Bibliothek und die Kapelle.
Aufgrund von Sanierungsarbeiten ist es seit 2023 bis auf Weiteres geschlossen.
Gerade gruselt's mich - nicht etwa vor der Burg an sich: Schließlich hat es der blinde Schorse V. wohl nur gut gemeint mit dem üppigen Geburtstagsgeschenk zum 39sten an seine Königin Marie, die immerhin 2 ganze Jahre richtig Freude hatte an der kleinen Aufmerksamkeit!
Nein, was mich immer mal wieder in Angst und Schrecken versetzt, sind die mehr oder minder heftigen Halos, womit uns die mit großem Gerechtigkeitssinn sowie gleichwohl sturer Hell/Dunkel-Blindheit an Rändern auf Pixelebene programmierten fiesen Photoshop/RAW-Algorithmen - diese kleinen Biester - strafen wollen, wenn wir mal wieder etwas zu hemdsärmelig an den Tiefen-/Lichter-Reglern herumgespielt haben...
Hier also die manuell korrigierte Bildfassung - und dem Hüter der Tiefen/Lichter-Werkzeug-Programmierung der Firma A. in S.J. rufe ich zu: "Folge dem weißen Kaninchen...!"
Rückblick: Hannover, Blick zum Leibniztempel (1790) im Georgengarten - März 2007
(s/w Bearbeitung 07/2025)
Der überdachte Rundtempel aus Sandstein gilt als erstes öffentliches Denkmal in Deutschland für einen Nichtadeligen, den
in Hannover tätigen Bürger und Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716).
Gerade gruselt's mich - nicht etwa vor der Burg an sich: Schließlich hat es der blinde Schorse V. wohl nur gut gemeint mit dem üppigen Geburtstagsgeschenk zum 39sten an seine Königin Marie, die immerhin 2 ganze Jahre richtig Freude hatte an der kleinen Aufmerksamkeit!
Nein, was mich immer mal wieder in Angst und Schrecken versetzt, sind die mehr oder minder heftigen Halos, womit uns die mit großem Gerechtigkeitssinn sowie gleichwohl sturer Hell/Dunkel-Blindheit an Rändern auf Pixelebene programmierten fiesen Photoshop/RAW-Algorithmen - diese kleinen Biester - strafen wollen, wenn wir mal wieder etwas zu hemdsärmelig an den Tiefen-/Lichter-Reglern herumgespielt haben...
Hier also die manuell korrigierte Bildfassung - und dem Hüter der Tiefen/Lichter-Werkzeug-Programmierung der Firma A. in S.J. rufe ich zu: "Folge dem weißen Kaninchen...!"