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Das einzig Gute ist, das der Besitzer das Tier erlösen darf - einem Menschen dürfte man diese Gnade nicht gönnen, aus gesetzlichen Gründen.
Wer sich darüber mal seine Gedanken macht, wird verstehen was "Verantwortung für das Tier" bedeutet - es ist eine schwierige Aufgabe !!!
Stefan,Du redest mir aus der Seele.
Deine genannten Beispiele sind zwar alltäglich und traurig, sind aber keine medizinischen Endstationen.
Auch ich bin der Meinung, das ein Tier ein Recht auf einen Rentenplatz verdient hat (vorausgesetzt es hat keine Schmerzen). Wenn der Bestitzer "zu geizig" dafür ist, ist das eine traurige Angelegenheit.LG Sven
Zudem haben wir schon diverse "Pferde-Erlösungen" gesehen, wo das Pferd -aus verschiedenen Gründen- nicht mehr Turnier-Fähig war, die Besitzer ein neues wollten aber nicht bereit waren einen Rentner-Stall zu bezahlen.
Es gehört aber auch ein gewissenloser Tierarzt dazu, der bereit ist, ein Tier, welches nicht mehr den Ansprüchen genügt, für die es angeschafft wurde, einfach zu "erlösen", nur weil der Besitzer ein Tier als Objekt und nicht als Lebensbegleiter ansieht. Da sollten strengere Gesetze und auch Strafen vorhanden sein, damit Tierärzte das nicht so ohne weiteres können.
Was machen die eigentlich mit einer Kuh, die keine Milch mehr gibt?
Was machen die eigentlich mit einer Kuh, die keine Milch mehr gibt?
Hundefutter
So isses.
