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Werner Gilliam
Guest
Zum Thema Ablichten von Personen wie Strassenmusiker etc. mal ein paar Anmerkungen aus der „Subjektiven“.
Ich bin zwar kein Musiker wie der Flötenspieler in safettis Bild, aber als Porträtzeichner, der seit 20 Jahren auf der Strasse arbeitet, auch ein „Motiv“ das gerne mal aus dem Urlaub mit nach Hause genommen wird.
Generell ist es so, das ungute Gefühle nur dann entstehen, wenn der Fotogrfierende KEINEN Kontakt in irgendeiner Form aufnimmt, und lediglich das Motiv HABEN will. Da fühlt man sich leicht zum Objekt degradiert.
Beim Arbeiten selbst, egal ob Zeichnen, Musizieren oder etwas anderes, stört Fragerei, ist also dann unangebracht.
Die für uns angenehmste Form, das Einverständnis zu einem Foto einzuholen, ist der fragende Blickkontakt mit Hinweis auf die Kamera, der (von uns) wahrgenommen, und in den allermeisten Fällen durch ein zustimmendes Kopfnicken beantwortet wird. Wenn man sich mal nicht so fühlt, sollte ein Kopfschütteln natürlich auch respektiert werden.
Nerven tun auch Leute, die die Angelegenheit „ausführlich“ besprechen wollen. Dazu passiert das nun einfach zu oft.
Aslo, alles ganz einfach! Gucken, fragender Blick mit Bezug zur Kamera, Nicken abwarten, Fotografieren. Dann sind alle zufrieden!
Am Liebsten sind uns natürlich jene, die unsere Mailadresse erfragen und dann auch mal ein paar gelungene Schüsse rüberwachsen lassen....!
Ich bin zwar kein Musiker wie der Flötenspieler in safettis Bild, aber als Porträtzeichner, der seit 20 Jahren auf der Strasse arbeitet, auch ein „Motiv“ das gerne mal aus dem Urlaub mit nach Hause genommen wird.
Generell ist es so, das ungute Gefühle nur dann entstehen, wenn der Fotogrfierende KEINEN Kontakt in irgendeiner Form aufnimmt, und lediglich das Motiv HABEN will. Da fühlt man sich leicht zum Objekt degradiert.
Beim Arbeiten selbst, egal ob Zeichnen, Musizieren oder etwas anderes, stört Fragerei, ist also dann unangebracht.
Die für uns angenehmste Form, das Einverständnis zu einem Foto einzuholen, ist der fragende Blickkontakt mit Hinweis auf die Kamera, der (von uns) wahrgenommen, und in den allermeisten Fällen durch ein zustimmendes Kopfnicken beantwortet wird. Wenn man sich mal nicht so fühlt, sollte ein Kopfschütteln natürlich auch respektiert werden.
Nerven tun auch Leute, die die Angelegenheit „ausführlich“ besprechen wollen. Dazu passiert das nun einfach zu oft.
Aslo, alles ganz einfach! Gucken, fragender Blick mit Bezug zur Kamera, Nicken abwarten, Fotografieren. Dann sind alle zufrieden!
Am Liebsten sind uns natürlich jene, die unsere Mailadresse erfragen und dann auch mal ein paar gelungene Schüsse rüberwachsen lassen....!