Tiefenschärfe im Videomodus

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Delbor

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Hi zusammen

Grundsätzlich sollte beim Einsatz einer neuen Kamera ja gelten: Austesten, austesten und nochmals austesten. Aus aktuellem Anlass - morgen Samstag sind drei Dampfloks aus den ersten Jahren des letzten Jahrhunderts rund um den Säntis unterwegs - Frage ich hier aber doch mal nach.
Für mich wird es zwei Aufnahmesituationen geben:

Die erste wird auf dem Teilstück zwischen Rorschach am Bodensee und St.Gallen entstehen und wegen der Steigung der Strecke und der Arbeit der Dampfloks besonders interessant sein (Ausgiebiges Schnaufen und Stampfen der Loks).
Die 2. wird bei der Ausfahrt der Loks aus dem Bahnhof St.Gallen sein. Die Tiefenverhältnisse werden das zweite mal geringer sein. An den erforderlichen Einstellungen dürfte sich jedoch nicht wirklich viel ändern.
Vom vorgesehenen Standort aus lässt sich eine S-Kurve mehr oder weniger gut überblicken; allerdings betragen die Entfernungen, auf Google Earth 'Handgelenk mal Pi' gemessen, bzw. geschätzt, bis zu gut 700 Metern bis minimal einige zehn Meter.
Das schreit in Punkto Tiefenschärfe ja wohl schon mal nach der kleinstmöglichen Blende - das 18-105 bietet da meines Wissens Blende 22 an. Dazu müsste die Kamera auf Manuelle Fokussierung gestellt werden(M).
Wobei laut meinem Kamerahandbuch von Heike Jasper bei Videoaufnamen auch die Zeitautomatik (A) möglich wäre.

Was ich da auf mich zukommen sehe: im manuellen Modus werde ich wohl irgendwann die Schärfe neu einstellen müssen; rein theoretisch rechne ich da mit einigen unschönen Sequenzen, bis die Schärfe neu eingestellt ist Andrerseits: in meiner Zeit von vor 30-40 Jahren mit der analogen Mamjya konnte ich die Kamera auf unendlich einstellen. Dabei lieferten die Objektive grundsätzlich scharfe Bilder. Lediglich der Mindestabstand zum Motiv war je nach Brennweite sehr unterschiedlich. Wie sich dies bei den aktuellen Objektiven verhält - neben dem oben genannnten Nikkor DX 18-105G hab ich noch ein Nikkor DX 55-300G im Einsatz - bin ich mir da nicht so im klaren.

Zur Videoaufnahme im Modus A (Zeitautomatik): beim Fotografieren mit der D40X hatte ich oft das Problem, das die Kamera auf einen Fahrleitungsmasten fokussierte statt auf die dahinter durchfahrende Lok; allerdings verfügte die D40X über gerade mal 3 Messfelder. Trotzdem befürchte ich, dass gerade dieses Problem hier wieder auftritt, da die genannte S-Kurve sich in der 'Tiefe verliert'. Das heisst, die Strecke kommt weit im Hintergrund von links ins Bild, macht eine weite Kurve und kommt danach von rechts wieder hin zur Bildmitte, bevor sie in einner weiten Kurve links aus dem Bild verschwindet. Das heisst, dass hier unzählige Fahrleitungsmasten stehen, die den Autofokus der Kamera ablenken können.

Mein Hauptproblem ist allerdings: Ich bin mir nicht so ganz klar, welche Einstellungen ich im Vorfeld machen muss, bzw. wie sie sich auswirken.
Könnte das oben geschilderte Problem mit den Fahrleitungsmasten durch wahl möglichst vieler Messfelder umgangen werden?

Bisherige Testvideos sind sehr unbefriedigend; im Modus A stimmt die Tiefenschärfe nicht, und die Beleuchtete Zielanschrift eines vorbeifahrende Zuges scheint unscharf, überbelichtet oder beides zu sein. Tests im Modus M waren völlig unbrauchbar.

Für eure Antworten habt schonmal vielen Dank!

Gruss
Delbor
 
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Hallo Delbor,
Zur Videoaufnahme im Modus A (Zeitautomatik): beim Fotografieren mit der D40X hatte ich oft das Problem, das die Kamera auf einen Fahrleitungsmasten fokussierte statt auf die dahinter durchfahrende Lok; allerdings verfügte die D40X über gerade mal 3 Messfelder. Trotzdem befürchte ich, dass gerade dieses Problem hier wieder auftritt, da die genannte S-Kurve sich in der 'Tiefe verliert'. Das heisst, die Strecke kommt weit im Hintergrund von links ins Bild, macht eine weite Kurve und kommt danach von rechts wieder hin zur Bildmitte, bevor sie in einner weiten Kurve links aus dem Bild verschwindet. Das heisst, dass hier unzählige Fahrleitungsmasten stehen, die den Autofokus der Kamera ablenken können.
wir reden hier aber nur von geplanten Videos? in welcher Auflösung/HD?

Ein im Videobetrieb aktiver Autofokus erscheint mir absolut nicht empfehlenswert, zumal die Bewegungen der Bahn vorhersehbar sind und ein manuelles Nachfokussieren (soweit überhaupt notwendig) nicht allzu schwer sein sollte.
Wenn Du den Autofokus aktiv lässt, wird Dir das ständige Pumpen/Nachfokussieren den Film verderben.

MfG Jürgen
 
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Hi Jürgen

Danke für deine schnelle Antwort!

Ja, grundsätzlich geht es um die geplanten Videos. Die Auflösung habe ich auf 1920/1080/30p eingestellt.

PS: Die erwähnten Testvideos ruckeln ein klein wenig; ich geh allerdings davon aus, dass dies mit meiner Grafikkarte zu tun hat, die gerade mal 256MB GPU-Speicher hat...

Gruss
Delbor
 
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Mmh, m.W. gelten die Gesetze korrekter Bildbelichtung
auch für Film- resp. Video-Aufnahmen.

Ich brauche gerade bei 1600 ISO auf halbwegs neutraler
Fläche 1/320 bei f8 – macht nach Adam Riese also etwa
eine 1/40 bei f22 …

Da bist Du schon sehr hart an der Kante bei 30 frames.
Von Verwacklungsunschärfen etc. mal ganz abgesehen.

Ich würde wohl 'ne fixe Zeit, etwa 1/200, und max. f11
einstellen und ansonsten der ISO-Automatik vertrauen.



 
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Hi sven

Gerade beim Filmen habe ich mit der Verschlusszeit etwas Mühe, da alleine die Erwähnung dieser Impliziert, dass sich die Blende im Rhythmus der eingestelllten Zeit öffnet und schliesst - etwas, das ich mir schlicht nicht vorstellen kann, da ein Objektiv, bzw die Blende, auf diese Art in kurzer Zeit hinüber wäre und das so sicher nicht abläuft.

Da bist Du schon sehr hart an der Kante bei 30 frames.

Wie genau meinst du das? Soviel mir bislang bekannt war, liefen analoge Filme mit normalerweise 25 Bilder/Sekunde ab, und wenn ich das Handbuch richtig verstanden habe, erzeugt die Kamera mit er angegebenen Einstellung 30 ganzbilder pro Sekunde, im Gegensatz zu einer Einstellung mit 30i, bzw 60i, was 30/60 Halbbildern pro Sekunde entsprechen würde.
Auch wenn die Erwähnung dieser Werte den Eindruck hinterlasssen könnte, ich wäre da schon etwas informiert: ich bin es nicht wirklich; Gerade im Videobereich bin ich völliger Anfänger.

Gruss
Delbor
 
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... Soviel mir bislang bekannt war, liefen analoge Filme mit normalerweise 25 Bilder/Sekunde ab, und wenn ich das Handbuch richtig verstanden habe, erzeugt die Kamera mit er angegebenen Einstellung 30 ganzbilder pro Sekunde ...


Frage 1: Wie oft muß sich der Verschluß in einer Sekunde öffnen,
um 30 Bilder zu erzeugen? Richtige Antwort: exakt 30 mal.

Frage 2: Wieviel Zeit hat er dafür pro Bild maximal? Großzügig
gesagt: eine Sekunde geteilt durch 30 gleich 1/30 sec.

Frage 3: Geht das überhaupt? Richtige Antwort: Nein, zwischen
jedem Verschlußöffnen liegt ein Zeitintervall x, das zu o.g. Wert
zu addieren ist, echt. Schon sind wir bei ca. 1/40 sec als längster
technisch möglicher Belichtungszeit.



 
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Hi zusammen

Soeben habe ich versucht, im Fokusmodus M ein Testvideo zu erstellen; Motiv ist eine Ecke meines Wohnzimmers mit dem Fernseher.
Es hat sich das selbe Problem wie bei meinem letzten Test derselben Art ergeben: Sobald ich auf den Video-Live-View-Modus schalte wird der Monitor schwarz (bzw. bleibt es), es erscheint ein rotes Quadrat und am oberen Monitorrand einige technische Angaben. Ein Bild ist nicht auszumachen, auch nicht, nachdem ich die ISO-Werte deutlich erhöht habe. Auch wenn ich LiveView einschalte, indem ich den LV-Knopf drücke, erscheint kein Bild.
Was mache ich Falsch?

Gruss
Delbor
 
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Hi zusammen

Heute morgen habe ich dieses Unterforum entdeckt, das mir doch passender erscheint.

Gruss
Delbor

Beide Threads wurden hier zusammengeführt.
 
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Fokus im Video-Live-View

Hi zusammen

Vor einiger Zeit habe ich mir eine D7100 zugelegt und seither einige Testaufnahmen, vor allem im Video-Live-View, gemacht.
Im Fokusmodus A funktioniert das soweit, ausser dass das Bild Überbelichtet/Unscharf zu sein scheint, erkennbar an einer Leuchtschrift an einem Zug, der sich aus der Bildmitte nach Rechts aus dem Bild bewegt.
Wird wohl an der eingestellten Bildqualität liegen (Brillant), bzw. an den aktiven Messfeldern.

Ich würde es allerdings vorziehen, nicht mit Autofokus, sondern mit manueller Einstellung zu Filmen (Tiefenschärfe). Hier habe ich allerdings ein Problem:
  • Den Betriebsarten-Wähler auf der linken 'Kameraschulter' stelle ich auf 'M'
  • Am Objektiv stelle ich auf Manuellen Fokus um.
  • Ebenso am Fokusschalter links neben dem Objektiv-Anschluss an der Kamera
  • Nun wähle ich mit dem vorderen Einstellrad die Blende, um anschliessend den LiveView-Schalter auf das FilmKamera-Symbol umzustellen und
  • LiveView mit einem Druck auf die Lv-Taste zu starten.
Am Monitor sichtbar wird nun das rote Quadrat, und am oberen Rand werden einnige Einstellungen eingeblendet - ansonsten bleibt der Monitor allerdings schwarz.

Was mache ich falsch?

Ich habe diese Frage auch schon hier gestellt, bis ich heute morgen dieses Unterforum entdeckt habe, das mir doch passender erscheint.

Gruss
Delbor
 
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Ja, grundsätzlich geht es um die geplanten Videos. Die Auflösung habe ich auf 1920/1080/30p eingestellt.
im Videomodus solltest Du einen deutlich größeren Zerstreuungskreisdurchmesser zulassen können, sprich die Schärfentiefe erscheint größer als normal, Du nutzt ja nur eine Auflösung von 2 MP, was ungefähr einem Papierabzug von nur 13x10 cm entspricht.
Das bedeutet, dass Du unter normalen Bedingungen (halbwegs genaue Fokussierung) vermutlich nicht bis auf f/22 abblenden musst (das würde ich auch nicht empfehlen), wobei das natürlich noch von der eingesetzten Brennweite abhängig ist.
Ich würde empfehlen, das vorher mal auszuprobieren.

PS: Die erwähnten Testvideos ruckeln ein klein wenig; ich geh allerdings davon aus, dass dies mit meiner Grafikkarte zu tun hat, die gerade mal 256MB GPU-Speicher hat...
Vermutlich ist die Grafikkarte etwas zu schwachbrüstig. ;)
Die Anzeige auf dem Display der Kamera sollte nicht ruckeln.

Gerade beim Filmen habe ich mit der Verschlusszeit etwas Mühe, da alleine die Erwähnung dieser Impliziert, dass sich die Blende im Rhythmus der eingestelllten Zeit öffnet und schliesst
die Blende schließt sich beim Einschalten des LiveView-/Videomodus auf den eingestellten Wert und das bleibt auch so, bis die Kamera wieder in den normalen Sucher-Modus umgeschaltet wird.
Der Verschluss öffnet sich beim Einschalten des Videomodus und bleibt geöffnet, die einzelnen Aufnahmen einer Filmaufnahme werden durch einen elektronischen Verschlussablauf (Reset des Sensors zwischen den Einzelaufnahmen) voneinander getrennt - dazu muss sich kein mechanisches Bauteil bewegen (Verschleiß, Verzögerung).

Frage 1: Wie oft muß sich der Verschluß in einer Sekunde öffnen,
um 30 Bilder zu erzeugen? Richtige Antwort: exakt 30 mal.

Frage 2: Wieviel Zeit hat er dafür pro Bild maximal? Großzügig
gesagt: eine Sekunde geteilt durch 30 gleich 1/30 sec.

Frage 3: Geht das überhaupt? Richtige Antwort: Nein, zwischen
jedem Verschlußöffnen liegt ein Zeitintervall x, das zu o.g. Wert
zu addieren ist, echt. Schon sind wir bei ca. 1/40 sec als längster
technisch möglicher Belichtungszeit.
Sven, Delbor fragt ja nach dem Videomodus und dessen elektronischer Verschluss arbeitet praktisch verzögerungsfrei.
Meine D800 moniert es nicht, wenn ich im vorgewählten Videomodus (1080p, 30 fps) manuell eine Verschlusszeit von 1/30s vorwähle.

Auch wenn ich LiveView einschalte, indem ich den LV-Knopf drücke, erscheint kein Bild.
Was mache ich Falsch?
Hast Du noch die Kappe vor dem Objektiv montiert? :fahne:

MfG Jürgen
 
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Hi Jürgen

Vielen Dank für deine detaillierten Ausführungen bezüglich der Verschlusszeiten!!
So wird einiiges wesentlich vorstellbarer.
Hast Du noch die Kappe vor dem Objektiv montiert?
Nein, nein - an diesen Lapsus habe ich natürlich zuerst gedacht.
Bevor ich jetzt losmuss - ich erwarte die Loks am Footostandort zwischen 1 &2 Uhr - habe ich nochmal getestet, unter anderem auch diese Angaben.
Und irgendwie schien sich mein Problem plötzlich in Luft aufzulösen. Was wirklich der Grung ist, ist mir bislang nicht wirklich bekannt, aber irgendwie hatte ich einen $Test im Modus A gemacht und den nicht korrekt beendet.
OK - jetzt ist es 12.10. 12.49 geht mein Zug.
Drückst du mir die Daumenn, dass es nicht nur heutee morgenok war, sondern auch vor Ort klappt?? :):):)

Nochmals danke für deine Ausführungen!

Gruss
Delbor
 
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Viel Erfolg!
Ich drücke beide Daumen und wäre gerne dabei. ;)

EDIT: Dass 1/30s möglich wären, bedeutet nicht, dass Du damit arbeiten solltest, wenn der Zug sich bewegt - man kann auch Videos verwackeln.
Aber es ist ja jetzt hell, da solltest Du ohne Probleme auf kürzere Verschlusszeiten kommen.

MfG Jürgen
 
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Vorsicht mit zu kurzen Zeiten bei bewegten Objekten. Bei 30fps ist 1/60 optimal. Je kürzer die Belichtungszeit, umso länger die Zeiten und damit Fahr-Strecken zwischen den Frames -> Ruckler.

Verwacklungen kann man eigentlich ausschliessen, da wohl niemand auf die Idee kommen wird sowas ohne gescheites Stativ zu filmen :eek:
 
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Hi zusammen

Verwacklungen kann man eigentlich ausschliessen, da wohl niemand auf die Idee kommen wird sowas ohne gescheites Stativ zu filmen

Doch. doch: ich - aber auch nur, weil meinn Kugelkopfstativ vor Ort den Geist aufgab...
Genauer: es vermochte offenbar die Last des Objektivs nicht zu stemmen, und der Kopf kippte vornüber. Dabei brach die etwas gar feine Halterung der Schnellplatte, so dass die Kamera nicht mehr zu fixieren war. Wäre dies nicht gewesen, müsste ich die ganze Übung wohl nicht unter 'Lehrgeld' abbuchen...

Bleibt der Dampfzug am 5. März am Gotthard...(Grummmelgrummel...)

Gruss
Delbor
 
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Hallo,
Genauer: es vermochte offenbar die Last des Objektivs nicht zu stemmen, und der Kopf kippte vornüber. Dabei brach die etwas gar feine Halterung der Schnellplatte, so dass die Kamera nicht mehr zu fixieren war.
das hört sich ziemlich gefährlich an, dabei kann das ganze Stativ umkippen, mit katastrophalen Folgen.
Ich würde in der nächsten Kirche eine Kerze anzünden und dann gleich als nächstes ein vernünftiges Stativ+Kopf (Arca-System) kaufen.

MfG Jürgen
 
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Hi Jürgen

Zum umkippen des Stativs kams nicht(weil ich 'zu früh' eingegriffen habe?). Ich machte mir auch so Sorgen um die Kamera oder das Objektiv - letzteres knallte doch mehr oder weniger unsanft auf die Mittelsäule.
Vorgesehen war ein 2. Fotostandort bei der Ausfahrt des Zuges aus St.Gallen. Ich hab die Zwischenzeit dazu benutzt, gleich ein neues, kräftigeres Stativ ohne Kugelkopf zu kaufen - in der Eile hab ich wohl mehr ausgegeben, als notwendig gewesen wäre.
Anschliessend reichte allerdings die Zeit nicht mehr aus, einen guten Standort zu finden...

Gruss
Delbor
 
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