tele für landschaft

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kutscha

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hi,

normalerweise versuch ich solche threads ja zu vermeiden, aber da ich in dieser frage etwas unsicher bin, würd ich mich über die weisheiten des forums freuen.

ich such ein nikkor AF tele. gebraucht oder neu, speziell für landschaftsaufnahmen. ich hab neben dem suppenzoom nur das 50. 1.8 und das 85 1.8. beide werde mir gern mal zu kurz.

erste wahl wäre natürlich das 70-200 2.8. da ich das tele aber nur sporadisch brauche bzw. für urlaub etc. auf mein phänomenales suppenzoom ;) zurückgreifen kann, such ich eher ein günstigere variante. wobei über kurz oder lang... egal.

das 70-210 hatte f4 hatte ich kürzlich ein paar stunden drauf. fand ich gar nicht mal so schlecht. was hat nikon sonst noch im angebot? es geht mir vor allem um auflösung, weniger/gar nicht um lichtstärke. eine weitere FB wäre natürlich eine möglichkeit. eure vorschläge?

lg+thx
christian
 
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Für Deine D40? - dann das AF-S 70-300VR.

Sonst:

AF-D 70-210 f/4-5,6 (nur noch gebraucht)
AF/AF-D 180 f/2,8
AF-D 80-200 f/2,8
 
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Das 70-300 VR hat einen guten Ruf. Kann aber wenig dazu sagen. Hatte es nur kurz zum Testen. Ansonsten fand ich das AF 70-210/4-5.6 D ganz brauchbar. An der D70 war ich da sehr zufrieden. An der D40 aber kein AF. Welche Fuji Du hast kann ich in der Signatur nicht erkennen.



Edit. Schon wieder zu langsam getippt. :-(
 
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an der D40 wär mir das manuelle fokussieren etwas zu mühsam ;)

bräuchte die linse für die fuji S3.
 
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Hier mal zwei Landschaftsbeispiele von mir mit dem 70-210 an der D70.
Wie es sich an einer 12 Mpixelkamera macht entzieht sich leider meiner Kenntnis. Bilder nur leicht nachgeschärft:



 
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Hallo,

wenn du FB magst, dann ist wohl das 180mm/2.8 ED das beste, was man für erträglichen Preis bekommt. Die Lichtstärke brauchst du aber nicht, es ginge also um maximale Auflösung. Das schaffen die Zooms zum Teil auch recht gut.

Die klassische Empfehlung: AF 70-210mm/4-5.6 Das geht für unter 100 Euro, die D- Version (optisch gleich) kostet gegen 200 Euro (beides gebraucht). Nutz mal die Suche, da wirst du tonnenweise Beiträge finden. Ist ein wirklich guter Kauf.

Dann das AF 75-300mm/4.5-5-6. Das ist bis knapp vor 200mm (etwa 180 bis 190mm) an meiner D80 auch sehr, sehr scharf gewesen, ab 200mm fällt es ab, bei 300mm ist es recht weich. Aber immer noch besser als eine entsprechende Ausschnittvergrösserung mit 200mm. Sozusagen ein 75-200mm mit einer Not-300mm Stellung ;-)
Grosser Vorteil: Es hat eine Stativschelle!

Das 70-210/4 hatte ich auch. Gibt sich nicht viel verglichen mit dem 70-210/4-5.6, ausser der Blende mehr am langen Ende. Bei f/8 (beide abgeblendet, nicht eines offen und eines schon 1 Blende zu) war kein Unterschied zu sehn.

Grüsse,
Sebastian
 
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hi,

danke mal für die infos. werd mich mal umschauen wo ich sowas finde und ein bissl testen kann.

Wie schauts den qualitativ zwischen AF 70-210mm/4-5.6 und AF 70-300 (optische leistung AF_S/AF dürfte ja ziemlich gleich sein. VR brauch ich am stativ nicht,) aus?

lg
christian
 
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hi,

danke mal für die infos. werd mich mal umschauen wo ich sowas finde und ein bissl testen kann.

Wie schauts den qualitativ zwischen AF 70-210mm/4-5.6 und AF 70-300 (optische leistung AF_S/AF dürfte ja ziemlich gleich sein. VR brauch ich am stativ nicht,) aus?

lg
christian

Qualitativ ist das 70-210mm bis ca. 180mm zeimlich gleich wie das 75-300mm. Bei 210mm dünkte mich mein 70-210mm schärfer als das 75-300mm. Ich hab da aber das Wort "Stativ" gelesen. Damit wäre für mich der Fall klar: 75-300mm - das hat die Stativschelle und die bringt bei Zeiten von 1/30 oder 1/8 deutlich mehr als eine theoretisch etwas höhere Schärfeleistung bei 210mm.
Die Stativschelle mag zwar eher knapp dimensioniert sein für 300mm, aber bei weniger Brennweite reicht sie dicke aus und ist ein echter Gewinn!

Grüsse,
Sebastian
 
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Damit wäre für mich der Fall klar: 75-300mm

Ich halte ein 70-300VR für die bessere Wahl.

Das 75-300 ist im Bereich bis 200mm ganz ordentlich, wenn man es abblendet, aber oberhalb von 300mm eher eine Notlösung. Es ist im Vergleich zum 70-300VR unhandlich, hat einen langsamen AF und weil es das Objektiv schon lange nicht mehr gibt, hat man auch alle Unwägbarkeiten des Gebrauchtkaufes. Ich hatte das 75-300 eine Zeitlang an der D100 verwendet, und da hat es akzeptable Bilder geliefert. Ein akzeptables Objektiv für wenig Geld, nicht mehr und nicht weniger. Die Stativschelle war ein kleines Detail, mit dem es sich damals von den 70-300 G und ED abhob, die optisch in einer ähnlichen Liga spielen. Das neue 70-300VR ist nun aber deutlich besser.
 
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Ich halte ein 70-300VR für die bessere Wahl.

Das 75-300 ist im Bereich bis 200mm ganz ordentlich, wenn man es abblendet, aber oberhalb von 300mm eher eine Notlösung. Es ist im Vergleich zum 70-300VR unhandlich, hat einen langsamen AF und weil es das Objektiv schon lange nicht mehr gibt, hat man auch alle Unwägbarkeiten des Gebrauchtkaufes. Ich hatte das 75-300 eine Zeitlang an der D100 verwendet, und da hat es akzeptable Bilder geliefert. Ein akzeptables Objektiv für wenig Geld, nicht mehr und nicht weniger. Die Stativschelle war ein kleines Detail, mit dem es sich damals von den 70-300 G und ED abhob, die optisch in einer ähnlichen Liga spielen. Das neue 70-300VR ist nun aber deutlich besser.

Ja, das 70-300 VR bringt auf dem Papier mehr Leistung, hauptsächlich bei der Auflösung. Aber das muss man erst umsetzen:Ich bin der Meinung , dass es mangels Stativschelle bei grösseren Brennweiten und kritischen Zeiten dann recht hohe Anforderungen ans Stativ stellt- einiges mehr als das 75-300mm, zumal der Fragesteller an der D40(X) keine SVA hat . Ausserdem ist der Preisunterschied gross, das 75-300mm geht zwischen 120 und 150 Euro, für das VR muss man 400 oder mehr anfassen.
Aber wegen des Stativs lass ich mich gerne von was anderem überzeugen - ein Beispielbild bei 300mm, 1/8 Sek und ohne SVA, am besten mit einem ähnlcihen Stativ wie es der Fragesteller hat...

Ich hatte das mit meinem 75-300mm ja mal mit dem recht schweren "Profi"-Walimex probiert und konnte rausfinden, dass das Walimex zu schwach war. Also ein x-beliebiges Stativ reicht da nicht, wenn man micht nur einfach will, dass das Bild ordentlich scharf ist, sondern einen Unterschied von 1600 auf 1800 LPH Auflösung (oder was auch immer, nur Beispielzahlen) auch wirklich sehn will.

Die Hauptvorteile vom VR sind wohl der VR für freihand und die viel höhere Schärfe im Bereich 200 bis 300mm. Das muss der Fragestelelr wissen, ob ihm dieser Bereich auch wichtig ist.

Grüsse,
Sebastian
 
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Es bringt vor allem mehr Kontrast und eine knackige Darstellung, die dem 75-300 fehlt. Daran ändert auch die Stativschelle nix.

Bis etwa 180mm fand ich das 75-300 recht knackig, dass es darüber heftig nachlässt, streite ich nicht ab, im Gegenteil. Wer ein Objektiv sucht, welches er vornehmlich bei 250 bis 300mm nutzen will, tätigt in der Tat einen Fehlkauf. Wer meist unter 200mm bleibt und nur ausnahmsweise die 300 braucht, bewegt hingegen im grünen Bereich.

Ansonsten nochmal die Festbrennweite: Das 180mm/2.8 ED bietet die noch höhere Qualität und kann für rund 300 Euro gekauft werden - billiger als das 70-300 VR. Das 180mm ist sogar sehr gut konvertertauglich ;)

EDIT: Nachtrag: Ich glaub Volker und ich haben beide nochwas übersehn. Die D40. So ein Mist, Nikon hat sich ja die Konkurenz durch ihre eigenen, guten, alten Objektive vom Hals geschafft, Stichwort AF. Bringt also gar nichts, da gross zu überlegen, wenn die D40(x) aus dem profil das Fragestelelrs ran soll, es muss ein neues Sigma HSM her, oder eben ein Nikon AF-S. All die schönen alten Alternativne sind keine.

Grüsse,
Sebastian
 
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>an der D40(X) keine SVA
ich brauch die linse für die S3! was aber nichts an der fehlenden SVA ändert ;)


ein x-beliebiges Stativ reicht da nicht,

Berlebach 8023 + Giotto MH642 Kugelkopf. Sollte also was aushalten.

In Situationen wo ich das Stativ zurück lassen muss, nehm ich sowieso nur das 18-200 VR. Ansonsten schleppe ich gerne. Im nächsten Leben werd ich daher vermutlich Sherpa.

Derzeit tendiere ich zur günstigen Lösung mit dem 75-300. Wobei ich mir die Frage stelle was ich mit einer Brennweite über 200 mache, hatte bisher noch nie das verlangen soweit zu zoomen ;)


Ein ganz anderer Vorschlag: Wie schauts mit Konvertern für das 85 1.8 aus? Ich konnte mich mit dem Konverter Zeugs zwar noch nie anfreunden und kenne mich daher damit auch überhaupt nicht aus, aber wäre das nicht auch eine Möglichkeit?


lg
christian
 
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Ein ganz anderer Vorschlag: Wie schauts mit Konvertern für das 85 1.8 aus? Ich konnte mich mit dem Konverter Zeugs zwar noch nie anfreunden und kenne mich daher damit auch überhaupt nicht aus, aber wäre das nicht auch eine Möglichkeit?

Da geht nur der Kenko 1.4x Pro, das Bildergebnis ist aber mäßig mit meinem 85/1.4, und der AF wird ungenau und rappelig. Besser ohne Konverter und Ausschnitt nehmen.

Maik
 
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... bräuchte die linse für die fuji S3.

Als längste preisgünstige Brennweite gäbe es da noch das AF 300mm f/4 IF-ED, alte Version ohne AF-S. Das kostet sehr wenig, die Nachteile gegenüber dem neueren AF-S 300mm f/4 liegen aber vorwiegend in der gemächlicheren AF-Geschwindigkeit, was bei Landschaft ja akzeptabel sein sollte. Das Objektiv hat Stangen-AF und kam in der zweiten Hälfte der 80er auf den Markt. Stativanschluss ist stabil. Gegenüber billigen 70/75-300mm ist es um eine Blendenstufe lichtstärker und gewinnt aufgrund der höheren Schärfeleistung sicher noch 1 bis 2 zusätzliche Blenden auf Grund der geringeren erforderlichen Abblendung. An der D40 wäre dann natürlich die neue Variante mit AF-S erforderlich. Da ist "günstig" aber schon wieder ein relativer Begriff.
 
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300mm werden mir definitiv zu lang. dann eher noch das 180mm 2.8

nochmal zum konverter. woran liegt das, dass manche linsen konverter tauglich sind und manche nicht?

mal schaun, jetzt beginnt mal wieder die grübelzeit. wenn jemanden noch was einfällt, kann er das gern hier kund tun. freu mich auf jeden hinweis.

ums nochmal klarzustellen, ich brauche die linse für die S3 bzw. irgendwann mal für den S5 nachfolger. nicht für die kleine D40. Die ist mit dem 18-200 überglücklich.

eins hab ich aber ich richtig verstanden: wenn man die die festbrennweiten mal außen vor lässt, abgeblendet bringen AF 75-300/70-300 bzw. AF-S 70-300 die selbe leistung?

vielen dank erstmal.

lg
christian
 
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eins hab ich aber ich richtig verstanden: wenn man die die festbrennweiten mal außen vor lässt, abgeblendet bringen AF 75-300/70-300 bzw. AF-S 70-300 die selbe leistung?

vielen dank erstmal.

lg
christian

Das 75-300mm liefert bis knapp 200mm sehr gute Leistungen. Zwischen 200 und 300mm kann es hingegen eher nicht mithalten. So wie ich das versteh, sind die 300mm zu viel. Dann spricht meines Erachtens wenig gegen das 75-300 - sogar ein guter Konverter wird auch nicht viel billiger sein ;)

Grüsse,
Sebastian
 
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eins hab ich aber ich richtig verstanden: wenn man die die festbrennweiten mal außen vor lässt, abgeblendet bringen AF 75-300/70-300 bzw. AF-S 70-300 die selbe leistung?

Ich hatte dieses Objektiv auch und möchte Sebastian sehr deutlich widersprechen.

Das 75-300 liefert die Leistung, die man vor 20 Jahren von einem Mittelklasse-Zoom erwartet hat. Von den ganz billigen Tele-Lösungen ist das 75-300 eines der kleineren Übel. Nicht wirklich schlecht, aber nach heutigen (2008) Maßstäben an der DSLR auch nicht sehr gut. Die Bilder sind nicht so "knackig", wie das moderne Tele mit ihren ED Linsen liefern, und das sieht man bei jeder Bildgröße. Bei meinem Bildern mit dem 75-300 hatte ich immer das Gefühl, die noch nachbearbeiten zu müssen.

Nimm das 70-300VR, wenn es irgendwie finanzierbar ist.
 
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jetzt beginnt mal wieder die grübelzeit.

Aha, deine Linsen enden bei 200mm, aber 300mm ist dir zu lang, daher ein 180mm. Na gut. Und mit Konverter. Auch gut.

Scherzchen. Natürlich nicht gut.

Alle aktuellen Nikon Telekonverter sind in Punkto Optik Nachfolger des TC-14 aus der Nikon AI Zeit. Der war damals für Objektive ab 300mm gerechnet. Alle haben eine vorspringende Frontlinse. Damit muss die Hinterlinse des Objektives mindestens einen Zentimeter ins Bajonett versenkt sein, sonst geht der Konverter gar nicht rauf. Und alle aktuellen Nikon Konverter sind AF-S Typen, welche mit Stangen-AF Objektiven keinen Autofokus ermöglichen. Wenn du also kein 300er willst, macht auch ein Konverter keinen Sinn.

Davon abgesehen, liefern nur sehr gute Konverter an sehr guten Objektiven - nein, keine sehr guten, aber immerhin noch gute Bilder. Meiner Meinung nach sollte ein Konverter nur als Notlösung eingesetzt werden. Brennweiten des täglichen Bedarfs sollte man davon frei halten, speziell wenn hochwertige Alternativen zu moderaten Kosten zur Verfügung stehen.
 
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