Unser gestriger Fotoausflug führte uns in die Nähe von Salzburg/Bad Vigaun um dort vom Taugelgries bis zu Schlucht zu fotografieren. Am Taugelgries dürfen von 01.04. - 31.07. die Kiesflächen nicht betreten werden da dort verschiedene Vogelarten mit der Brut beginnen.
Deshalb konnten wir dort keine Bilder machen.
Das eigentliche Ziel war auch eher die Schlucht weiter Flußaufwärts am Taugelboden.
Momentan führt die Schlucht aufgrund des Tauwetters viel Wasser. Ohne Wathose ist der Wasserfall in der Schlucht nicht zu erreichen.
Der Zugang zur Schlucht ist relativ schwer zu finden wenn man noch nie dort war.
Den hatte ich auch. Wir haben uns immer mit langen Ästen voran getastet um die tiefen Stellen zu finden. Da hieß es dann seitlich einspreizen und durch.
Tolle Serie, stelle ich mir nichtz ganz einfach vor, bei der Strömung das Gleichgewicht zu halten und dann noch eine Kamera in der Hand.
Immerhin ist die Strömung und die Wellen berechenbarer als am Meer, wo jede Welle etwas anders spritzt...
Den hatte ich auch. Wir haben uns immer mit langen Ästen voran getastet um die tiefen Stellen zu finden. Da hieß es dann seitlich einspreizen und durch.
Sehr schöne Bilder von einem eindrucksvollen Landschaftsmotiv, das diese Klamm darstellt. Erstaunlich, dass es Euch gelungen ist, unter den Strömungsverhältnissen die Kamera mit dem Stativ überhaupt ruhig zu halten. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich der Strom des Wassers auf das Stativ überträgt und zu Vibrationen im Material führt. Hattet Ihr den VR eingeschaltet gelassen?
Sehr schöne Bilder von einem eindrucksvollen Landschaftsmotiv, das diese Klamm darstellt. Erstaunlich, dass es Euch gelungen ist, unter den Strömungsverhältnissen die Kamera mit dem Stativ überhaupt ruhig zu halten. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich der Strom des Wassers auf das Stativ überträgt und zu Vibrationen im Material führt. Hattet Ihr den VR eingeschaltet gelassen?
Teilweise hatte ich bei der Olympus den Stabi an. Mich wundert es selbst dass die Bilder meistens scharf wurden. Am Stativ spürte man die Strömung und ab und zu auch kleinere Steine die von der Strömung mitgerissen wurden.