Tansania Teil 1: Tiere und Landschaften

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Aber das Leben ist eben hart, schrecklich für die Einen, aber für die Anderen überlebensnotwendig.
Klar, bei solchen Bildern fühlt man mit dem Opfer, aber wenn es so etwas nicht gäbe, dann gäbe es die Vielfalt der Natur nicht. Und auch die normalerweise sehr gut ausgewogene Vielfalt nicht. Und ob das besser wäre, wage ich zu bezweifeln.

Auf alle Fälle habt Ihr auf der Reise eindrückliche Erlebnisse gehabt, die Du uns sehr schön zeigst, so dass wir daran teilhaben können.
 
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Die Flusspferde zählen nicht zu den "Big Five", aber zu den gefährlichsten Tieren Afrikas. Wir haben sie am Mara River und in zwei "Hippo-Tümpeln" beobachten können.

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54.) Es gab viele Jungtiere, und zu dieser Zeit gelten die weiblichen Flusspferde als besonders aggressiv.



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56.) Wenn man bedenkt, dass die Tiere in den Tümpeln sich in ihren eigenen Ausscheidungen suhlen, dann kann man sich vielleicht den Geruchspegel dort vorstellen



 
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Auch wenn ich lange noch nicht alle Tiere gezeigt habe, die wir in der Serengeti gesehen haben, möchte ich diesen Nationalpark mit zwei Landschaftsaufnahmen abschließen:

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Unser nächstes Ziel ist der Ngorongoro Krater.
Wir erreichen den Krater am späten Nachmittag:

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60.) Von der Terrasse der Ngorongoro Wildlife Lodge genießen wir die spektakuläre Aussicht. Sobald die Sonne aber weg ist, wird es in rund 2300 m Höhe schnell sehr frisch.



61.) Zuerst waren wir nicht so begeistert, als unser Guide schon um 6 Uhr morgens in den Ngorongoro-Krater aufbrechen wollte. Als wir dann aber dort unten die Pracht des Sonnenaufgangs erleben konnten, waren wir dankbar, dass er uns so früh aus dem Bett getrieben hat.



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Im Ngorongoro Krater hat mir v.a. das "Gesamtbild" gefallen, also die Tiere zusammen mit der großartigen Landschaft. Und, da wir so früh dran waren, das alles in herrlichem Licht getaucht:

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68.) Wir frühstücken an einem See, die Hippos stets im Blick:



 
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Unsere letzten beiden Tage in Tansania verbringen wir im Tarangire Nationalpark.
Der Park ist bekannt für seine große Anzahl an Boabab Bäumen und er gilt als "Elefantenpark". Und in der Tat treffen wir hier die größten Elefantenherden an.

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81.) Wir genießen den "Luxus" des Maramboi Tented Camps, schlurfen ein Bierchen bzw. Wein auf der Terrasse des Camps ...



82.) ... und fühlen uns in unserem großzügigen "Zelt" schon fast ein wenig "dekadent"



83.) Mit diesem Bild beende ich den Thread "Tansania - Tiere und Landschaften":



Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig von unserer Begeisterung für dieses fantastische Land herüberbringen.
Wir haben ausgiebig Namibia bereist, haben einen Teil Südafrikas bewundert, aber in Tansania haben wir uns verliebt. Wir hoffen, bald wiederkommen zu können.

Außerdem gilt großen Dank unserem Guide Vincent. Ein sicherer Fahrer, mit einem sehr guten Auge, mit einem großen Wissen und schier unermüdlich für uns da.

Vielen Dank fürs Mitreisen und die vielen Thanks und Daumen.

Ansante sana - kwa heri!​
 
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Mambo poa – asante sana!

Danke für die spannenden Eindrücke aus Tansania – ich kann Deine Begeisterung absolut nachvollziehen :up:

LG Sandra
 
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Danke für's mitnehmen und für die schönen Eindrücke.

Es erweckt Sehnsucht, die wohl nie gestillt wird.
 
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Vielen Dank für das Mitnehmen.
Auch ich kann verstehen, dass Ihr durch die vielen geschilderten Eindrücke total begeistert seit.
:up::up::up:

Ich bin es auch ...
... aber auch nach dem zweiten Besuch ist die Sehnsucht danach nicht gestillt.
 
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Wunderschöne Fotos! An Nr 63 kann ich mich garnicht sattsehen.

Danke Nr. 63 gehört auch zu meinen Lieblingsbildern!

84.) Ich hätte hier noch eine Grüne Meerkatze zu zeigen (im Lake Manyana Nationalpark war dieses Exemplar ein neugieriger Gast am Picknickplatz) ...



85.) .. und einen Blue Monkey (die leider immer recht scheu waren):

 
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89.) Kurz vor Erreichen des Kati Kati Camps in der Serengeti haben wir in einem ausgetrockneten Flußbett eine Herde Elefanten beim "Staub-Baden" entdeckt:



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92.) Die Elefanten kamen dem Auto z.T. sehr sehr nahe.
(Dies ist keine Teleaufnahme oder extrem rausvergrößert. Man hätte ihn fast den Rüssel streicheln können ...)



Insgesamt haben mich die Elefanten an meisten beeindruckt. Es war immer sehr faszinierend, wie nahezu lautlos diese Tonnen Gewicht durch die Landschaft schritten. Wunderbare Tiere!

 
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