Weiter geht es zum Lake Natron.
Die Zustand der "Straße" ist ziemlich schlecht und - wie oft in diesem Urlaub - sind wir froh, nicht selbst fahren zu müssen.
13.) Wir fahren durch Massai-Land. Oft kommen wir an Dörfern vorbei, Massai mit ihren Herden und Lasteseln ziehen durch das stocktrockene Land:
14.)
15.) Je näher wir Lake Natron kommen, desto mehr prägt der Ol Doinyo Lengai, der Heilige Berg der Massai (ca, 2960 m hoch), die Landschaft:
16.) Nach über 3 Stunden Fahrt kommen wir in unserem Camp an. Nach einer kurzen Verschnaufpause wollen wir mit einem jungen Massai zu einem Wasserfall laufen. Uns wird gesagt, wir sollen Trekkingsandalen und kurze Hosen anziehen, da wir öfter einen Fluss durchqueren müssen. Dies erwies sich allerdings als schlechter Rat. Der Weg war sehr unwegsam und in unseren Sandalen bangen wir um unsere Knochen und die Kameraausrüstung. Wir brechen auf der Hälfte des Weges die kleine Wanderung ab.
17.) Zurück im Camp bleibt der Pool den Affen überlassen. Wir sind müde, wollen duschen und zu Abend essen.
18.) Am nächsten Morgen um 6 Uhr brechen wir mit dem selben Guide von unserem Camp zum Ufer des Lake Natron auf.
Der Weg führt uns über 2 Stunden durch die Vulkanaschefelder des Ol Doinyo Lengai. Es ist sehr bedeckt und sehr windig.
19.) Gegen Ende der Trockenzeit ist der Lake Natron fast ausgetrocknet. Am entfernten Ufer sind wage Flamingos zu erkennen:
20.) Die Flamingos sind, wie gesagt, weit weg, die Wetter-/Lichtverhältnisse sehr bescheiden, so dass die Bildausbeute recht enttäuschend ist:
Nach der Rückkehr und einem guten Frühstück im Camp machen wir uns auf den Weg in die Serengeti.