Synology präsentiert SSD-Modelle

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Ideale Ergänzung zu den Synology NAS-Lösungen


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Unser Partner Synology präsentiert seine SSD-Produktpalette für die zunehmend anspruchsvollen IT-Anwendungen von heute und morgen. Durch die Bereitstellung eigener SSDs will Synology Kompatibilitätsprobleme ausräumen und optimale Technologie und Qualität für die eigenen NAS Systeme gewährleisten. Die Synologys SSDs wurden entwickelt, um konstant hohe Leistung bei geringer Latenz zu liefern und sind die ideale Ergänzung zu den Synology NAS-Lösungen. Sie sind in den Formfaktoren 2,5″ SATA, M.2 2280 und M.2 22110 erhältlich.

Wir haben hier die Details für euch.
 
Ich habe gerade heute erst ein paar SSDs für ein NAS bestellt. Allerdings aus der WD RED Serie, welche (angeblich) auch für NAS optimiert ist.

Welcher Hersteller steht denn hinter den Synology SSDs? Synology ist schließlich nicht dafür bekannt, selbst SSDs zu produzieren.
 
2 Kommentare
dembi64
dembi64 kommentierte
diese Frage wird Dir erstmal nur Synology selbst beantworten können. Aber klar, berechtigt ist sie schon.
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
Ich kann dir nur sagen, dass sie in Taiwan hergestellt werden. Weitere Angaben habe ich nicht gefunden.
 
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Bischen arg schwach an TB auf der Brust.
Im Notebook habe ich 4+2 TB SSD . Wie soll man sowas auf so Winzlingen im Raid sichern :eek: 8 Bay ?
 
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Meines Wissens gibt es Konfigurationen, wo SSDs im NAS als Cache-Zwischenspeicher arbeiten.
 
1 Kommentar
F
fwolf15 kommentierte
zumindest sind die m2 SSDs als Schreib/Lesecache gedacht
Aber ich würde da auch lieber auf welche von Seagate vertrauen, die haben bei den m2 Versionen einen DWPD* Wert von mindestens 1.
Idomix hat "normale" NVME SSDs in sein synology NAS eingebaut, die waren bei ihm nach zwei Jahren "verbraucht"

*DWPD= Daily Write per Day, bei einer SSD mit 1TB würde das bedeuten dass die "Platte" so ausgelegt ist dass sie 1TB Daten/Tag über die Garantiezeit schreiben kann.
Bei den Synology Teilen liegt der Wert bei der NVME bei 0,68, spricht sie geht in der Theorie schneller kaputt bzw. hält nicht so lange
 
Die Kapazität der Festplatten ist gering dafür sind die Preise hoch.
Gruß Norbert
 
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SSDs sind eben erheblich teurer als HDDs mit vergleichbarer Papazität. Dafür zwar nicht haltbarere aber eben erheblich schneller. Ob man diese Geschwindigkeit in einem NAS braucht muss jeder für sich selbst entscheiden. Eine zuverlässige und schnelle Server HDD kostet jedoch auch ihr Geld. Ich habe in meinem NAS zwei 4TB Seagate exos laufen. Die sind sau schnell, aber mit aktuell 240 Euro/St immer noch erheblich günstiger als eine SSD und, zumindest laut Daten zuden erheblich zuverlässiger.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Dafür zwar nicht haltbarere aber eben erheblich schneller.
...was in einer handelsüblichen NAS keinen Unterschied macht, denn dort ist die Netzwerkanbindung das Nadelöhr, nicht die Geschwindigkeit dess Datenträgers. Solange deine NAS nicht mit 10Gbit angebunden ist, erreicht selbst die theoretischen Datenrate der NAS nicht mal annähernd die einer schnellen Platte.
 
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