Suche Kamera für gute Schmuck Produktfotos

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himes

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Hi,
ich will für mein Onlineshop Produktfotos schießen ich verkaufe Schmuck der von 1cm bis 5cm breit ist.
Ich hatte eine Nikon D5100 und für die habe ich mir eine Makro Linse gekauft um genau zu sein die AF-S Micro Nikkor 60mm f/2.8g ed. Ich war mit den Bildern die die Nikon D5100 gemacht hat nicht zufrieden und jetzt möchte ich mir gerne eine neue Kamera holen.

Ich habe mit +- 500€ gerechnet aber ich weiß halt nicht ob man dafür schon was anständiges bekommt.

Ich habe mir auch 4 softboxen gekauft weil ich hier im Forum gelesen habe das bei solch welchen Bildern man sehr viel Licht braucht.

Ich bedanke mich für jede Antwort .

Viele Grüße
Himes
 
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Hier mal ein Bild was ich gemacht habe und anschließend bei Lightroom leicht bearbeitet habe.
http://sunshine-diamonds.de/bilder/_DSC0015.jpg

Auch auf die Gefahr hin, mich hier trotz abgeschlossener Ausbildung zum Fotografen als Diletant zu outen. So schlecht finde ich das Bild nicht. Dunkler Hintergrund wäre natürch besser, aber hier wurden schon schlechtere Bilder bejubelt.
Vor allem finde ich es nicht totgeblitzt! Für einen Online-Shop absolut ausreichend. Ausserdem fände ich ein klein wenig mehr Respekt vor jemandem, der sich mit dem Medium Fotografie beschäftigt, gar nicht so verkehrt! Oder ging irgendetwas im Zuge der Diskussion über das Einbinden von Fotos an mir vorbei?
das einbinden von bildern dieser größe ist eine zumutung für die übrigen mitglieder!
 
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Es kommt mir eher so vor, als haben die herben Antworten Himes verscheucht?!
Auf jeden Fall ist die Ausrüstung voll ausreichend um gute Bilder zu machen. Weniger ist mehr. Nimm nicht gleich alles an Lampen/Softboxen. Setz erst einmal ein Hauptlicht und ein Aufhelllicht (1-15Bl. weniger als das Hauptlicht. Der Vorteil von digitaler Fotografie ist ja, dass das Ergebnis gleich vorliegt. Oft gibt es auch "Arbeitsfotos" bei den namhaften Herstellern von Blitzanlagen, mit Zeichnungen, wie das Licht gesetz wurde. Das schöne an solchen Produktfotos ist ja auch, sie laufen nicht weg. Man kann in Ruhe seine Beleuchtung finden und diese dann bei ähnlichen Motiven durchfotografieren. Schmuck ist eh schwierig.
Oder geh mal in die Stadt und besorge Dir Prospekte von den örtlichen Schmuck- oder Goldschmiedeläden und schau Dir die Bilder an... auch mit welchen Hintergründen der Schmuck besser zu Geltung kommt. Sicher auch eine Anregung.
Gutes Gelingen!!
 
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Wie soll ich Dich jetzt nennen? Himes oder Lloyd? Gibt's einen Grund warum Du einen doppelten Account benutzt? Und wenn Du das Foto gut findest und nicht totgeblitzt - ja dann sei's halt so. Dann trag' ich halt lieber Wasser zum Brunnen.

Gruß
Markus
 
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Hallo Markus,
Deswegen ja auch meine etwas provozierende Antwort.
 
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Dann trage Dein Wasser zum Brunnen, falls Du dabei einen zweiten Account von mir finden solltest - ja dann sei´s halt´s so. Dann kannst Du ihn behalten.
 
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Ausserdem fände ich ein klein wenig mehr Respekt vor jemandem, der sich mit dem Medium Fotografie beschäftigt, gar nicht so verkehrt! Oder ging irgendetwas im Zuge der Diskussion über das Einbinden von Fotos an mir vorbei?

richtet sich die frage an mich? was meinst du damit?
 
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richtet sich die frage an mich? was meinst du damit?

Hallo Hanner,

meine Frage ging dahin, ob wir über das gleiche Foto sprechen. Es gab ja wohl Probleme seitens des TO bezüglich das Einbinden von Fotos. Das Foto, auf den der link hinweist, finde ich nicht so schlecht, wie es meiner Meinung nach dagestellt wird. Für ein Produktfoto für den online-Handel ist es doch ausreichend.
Mehr wollte ich eigentlich nicht rüberbringen. Mit dem Thema Respekt meinte ich keinen unbedingt direkt. Nur fragt jemand, der hier im Forum neu ist nach Hilfe und die erste Antwort ist, dass es nicht an der Kamera liegt. Punkt aus. Keinen Tipp, wie es anders geht. Warum man ihm dann im weiteren Verlauf noch marketing-Fähigkeiten abspricht, erschließt sich mir auch nicht. Aber vielleicht bin ich auch nur ein kleines "Sensibelchen", der das in der falschen Hals bekommen hat.
Warum mir dann im weiteren Verlauf unterstellt wird, ich habe einen zweit-account und bin der TO

Was ich aber nicht verstehe ist die Verwarnung bezüglich dem Entfernen von Fotos. Wo bitte habe ich ein Foto entfernt? Ich wollte lediglich wissen, ob wir das gleiche Foto meinen, oder ob irgendwelche Fotos ausgetauscht wurden und wir über verschiedene Fotos sprechen. (siehe meinen ersten Absatz) Ich habe da doch nichts entfernt.

Viele Grüße
Harald
 
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Ich verstehe nicht ganz, warum so oft pauschale Fragen gestellt werden?

Mir fehlt immer noch die Aussage, was an dem Foto keinen Gefallen findet?

Ohne diese konkrete Info, kann es auch keine konkrete Antwort geben.
 
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Hallo an Alle,
erst einmal danke für die super ausführlichen Antworten .
Wenn ihr das so sagt und nicht nur eine Person sondern fast alle :-D dann muss ich mich wohl erst mal bisschen mehr mit Fotografieren auseinander setzen.

Ich habe mir eigentlich schon "dachte ich" viele Youtube Videos angeguckt aber wie es scheint reicht das noch nicht .

Die 4 Softboxen sind keine Blitze Lichter sondern nur Konstantes licht.

Es tut mir auch Leid das ich nicht so schnell Antworten konnte.

Ihr sagt nimm ein Dunklen Hintergrund meint ihr damit Schwarz oder eher so Grau?

Viele Grüße
Himes

P.s. : habe nur ein Account hier und verkaufe nicht auf Ebay
 
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Was mir an dem Foto nicht gefällt? Es ist zu hell, der Anhänger ist leicht von oben fotografiert, er hängt nicht grade und in der Aufhängeröse (oder wie immer das heisst) spiegelt sich das ganze Lichtzelt.

Aber das sind eben alles Sachen, die mit dem verwendeten fotografischen Equipment nichts zu tun haben.
 
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Du solltest definieren (und dann hier erläutern) was für Fotos Du erreichen willst. (Am besten Referenz-Beispiele suchen.)
Dann kann man auch konkrete Empfehlungen machen, wie das Ergebnis zu erreichen wäre.

Generell:
Wenn Du nur "dokumentieren" willst, wie die Kette aussieht, dann war das Foto ja fast brauchbar.
Wenn Du aber "Werbung" für die Ketten machen willst, dann (siehe mein Link zu Wempe) dann solltest Du wie schon erwähnt, dich mit dem Thema Produktfotografie und/oder Tabletop und/oder Stilleben auseinandersetzen.
 
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Ganz simpel: Juwelen brauchen Licht, Brillis ganz besonders.
Die Steinchen sind einfach totgeblitzt und sehen auch so aus.
Und der weiße Hintergrund ist schlicht für den Popo …


.

Sven, fürn A würde ich jetzt nicht gleich sagen, ich denke, man muss sich klar werden, welchen Zweck die Bilder verfolgen. Sollen sie lediglich Infos zeigen (wieviele Steine, wie gefast etc., dann kann der HG auch weiß sein) - und dann müssen sie eigentlich nur scharf sein und hochauflösend oder sollen sie zum Kauf anregen, Bedarf schaffen , Werbung, advertising, Emotionen etc., dann lohnt es sich mit Licht zu spielen … und viel Zeit darauf zu verwenden

grüße
Max
 
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Ich möchte mich Lloyd anschließen und sagen: So schlecht sind die Bilder nun wirklich nicht. Klar ist Potential für Verbesserungen erkennbar. Aber es ist eine Basis. Vor allem sollte man den TO nicht mit Sprüchen vor den Kopf stoßen, denn immerhin war er so pfiffig, sich exakt das Equipment zu kaufen, was man als Einsteiger für diese Motive sinnvoll einsetzt. Das machen ja auch nur die Wenigsten. Und ob jeder hier im Forum es besser könnte... ich weiß ja nicht. Ich kann mich aber daran erinnern, daß ich mal ne LKW-Ladung Bratpfannen und Kochtöpfe knipsen und freistellen musste. DAS hat gereicht, um einen natürlichen Respekt vor allem zu entwickeln was aus Glas oder Metall ist!
 
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Ihr sagt nimm ein Dunklen Hintergrund meint ihr damit Schwarz oder eher so Grau?

Keinen eigenen Geschmack?

Bevor ich so eine Frage stelle, probier ich doch beides einfach mal aus!

Es kann auch niemand hier wissen, was dir oder deinen Auftraggebern gefällt, oder für die spätere Verwendung besser passend wäre.
 
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Keinen eigenen Geschmack?

Bevor ich so eine Frage stelle, probier ich doch beides einfach mal aus!

Es kann auch niemand hier wissen, was dir oder deinen Auftraggebern gefällt, oder für die spätere Verwendung besser passend wäre.


Man hat ja nun nicht unbedingt gleich ein schwarzes oder graues hintergrundtaugliches Material zur Hand. Und der TO fragt nach einer Präzisierung der Empfehlungen, die er bekommen hat.
Daran kann ich noch nichts falsches erkennen.

Edith spricht: Doch! Ich kann etwas Falsches erkennen. "Falsches" wird gross geschrieben...
 
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Man hat ja nun nicht unbedingt gleich ein schwarzes oder graues hintergrundtaugliches Material zur Hand. Und der TO fragt nach einer Präzisierung der Empfehlungen, die er bekommen hat.
Daran kann ich noch nichts falsches erkennen.

Gut, dann deutlicher:
Wen jemand, der kommerziell fotografieren will, schon zu faul ist um sich ein paar DIN A3 Tonpapiere oder Stoffreste oder Pappen, Lederstücke, Schieferplatten, Granitplatten, Glas-, Holzplatten oder Kunststofffolien oder IRGENDWELCHE Reststücke von irgendwie geeigneten Hintergrundmaterialen zu besorgen und seine kleinen Schmuckstücke drauflegt und diese einfach mal "grob durchknipst"...

...und in einem Forum komplett fantasielos fragt, ob schwarz oder grau besser sei...

... der ist meiner Meinung nach nicht für so einen Profi-Foto-Job geeignet, denn nix anderes verlangt dieser "Fotograf": Professionelle ansprechende Bilder von Schmuckstücken mit hochglänzende Oberflächen!

Sorry, aber das ist meine Meinung und ich schätze sehr wohl die Foren als Infoquelle, gebe gerne auch meine Erfahrungen weiter, aber bei solchen Fragen geht mir machmal der Gaul durch.
Ohne Fleiß kein Preis, ohne Lernen kein Können, ohne Übung nur Zufall und das alles kommt nicht aus Foren, das muss man selbst machen und das MUSS etwas dauern.
Try and Error, Knipsen, sehen und stückweise verbessern, das ist die Methode für jemanden der keine Ahnung vom Licht hat.
 
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Wie wahr!
Ich bin immer wieder fassungslos, wie oft es vorkommt, dass jemand meint, er könnte hier 2 oder 3 Fragen in den Ring werfen und hätte dann innerhalb von ein paar Stunden genug Hintergrundwissen, um etwas zu tun, wofür andere eine Berufsausbildung und einige Jahre Erfahrung brauchen.

Ich hatte hier im Studio vor einigen Jahren für 3 Monate einen Praktikanten, der sich danach an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie (heute Fachakademie für Fotodesign) beworben hatte und auch genommen wurde. Zufällig fiel in diese Zeit ein größerer Auftrag eines italienischen Schmuckherstellers mit ca. 150 Motiven verschiedenster Art (u.a. Plexiglasschmuck, Silberschmuck und vieles mit Swarovsky Steinen). Er hatte also 14 Tage ausgiebig Zeit, genau zuzusehen, Fragen zu stellen, etwas über die Lichtführung zu lernen, über das Handling usw.
Im Jahr drauf kam der Auftrag dieses Kunden 4 Wochen später als gewöhnlich und musste unter ziemlichem Zeitdruck erledigt werden (die Inhorgenta rückte schon näher) - wie sich herausstellte hatte dieser Praktikant Kontakt zum Kunden aufgenommen (auch zu anderen) und angeboten, das Shooting zu einem Bruchteil meines Preises durchzuführen. Der Kunde war darauf eingegangen, der P. hatte den Job komplett an die Wand gefahren (technisch, lichttechnisch, terminlich, selbst die Reinigung der Schmuckstücke hatte er nicht sauber hinbekommen und beim Rückversand waren dann zudem alle - vieles Unikate/Prototypen - in einem Plastikbeutel zusammengeworfen worden…).

Was ich damit sagen will?
Die Produkt-Fotografie ist ein anspruchsvoller Job, der viel, manchmal sogar sehr viel Erfahrung verlangt, wenn die Ergebnisse gut werden sollen. Die Schmuckfotografie ist innerhalb der Produktfotografie ein ganz spezielles Feld, in dem noch einmal spezielle Anforderungen an Mensch und Technik gestellt werden. Wer meint, er könnte sich mit den hingeworfenen Tipps aus einem Forum die Zeit für eigene Versuche ersparen, unterliegt leider einem großen Irrtum.
Nicht jeder, der ein Messer halten kann, ist auch gleich Profi-Koch...
 
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Wer meint, er könnte sich mit den hingeworfenen Tipps aus einem Forum die Zeit für eigene Versuche ersparen, unterliegt leider einem großen Irrtum.
Nicht jeder, der ein Messer halten kann, ist auch gleich Profi-Koch...

Ich hatte den TO so verstanden, dass er, weil er nicht weiterkommt, eine gewisse Hilfestellung oder Wegweisung sucht, in welche Richtung er seine Versuche weiterführen soll. Ich hatte ihn nicht so verstanden, dass er fertige Rezepte sucht.

Es mag für Profis vielleicht etwas aus dem Fokus geraten sein, dass Nichtprofis in der Regel irgendeiner Art von Einkommensgewinnung nachgehen, und wenn dann gar noch eine Familie mit ihren Ansprüchen dazukommt, ist es eben nicht einfach mal so möglich, nach dem ersten Tip sofort loszuziehen,
soulbrother schrieb:
um sich ein paar DIN A3 Tonpapiere oder Stoffreste oder Pappen, Lederstücke, Schieferplatten, Granitplatten, Glas-, Holzplatten oder Kunststofffolien oder IRGENDWELCHE Reststücke von irgendwie geeigneten Hintergrundmaterialen zu besorgen
.

Ich kann jedenfalls in den Fragen des TO keinerlei Anspruch erkennen, dass ihm ein todsicheres Rezept für die Schmuckfotografie geliefert wird. Er fragt, was er besser machen kann. Immerhin erweckt er den Anschein, dass er akzeptiert, dass es nicht an der Kamera liegt, sondern an ihm. Das ist ein erster löblicher Lernschritt, dem vermutlich noch weitere folgen können, wenn man ihm hilft und ihn nicht unnötigerweise herunterputzt.

Ich mag mir garnicht ausdenken, wie mein Ansehen in der Firma wäre, wenn ich jeden meiner Computerbenutzer bei einfachsten Fragen zu Word oder Excel oder Outlook immer gleich als Antwort um die Ohren hauen würde, er soll doch erst mal selbst rumprobieren.

Dann wäre ich hier vermutlich keine 11 Jahre alt geworden...
 
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