Ich weiss nicht, ob Du was falsch gemacht hast.
Ich, mit meinem gefährlichen Halbwissen, hab es auch so gemacht.
Mal sehen, vielleicht bekommen wir ja noch Tips von den Pro's.
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Bei PSE 6.0 habe ich nun die erste Option (ohne Farbmang.) gewählt da dann das Programm auf das Profil in Windows zurückgreift und nicht mit einem eigenen Profil das Spyder Profil verändert.
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Gruss
Patrick
In Kürze:
Mit Spyder profilieren und Kalibrieren erzeugt ein Profil das auch Kalibrierdaten enthält.
Die Kalibrierdaten (LUT Table) werden von 'nem Spyder Tool bei Start in die Graphikkarte gelesen um diese in einen definierten Zustand zu bringen. Das Profil beschreibt nun wie die Karte in diesem Zustand Farben darstellt.
Alle Programme die Farbmanagement machen nehmen nun dieses Profil (entweder automatisch von Windows abgefragt oder manuell eingestellt) um Farben richtig anzuzeigen.
Der Arbeitsfarbraum ist dagegen der Farbraum der den Farbumfang eines Photos beschreibt. Dieser ist dem Bild zugewiesen. Via Farbmanagement setzen Programme wie PS oder CNX dann das ganze mittels des Monitorprofils auf den Monitor um.
Wenn man jetzt also PSE sagt es soll ohne Farbmanagement arbeiten war alles für die Katz.
Wenn man Monitorprofile Bilddateien zuweist ist das doppelt gemoppelt daneben.
man kann ohne weiters ein sRGB Bild in Adobe RGB bearbeiten, wenn es passend konvertiert wird. Ob das Sinn macht kommt auf die geplante Bearbeitung an.
Hallo Patrick,
ich bin da völlig planlos.
Aber wenn ich in PSE ein Profil vorgebe, z.B.: sRGB, und dann ein Foto mit z.B.: Adobe RGB öffne, dann ist doch das im Foto eingebettete Profil sinn/nutz-los, oder ?
Wie gesagt, ich habe keine Ahnung. Sind nur meine Überlegungen.
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viele Grüße
Werner
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@Werner
Du bist ja Menschenfreund und verweist gerne auf Handbücher, statt qualifizierte Antworten zu geben;
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viele Grüße
Berni
soweit ja; es war ok so1. Vor der eigentlichen Kalibrierung wurden einige Fragen zu den hardwaremäßigen Einstellungsmöglichkeiten des Monitors gefragt. Es gibt etliche Einstellungsmöglickeiten die aber im DVI deaktiviert sind, bis auf die Helligkeit und den Kontrast. So hab ich nur diese beiden Dinge als Einstellungsmöglichkeiten angegeben. War das so richtig??
Es ist besser vorher auf Werkseinstellung zurückzusetzten oder wenn dein Monitor schon ein Profil bzw ein Menüpunkt drin hat, wowas wie "srgb", dann würde ich ihn vor der Kalibrierung auf dieses umstellen. Das genauere Einstellen macht es ja der Spyder dann nach der Messung.Man sollte auch den Monitor auf die Werkeinstellungen zurücksetzen, dass geht aber auch nur im Analog Modus??
Es ist egal, ob analog oder über DVI: das Bild kommt ja in den beiden Fällen aus der Grafikkarte rausWird der Monitor im DVI Modus über die Grafikkarte eingestellt?
Ja. Nach der Kalibierung sorgt SpyderUtility dafür (sofern es beim Betriebssystemstart startet), dass dein neues Profil, was für dein Monitor und nur für den Monitor gedacht ist, in die Grafikkarte geladen wird.2. Nach der Kalibierung wurde dann ein Profil von der Software erstellt.
Wo soll dieses nun überall eingetragen werden.
Ich hab es mal hier eingestellt:
Eigenschaften der Anzeige/Einstellungen/Erweitert/Farbverwaltung/
Dort sollte es eingestellt sein oder?
Bei der Grafikkarte solltest du auf keinen Fall Farbanpassungen vornehmen!!3. Aber was ist mit den Einstellungen im Bereich der Grafikkarte
Eigenschaften der Anzeige/Einstellungen/Erweitert/GeForce FX5200/Farbkorrektur
Muss ich dort auch das neue Profil einstellen? Wenn ja was stell ich bei den Optionen für "Farbänderungen anwenden auf" in den Nvidiaeinstellungen ein.
Möglichkeiten sind (Desktop, Overlay, Alle) ??
ja4. Ist das Spyder3Utility das Tool in der Autostart, dass das LUT in in die Grafikkarte lädt?
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