Spyder 3 Pro und wie weiter?

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ppwill

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Hallo,

ich habe heute den Spyder 3 Pro installiert. Alles lief gut ab, Profil wurde erstellt und abgespeichert. Nun bin ich mir nicht ganz sicher was ich nun noch tun muss/sollte um das Profil richtig zu nutzen.

Unter Windows Vista habe ich es als Standard unter
Systemsteuerung
Anzeige
Anzeigeeinstellungen
Farbverwaltung

Ausgewählt und als standard festgelegt.

Unter PSE 6.0 habe ich unter:

Bearbeiten
Farbeinstellungen

die 2te Einstellung vorgenommen "für Computermonitor optimieren" da ansonsten das Programm nicht auf das Profil zugreift.

Unter Capture NX habe ich unter

Bearbeiten
Voreinstellungen
Farbmangagment

das erstellte Profil ausgewählt und dem Monitor zugewiesen.

Habe ich etwas falsch gemacht oder vergessen?

Gruss

Patrick
 
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Ich weiss nicht, ob Du was falsch gemacht hast.
Ich, mit meinem gefährlichen Halbwissen, hab es auch so gemacht.
Mal sehen, vielleicht bekommen wir ja noch Tips von den Pro's.
 
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Ich weiss nicht, ob Du was falsch gemacht hast.
Ich, mit meinem gefährlichen Halbwissen, hab es auch so gemacht.
Mal sehen, vielleicht bekommen wir ja noch Tips von den Pro's.

Hallo,

tja da bis jetzt keiner etwas dazu geschrieben hat möchte ich noch eine Änderung mitteilen.

Bei PSE 6.0 habe ich nun die erste Option (ohne Farbmang.) gewählt da dann das Programm auf das Profil in Windows zurückgreift und nicht mit einem eigenen Profil das Spyder Profil verändert.

Ich habe das gleiche Bild mit 4 verschiedenen Programmen geöffnet, dieses da recht klein nebeneinander auf gemacht und dann festgestellt das in PSE 6.0 die Farben etwas anderes waren. Nach der Änderung sahen diese dann alle gleich aus.

Gruss

Patrick
 
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Wird hier Farbraum und Farbprofil verwechselt? In NX Farbmanagement sollte auf alle Fälle der Farbraum z.B. sRGB und nicht das Monitorprofil eingetragen werden.
Albert
 
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...

Bei PSE 6.0 habe ich nun die erste Option (ohne Farbmang.) gewählt da dann das Programm auf das Profil in Windows zurückgreift und nicht mit einem eigenen Profil das Spyder Profil verändert.

...

Gruss

Patrick

Und das soll so sein ?
Wenn in einem Bild ein Farbprofil eingebettet ist, warum soll PSE das dann ignorieren ?
 
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Hallo,

verstehe ich jetzt nicht ganz?

Der Spyder erstellt ein Farbprofil das natürlich einen Farbraum enthält/definiert. Deshalb wird es bei dem Standard RGB Farbraum ja auch mitangezeigt. Hier befinden sich bei meinem Rechner nun eben 23 statt vorher 22 möglichkeiten einen Farbraum aus zu wählen.

Capture NX greift wenn ich das richtig verstehe nicht auf das in Windows hinterlegte Profil zurück sondern man kann/muss ein eigenes auswählen. Wenn ich nun nicht das auswähle das der Spyder erzeugt hat, welchen Sinn hat dieser und das von Ihm erzeugte Profil denn dann?

Wie ich schon geschrieben habe habe ich das gleiche Bild mit 4 vers. Programmen geöffnet und gleichzeitig nebeneinander verglichen.

Dieses waren:

-Windows Bildansicht/vorschau
- Photo Shop Elements 6.0
- PhotoLine 32
- Capture NX 1.3.5

nach dem ich alles wie beschrieben eingerichtet hatte hat das Bild in allen Programmen gleich ausgesehen, ein Unterschied war im Gegensatz zu vorher nicht sichtbar.

Gruss

Patrick
 
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Hallo Patrick,
ich bin da völlig planlos.
Aber wenn ich in PSE ein Profil vorgebe, z.B.: sRGB, und dann ein Foto mit z.B.: Adobe RGB öffne, dann ist doch das im Foto eingebettete Profil sinn/nutz-los, oder ?
Wie gesagt, ich habe keine Ahnung. Sind nur meine Überlegungen.
 
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In Kürze:
Mit Spyder profilieren und Kalibrieren erzeugt ein Profil das auch Kalibrierdaten enthält.
Die Kalibrierdaten (LUT Table) werden von 'nem Spyder Tool bei Start in die Graphikkarte gelesen um diese in einen definierten Zustand zu bringen. Das Profil beschreibt nun wie die Karte in diesem Zustand Farben darstellt.
Alle Programme die Farbmanagement machen nehmen nun dieses Profil (entweder automatisch von Windows abgefragt oder manuell eingestellt) um Farben richtig anzuzeigen.
Der Arbeitsfarbraum ist dagegen der Farbraum der den Farbumfang eines Photos beschreibt. Dieser ist dem Bild zugewiesen. Via Farbmanagement setzen Programme wie PS oder CNX dann das ganze mittels des Monitorprofils auf den Monitor um.

Wenn man jetzt also PSE sagt es soll ohne Farbmanagement arbeiten war alles für die Katz.
Wenn man Monitorprofile Bilddateien zuweist ist das doppelt gemoppelt daneben.
man kann ohne weiters ein sRGB Bild in Adobe RGB bearbeiten, wenn es passend konvertiert wird. Ob das Sinn macht kommt auf die geplante Bearbeitung an.

cheers
afx
 
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In Kürze:
Mit Spyder profilieren und Kalibrieren erzeugt ein Profil das auch Kalibrierdaten enthält.
Die Kalibrierdaten (LUT Table) werden von 'nem Spyder Tool bei Start in die Graphikkarte gelesen um diese in einen definierten Zustand zu bringen. Das Profil beschreibt nun wie die Karte in diesem Zustand Farben darstellt.
Alle Programme die Farbmanagement machen nehmen nun dieses Profil (entweder automatisch von Windows abgefragt oder manuell eingestellt) um Farben richtig anzuzeigen.
Der Arbeitsfarbraum ist dagegen der Farbraum der den Farbumfang eines Photos beschreibt. Dieser ist dem Bild zugewiesen. Via Farbmanagement setzen Programme wie PS oder CNX dann das ganze mittels des Monitorprofils auf den Monitor um.

Wenn man jetzt also PSE sagt es soll ohne Farbmanagement arbeiten war alles für die Katz.
Wenn man Monitorprofile Bilddateien zuweist ist das doppelt gemoppelt daneben.
man kann ohne weiters ein sRGB Bild in Adobe RGB bearbeiten, wenn es passend konvertiert wird. Ob das Sinn macht kommt auf die geplante Bearbeitung an.

Soweit korrekt. Als Arbeitsfarbraum stelle ich bei allen meinen Geräten AdobeRBG 1998 ein. Ein Farbprofil enthält nun für das jeweilige Ein- oder Ausgabegerät die LUT, die dafür sorgt, dass die Farben des Arbeitsfarbraums in den vom Gerät darstellbaren Farbraum konvertiert werden können.

Ich habe auch mit Spyder(2) Pro begonnen, bin inzwischen aber bei i1 gelandet, weil das ein Spektralphotometer ist, das einfach genauer messen kann. Aber eben deutlich teurer, weil man für Scanner und/oder Drucker jeweils ein eigenes Update braucht. Aber die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache. Der Aufwand lohnt sich.

Gruß
Rainer.
 
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Hallo Zusammen,

ist wirklich schon alles gesagt? eigentlich ja, ich möchte mal zusammenfassen weil ich denke, dass kommt dem Anliegen von Patrick entgegen:


@Patrick

die Kalibrierung oder (in dem Fall) richtige Profilierung des Monitors sorgt für eine (möglichst) farbrichtige Darstellung auf dem Monitor. Dem Monitor wird ein Farbprofil zugewiesen. Dieses korregiert die monitorspezifische falsche Farbdarstellung.
Mit den zugewiesenen Farbprofilen von Fotos, hat das nichts zu tun.
Wenn Du JPG in sRGB aufnimmst, ist sRGB irreversibel zugewiesen. In den "größeren" Farbraum AdobeRGB zu konvertieren ändert das nicht.
Anders verhält es sich bei Aufnahmen in RAW. Hier erfolgt die Zuweisung später am PC.
Die Voreinstellung "Bearbeiten" "Farbeinstellung" in PSE ist eine Vereinfachung der Farbmanagmentoptionen aus PS.
Ist hier sRGB gewählt wird RAW Bildern sRGB zugewiesen.
Ist Adobe RGB gewählt wird entsprechen RGB zugewiesen.
Ein kalibrierter / profilierter Monitor ist zur Beurteilung der Bilder Voraussetzung; nur bitte dieses Profil nicht den Bildern zuordnen. Hier muss Du in PSE nichts weiter tun, Dein Monitor stellt (mehr oder weniger) farbrichtig dar. Unter "Bearbeiten" "Farbeinstellung" legst Du nur fest, welches Profil der Datei (dem Photo) unter speichern zugewiesen wird.
Erzeugt die Kamera RAW hast Du noch alle Freiheiten, bei JPG ist die Zuweisung schon erfolgt.
Du siehst das bei "Speichern unter" auch am Auswahlhäckchen Farbprofil.

Ich hoffe, das hilft Dir
Grüße Berni
 
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Hallo Patrick,
ich bin da völlig planlos.
Aber wenn ich in PSE ein Profil vorgebe, z.B.: sRGB, und dann ein Foto mit z.B.: Adobe RGB öffne, dann ist doch das im Foto eingebettete Profil sinn/nutz-los, oder ?
Wie gesagt, ich habe keine Ahnung. Sind nur meine Überlegungen.
__________________
viele Grüße
Werner

TOTAL falsch. Wie eben beschrieben werden Bilder beim Speichern behandelt. Auch wenn die Voreinstellung sRGB ist, wird ein Bild mit AdobeRGB Profil mit entsprechendem Profil geöffnet. Die Frage ist nur, mit welchem Profil man speichert.

@Werner
Du bist ja Menschenfreund und verweist gerne auf Handbücher, statt qualifizierte Antworten zu geben;
wie wäre es denn mit der kleinen Farbmanagment Fibel für Dich ??? :hehe:

viele Grüße
Berni
 
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Hallo Berni,

ich habe schon alles so eingestellt wie du es beschrieben hast trotzdem Danke.
Die Unterschiede zwischen SRGB und Adobe RGB sind mir schon bewußt bloss habe ich bisher keine wirkliche Verbesserung feststellen können wenn ich in Adobe RGB fotografiere, dieses kann aber auch daran liegen das ich nicht sehr viele Lanschafsaufnahmen mache wo der größere Farbraum von Adobe RGB gerade bei Grüntönen gut zur Geltung kommt.

Ferner habe ich den Eindruck das ich bei Adobe RGB Bildern auch die Farben in Punkto Sättigung meist nachbearbeiten muss während die sRGB Bilder meist schon recht gut rüberkommen.

Ist mein Eindruck über Adobe RGB richtig oder mache ich etwas falsch?

Gruss

Patrick
 
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Hallo Patrick,

den Unterschied wirst Du nicht feststellen können, solange Deine Ausgabegeräte (Moni, Drucker ...) AdobeRGB nicht darstellen können.
Dies ist meistens der Fall oder es wird ser teuer. Des weiteren gehen auch fast alle gängigen "Ausbelichter", Druckanbieter von sRGB Daten aus.

Das AdobeRGB Bilder eher "flau" rüber kommen, liegt genau an der Darstellbarkeit (bzw. Interpretation der Ausbelichter) von AdobeRGB.

Der "größere" Farbraum wird auf geringere Werte runter gerechnet.
Dies bedeutet, die Farbe x mit maximaler Intensität 255 ist in sRGB weniger kräftig als in AdobeRGB 255.

Rechnet man nun aus AdobeRGB runter bzw. ermöglicht das Ausgabegerät kein AdobeRGB wird dem Farbton zu dem Wert (z.B. 255=Maximum) der entspprechende Farbton des Farbraums (in dem Fall 255=Maximum) zugewiesen, der weniger "intensiv" ist.

Dies erklärt Deine Beobachtung, dass die Sättigung geringer ist.

Je nach Modus ("Wahrnehmung" = "perzeptiv" oder "relativ farbmetrisch" etc.) werden die Umrechnungen der zugewiesenen Farben unterschiedlich angepasst.


Grüße Berni

PS: ich empfehle Dir ein Stöbern hier unter Farbmanagment. Du wirst viele wertvolle Hinweise finden. Das Thema ist in einer Antwort nicht umfassend darstellbar.
Hier gilt: "koste nicht vom Born des Wissens, nimm einen kräftigen Schluck" - ich selber bin auch noch auf diesem Weg.
 
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hi,

Hab mir auch den Spyder3Pro gekauft und habe aber noch ein paar Fragen? Vielleicht sind schon einige teilweise beantwortet worden, sorry für etwaige Doppelfragen.

Ich haben einen Samsung SyncMaster 193T über DVI an einer Nvidia Graka angeschlossen.

1. Vor der eigentlichen Kalibrierung wurden einige Fragen zu den hardwaremäßigen Einstellungsmöglichkeiten des Monitors gefragt. Es gibt etliche Einstellungsmöglickeiten die aber im DVI deaktiviert sind, bis auf die Helligkeit und den Kontrast. So hab ich nur diese beiden Dinge als Einstellungsmöglichkeiten angegeben. War das so richtig??

Man sollte auch den Monitor auf die Werkeinstellungen zurücksetzen, dass geht aber auch nur im Analog Modus??

Wird der Monitor im DVI Modus über die Grafikkarte eingestellt?

2. Nach der Kalibierung wurde dann ein Profil von der Software erstellt.

Wo soll dieses nun überall eingetragen werden.
Ich hab es mal hier eingestellt:

Eigenschaften der Anzeige/Einstellungen/Erweitert/Farbverwaltung/
Dort sollte es eingestellt sein oder?

3. Aber was ist mit den Einstellungen im Bereich der Grafikkarte

Eigenschaften der Anzeige/Einstellungen/Erweitert/GeForce FX5200/Farbkorrektur

Muss ich dort auch das neue Profil einstellen? Wenn ja was stell ich bei den Optionen für "Farbänderungen anwenden auf" in den Nvidiaeinstellungen ein.
Möglichkeiten sind (Desktop, Overlay, Alle) ??

4. Ist das Spyder3Utility das Tool in der Autostart, dass das LUT in in die Grafikkarte lädt?

Bitte um Hilfe
 
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Willkomen hier im Forum!
puh, so viele Fragen auf einmal...
Da ich erst jetzt, deine Fragen enteckt habe, versuche dir mal, wie ich so kann:
1. Vor der eigentlichen Kalibrierung wurden einige Fragen zu den hardwaremäßigen Einstellungsmöglichkeiten des Monitors gefragt. Es gibt etliche Einstellungsmöglickeiten die aber im DVI deaktiviert sind, bis auf die Helligkeit und den Kontrast. So hab ich nur diese beiden Dinge als Einstellungsmöglichkeiten angegeben. War das so richtig??
soweit ja; es war ok so
Man sollte auch den Monitor auf die Werkeinstellungen zurücksetzen, dass geht aber auch nur im Analog Modus??
Es ist besser vorher auf Werkseinstellung zurückzusetzten oder wenn dein Monitor schon ein Profil bzw ein Menüpunkt drin hat, wowas wie "srgb", dann würde ich ihn vor der Kalibrierung auf dieses umstellen. Das genauere Einstellen macht es ja der Spyder dann nach der Messung.
Wird der Monitor im DVI Modus über die Grafikkarte eingestellt?
Es ist egal, ob analog oder über DVI: das Bild kommt ja in den beiden Fällen aus der Grafikkarte raus;)

2. Nach der Kalibierung wurde dann ein Profil von der Software erstellt.

Wo soll dieses nun überall eingetragen werden.
Ich hab es mal hier eingestellt:

Eigenschaften der Anzeige/Einstellungen/Erweitert/Farbverwaltung/
Dort sollte es eingestellt sein oder?
Ja. Nach der Kalibierung sorgt SpyderUtility dafür (sofern es beim Betriebssystemstart startet), dass dein neues Profil, was für dein Monitor und nur für den Monitor gedacht ist, in die Grafikkarte geladen wird.
Anzeige/Einstellungen/Erweitert/Farbverwaltung/ ist richtig.

3. Aber was ist mit den Einstellungen im Bereich der Grafikkarte

Eigenschaften der Anzeige/Einstellungen/Erweitert/GeForce FX5200/Farbkorrektur

Muss ich dort auch das neue Profil einstellen? Wenn ja was stell ich bei den Optionen für "Farbänderungen anwenden auf" in den Nvidiaeinstellungen ein.
Möglichkeiten sind (Desktop, Overlay, Alle) ??
Bei der Grafikkarte solltest du auf keinen Fall Farbanpassungen vornehmen!!
4. Ist das Spyder3Utility das Tool in der Autostart, dass das LUT in in die Grafikkarte lädt?
ja

Auch wenn die Antworten spät kommen, hoffe ich dir ein bißchen geholfen zu haben.
 
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