… Wenn es um die Handlichkeit geht, bringt einem das nicht so richtig viel, wenn das passende Objektiv trotzdem ein Kilogramm wiegt. Denn um das Glas wird man nicht herumkommen, wenn man einen FX-Sensor zB mit einer Anfangsblende 2.8 beleuchten will...
Früher bin ich täglich mit 10-12 kg Gepäck auf dem Buckel rumgerannt. Heute nehme ich meine FX nur noch für die Arbeit
Naja, mein passendes 2.8er Objektiv für die Sony A7 (Vollformat) wiegt 120 Gramm.
Die A7 mit Sonnar® T* FE 35 mm F2,8 ZA bringt 600 Gramm auf die Waage.
Auf so etwas von Nikon habe ich sehr lange gewartet. Die Einstellung von CNX2 hat mir die Entscheidung leichter gemacht den Hersteller zu wechseln.
Bisher bin ich mit der neuen "Leichtigkeit" äußerst zufrieden.
Es gibt KEIN Kriterium (für mich) das für eine Nikon 1 spricht. Nicht ein einziges.
Es gibt KEIN Kriterium (für mich) das für eine Nikon 1 spricht. Nicht ein einziges.
Eines sollte man auch berücksichtigen: Mit einer Spiegellosen fotografierst du anders.
Beide Systeme haben jeweils technische Vor- und Nachteile.
Nicht zu vergessen: die Df, mit der Nikon versucht, Kompaktheit und Gewicht zu reduzieren (und nebenher zeigt, auf welche Zielgruppe sich Nikon konzentriert) und die vielleicht Nikons kreative Interpretation einer Alternative zur spiegellosen FX ist.
Das geringere Auflagemaß wird bei digitalen Sensoren zum Nachteil, wenn der Sensor gleich groß bleibt: Digitale Sensoren "haben es nicht gerne", wenn das Licht vom Objektiv schräg auf sie trifft, weil die Sensor-Zellen (="Pixel") wie eine kleine Röhre mit Mikrolinse davor aufgebaut sind.Es ist mir klar, dass es dazu neue Objektive benötigt, die den Vorteil des geringeren Auflagemaßes ausspielen können
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