Sony Doppelschlag für Sport und Wildlife

HaDiDi

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Sony stellt zwei Tele vor - scharf, schönes Bokeh, sehr schneller AF und unter 1000g.

Damit zeigen die Sony Entwickler erneut, was geht und wo der Hammer hängt.... damit wird Wildlife, in hoher Qualität, recht handlich. da kann selbst mFT nicht mehr mithalten.


 
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Vorteile: Jetzt kann niemand mehr bzgl. Bildqualität und Performance jammern.

Nachteile: Jetzt kann niemand mehr bzgl. Bildqualität und Performance jammern.

Beide Linsen werden im Einsatz sicherlich sehr viel Spaß machen.
 
Kommentar
Ich sag ja, die Bequemlichkeit siegt.
Aber der Titel springt einem sofort ins Auge, Propaganda habe sie gelernt auf der anderen Seite, könnte man zumindest meinen.
 
Kommentar
Mit max f=6,3 hängt der Hammer ziemlich tief.
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte

Schon selbst ausprobiert?
Sonst muss man ja das glauben was das Sony Marketing raushaut.
Ich bin nicht beeindruckt von dem was ich nicht selbst in der Hand hatte.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
600/6.3 ist nicht unüblich, aber die Bildqualität mit dem geringen Gewicht, das ist die eigentlich Leistung.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Das neue Sony nimmt man sicherlich häufiger mit, einen über 3 kg Trümmer muss man wirklich wollen.
Die Erfahrung zeigt daß die Enttäuschung über die Lichtstärke bzw die Grenzen die sich daraus ergeben das Ding wie Blei in den Schrank legen wird.
 
L
lebemann kommentierte
600/6,3 bei dem Gewicht und Preis ist doch absolut genial. Wäre ich im Sony System, würde ich es direkt nehmen.
Für Ansitz-Fotografen mit entsprechendem Budget geht natürlich nichts über 600/4, das ist klar.
 
G
Gianty kommentierte
Müssen halt Sonne, ISO oder die Leidensfähigkeit nach oben.

Die wenigsten, die sich diese Objektive kaufen, werden bei schlechtem Wetter oder schlechten Lichtverhältnissen fotografieren.

Von daher finde ich die beiden völlig in Ordnung und weder SONY noch ein anderer Hersteller werden Objektive auf den Markt bringen, die ihnen später durch schlechte Performance auf die Füße fallen könnten. Die wurden im Vorfeld mehr als ausreichend getestet. Da braucht es nach Markteinführung keinen YT-ler und keinen Gardinen- oder Siemenssternfotografen mehr. Die optische Leistung ist schon vorher bekannt, da schon in der optischen Auslegung alle Objektive virtuell abgesichert werden.
 
Ich nehme es positiv wahr. 1/3 Gewicht einzusparen ist zweifellos eine Leistung. Mich spricht es an, weil ich mit der Kombination "leichte Verarbeitung bei hoher optischer Güte" gute Erfahrungen gemacht habe. Das habe ich beim AF-S 4/70-200, aber auch beim 5,6/200-500. Inwieweit das immer kriegsentscheidend ist, muss jeder selbst entscheidend. Das Nikon Z 6,3/600 dürfte optisch ziemlich am Limit angesiedelt sein, da kann ich mir keine Steigerung vorstellen, erstrecht keine, die in der Praxis relevant ist.

Der Preisunterschied ist eher vernachlässigbar, zumal ich denke, dass die leichtere Verarbeitung kaum ohne gewisse Einbußen in der Robustheit zu machen war. Aber auch hier gilt: Moderne Materialien machen viel möglich, und über die Leichtbauweise von Canon und Minolta haben schon Ende der 90er Jahre viele gelästert. Dummerweise funktionieren die Knipsen heute, 30 Jahre später, immer noch, und schon damals hat mancher Sportfotograf nach Regenguss auf dem Fussballplatz das Teil einfach in den Filmtrockner gehängt.

Klarer Vorteil moderner Linsen ist die kurze Bauform, und da ist das Nikon nur ein paar Millimeter länger - bedeutungslos. Was mir in dieser Klasse viel mehr ins Auge sticht: Dass hochklassige Zooms, die auch sehr gut verarbeitet sind und top abbilden, nur einen Bruchteil kosten. Ich habe keine Ahnung, wie der AF des Z180-600 abliefert, aber wenn ich mir mein lahmes 200-500 ansehe, besteht da großes Potential. Die 6,3/600 könnten also beim AF wirklich gewinnen. Sollten sie auch, denn sonst wüßte ich nicht, warum ich kein Zoom kaufen sollte, dass denselben Job macht, praktisch identische Bildqualität abliefert und nur einen Bruchteil kostet. Wiegt zwar mehr, spart aber evtl. weitere Optiken im Rucksack ein.
 
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Sony erkennt hier eindeutig Nikon's Führung in diesem Bereich an und reagiert entsprechend, nämlich mit deutlichen Verbesserungen in punkto Gewicht in Kombination mit deutlich niedrigeren Preisen. Das finde ich erst mal prima für alle Wildlifefotografen.

Christopher Frost, dessen YT-Reviews ich zu den besten zähle, sieht das Sony 400er stärker als das 600er, das mit dem Nikon nicht wirklich mithalten kann. Mal sehen, wie das längerfristig beurteilt wird. In jedem Fall wird der Preisdruck auf Nikon steigen. Klar, kein einzelnes Objektiv treibt die Entscheidung zum Wechseln, aber schließlich steigen auch immer mal neue Leute ins System ein.
 
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Und besonders schön für uns Nikonnutzer ist die Tatsache, dass wir die Sonyobjektive (mit Adapter) nutzen können. Umgedreht geht das nicht.

VG Dirk
 
1 Kommentar
L
lokatz kommentierte
Wenn das umgekehrt ginge, wäre mein Z400 2,8 TC schon längst auf einer a1. :cautious:
 
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