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Das finde ich interessant. Was funktioniert denn alles wireless mit dem Super?130,- für den super wäre ein guter Preis, das ist der, der früher für den normalen ST aufgerufen wurde. Ich blitze nicht so besonders viel, wenn dann aber immer entfesselt und da tut der Super eine -Achtung Wortspiel- Super-Job.
Das klingt nach dem idealen, bezahlbaren Wireless-Blitz.Ist der Sensor empfindlich genug, um das Auslösesignal auch mal aus ein paar Metern Entfernung und indirekt über eine weiße Wand zu empfangen?Geht problemlos
Das klingt nach dem idealen, bezahlbaren Wireless-Blitz.
Hast du auch schon mal Bouncer oder Farbfilter auf dem Blitz verwendet? Der Metz 54MZ misst die abgegebene Lichtmenge im TTL-Modus direkt am Reflektor und lässt sich durch Aufsteckzubehör massiv irritieren, was zu starken Fehlbelichtungen führt. Weißt du, wie sich der Sigma-Blitz verhält?
Ich glaube Du wirfst da ein bissel was durcheinander, denn TTL heißt Through The lens und das macht die Kamera, der Metz 54 mißt da überhaupt nichts.
Daher sollte er sich duch Farbfilterfolien nicht irritieren lassen, und wenns probleme mit Bouncern gibt so liegt das eher an ITTL, ich stell den Blitz auf A und hab die Belichtung mit der Bouncecard so wie ich sie haben will.
Ich meine die Messung der Menge des abgegebenen Lichtes. Wenn du einen Metz 54MZ besitzt, dann schaue mal von vorne in den Hauptreflektor. Unten links entdeckst du einen kleinen, runden Sensor. Er wird durch die Weitwinkelstreucheibe nicht abgedeckt. Deckt man ihn ab, dann belichtet der Blitz falsch, sofern er in einem Vorblitz-TTL-Modus betrieben wird.
Geprüft habe ich das am Minolta-ADI-Standard, welcher Nikon-iTTL ähnlich ist. Meist lässt sich diese Fehlbelichtung durch eine Blitzbelichtungskorrektur ausgleichen. Der A-Modus (AA-Modus nennt sich das Nikon-Gegenstück) wird der Sensor nicht verwendet, so daß beliebige Blitzaufsätze möglich sind. Im Mi-fo.de gab es vor Jahren lange Erklärungsversuche und Diskussionen zu dem Thema.
Man kam zu dem Schluss, daß sich der Metz nicht allein auf Zeitmessung verlässt, sondern den Lichtoutput misst, und die Blitzröhre nach einer bestimmten Lichtmenge abschaltet. Ähnlich wie ein "interner AA-Modus". Blitzaufsätze verändern das Verhältnis aus abgegebener Lichtmenge und vom Sensor wahrgenommener Lichtmenge.
Ein verfälschter TTL-Modus oder ein A(A)-Modus würden mir wireless nicht nutzen. Daher fragte ich beim Sigma-Blitz lieber nochmal nach.
Ich meine mich zu erinnern, daß Metz den Sensor zur Modellierung des Vorblitzes einsetzte.Tatsache, da ist so ein Ding, den gabs beim 54MZ-3 IIRC noch nicht. Wozu man aber die Menge des abgegebenen Lichts messen muß ist mir nicht so recht klar bisher.
War das der oberste Blitzsupporter von Metz?Ja, an diese Diskussion kann ich mich dunkel erinnen (ich bin ja von Minolta zu Nikon gewechselt) und habe mich damals gefragt warum da alles sich den Kopf zerbricht statt mal Herrn Lämmermann zu fragen (was ich dann glaube ich auch getan habe, muß mal suchen ob ichs noch habe).
Was ist von diesem Blitz zu haltenß Gibt es da Erfahrungen?
Ich habe noch nie etwa von dem Hersteller gehört, worin liegt der Vorteil gegenüber eines Sigma Blitzes?
Ich habe hier nen MZ-3 in der Hand. Der hat das auch. Mir ist das auch erst aufgefallen, als mir das jemand sagte. Seine Sichtbarkeit ist winkelabhängig, und seit einem kleinen, ähm, Missgeschick, schaue ich nur noch selten direkt von vorn in einen Blitz. Bei vollem Zoom sieht man es am besten.
War das der oberste Blitzsupporter von Metz?
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