Sigma 150-500mm OS DG HSM Nikon Kaufen oder nicht

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steje40

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Hallo,

ich fotografiere zurzeit noch mit meiner alten Nikon D90. Eigentlich wollte ich mir dieses Jahr eine neue Nikon (DX) kaufen. Gern den Nachfolger der D7100 evtl. mit GPS und der neuen Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 4. Pustekuchen, es gab bis dato noch keine neue Nikon DX Kamera.

Auf den Nachfolger warte ich somit immer noch...!

Deshalb habe ich mein Geld in ein paar Objektive investiert. Sigma 17-50mm 2,8 und dem Sigma 50-150mm 2,8 und den Sigma TK 1,4.

Nun dachte ich noch an das Sigma 150-500mm 5,0 - 6,3 OS DG HSM.
Der Preis ist wirklich gut...das Tamron 150-600 kostet ca. 500 € mehr.

Bei der Brennweite und dem Preis ist mir auch klar, dass ich auf Lichtstärke verzichten muss.

Nun habe ich mir schon einige Bilder auf Flickr und auf der Fotocommunity FC angesehen.

Aber die Bilder überzeugen mich überhaupt nicht! Teilweise finde ich die Bildqualität sogar richtig schlecht.

Entweder sind die Bilder zu unscharf oder zu dunkel. Das kann natürlich an der Erfahrung der Fotografen liegen, aber evtl. auch an der Optik.

Hat jemand von euch das Sigma 150-500mm OS DG HSM und kann mal seine Erfahrungen damit teilen. Auch Bilder sind gern gesehen.

Gruß
Jens
 
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Hast Du mal hier reingeschaut?
Da sollten genug Bilder sein, die für das Objektiv sprechen.
Notfalls könntest Du die User direkt (via PM) ansprechen.,
 
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ICH MIR das SIGMA 150-500 ZUGELEGT UND HABE ES BEI DER KIELER WOCHE
GETEST UND BIN ZUFRIEDEN AUCH MIT DER SCHÄRFE BIN ICH ZUFRIEDENES IST SINVOLL BEI 500(750 DX) EIN EINBEINSTATIVE ZU BENUTZEN MANN SOLTE EINE BELICHTUNGSZEIT VON MIN.1000 SEK BENUTZEN
 
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Ich war mit dem Sigma 150-500 nicht ganz zufrieden. Das Hackfleisch-Bokeh und die Schärfe. Schon besser war da das teurere Sigma 50-500 OS.
Am Besten in dieser Preisklasse ist aber für mich das Tamron 150-600. Gute Schärfe schon bei Offenblende. Ich finde, den Mehrpreis zum Sigma 150-500 ist es immer wert.
 
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Ich war mit dem Sigma 150-500 nicht ganz zufrieden. Das Hackfleisch-Bokeh und die Schärfe. Schon besser war da das teurere Sigma 50-500 OS.
Am Besten in dieser Preisklasse ist aber für mich das Tamron 150-600. Gute Schärfe schon bei Offenblende. Ich finde, den Mehrpreis zum Sigma 150-500 ist es immer wert.

Hatte auch das Sigma 150-500 OS und war mit der Schärfe nicht zufrieden, ich habs verkauft. Deutlich schärfer ist da das ältere Sigma 4 100-300 mit Sigma TK 1,4, da fehlt aber ein Stabi. Ich habe mir Anfang Juli das neue Tamron gekauft und bin ein paar Tage später damit nach Namibia und Botswana geflogen. Ich bin sehr zufrieden. Alleine am langen Ende offen fällt es leicht ab, ist aber immer noch besser als mein 150-500 je war. Bei Beschränung auf max. 500-550 mm und dann leichtes Abblenden auf 7,1 ist alles wieder gut.

Kami
 
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Hallo,

ich fotografiere zurzeit noch mit meiner alten Nikon D90. Eigentlich wollte ich mir dieses Jahr eine neue Nikon (DX) kaufen. Gern den Nachfolger der D7100 evtl. mit GPS und der neuen Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 4. Pustekuchen, es gab bis dato noch keine neue Nikon DX Kamera.
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Entweder sind die Bilder zu unscharf oder zu dunkel. Das kann natürlich an der Erfahrung der Fotografen liegen, aber evtl. auch an der Optik.

Hat jemand von euch das Sigma 150-500mm OS DG HSM und kann mal seine Erfahrungen damit teilen. Auch Bilder sind gern gesehen.

Gruß
Jens

Hallo Jens,

ich habe eine viel gebrauchte D300 und (als Backup) eine D7100. Weil mir das AF 80-400VR oft zu kurz war, habe ich mir das Sigma 150-500mm OS DG HSM beschafft. Ich betreibe seit etwa 15 Jahren leidenschaftlich Telefotografie .
1. Spätestens ab 300mm ist es mit der Leichtigkeit der Fotografie vorbei. Bildstabilisatoren sind wohl gelegentlich hilfreich, verbessern aber nicht die nackte optische Qualität eines Objektivs. Du brauchst für sehr gute Bildergebnisse ein sehr gutes Stativ und eine entsprechende Montierung (Kugelkopf bzw. Neiger), Fernauslöser und ggf. Spiegelvorauslösung. Es kann notwendig werden, zusätzlich das Objektiv mit Bohnensack zu beschweren.
2. Ich hatte zunächst zwei Exemplare des Sigma vom Versandhändler (an der D300).
Sie waren unterschiedlich gut. Ich habe sie wegen der (Serien-?)Streuung zurückgeschickt und später das Exemplar eines Freundes gekauft. Im für mich wichtigen Nahbereich hat sich ein Fehlfokus ergeben, den ich einigermaßen an der D300 korrigieren konnte.
3. Wer viel mit langen Brennweiten fotografiert wird erfahren müssen, dass ein und dasselbe Motiv vom gleichen Standpunkt aufgenommen zu verschiedenen Zeiten höchst unterschiedlich qualitativ abgebildet wird. Dies insbesonders, je größer die Aufnahmeentfernung ist.
4. Bei allen Wünschen um eine möglichst lange Telebrennweite sollte man es sich genau überlegen, wofür man sie einsetzen möchte. Man muss sich vor Augen halten: Je länger das Rohr um so sperriger und schwerer muss das Stativ sein. Meistens kommst Du um den Autotransport nicht herum weil es ziemlich blöd ist, sich mit dem Kram in öffentlichen Verkehrsmitteln herumzudrücken. Das ist auch der Grund, weshalb ich das 80-400VR auf der Reise bevorzuge. Das ist erheblich leichter und kompakter als das Sigma, nur dummerweise wesentlich unkomfortabler zu fokussieren. Als Reiseoptik, die bei sehr guter Qualität bei 80 mm beginnt und noch einen Tacken lichtstärker ist als das Sigma, kann ich mit dem Nikkor -trotz der mangelnden Eingriffsmöglichkeit in den Autofokus- mehr anfangen als mit dem schweren und sperrigen Sigma.
5. An der D300 sind mir beim AF 80-400VR keine signifikanten Schwächen hinsichtlich Chromatischer Aberrationen aufgefallen. Mit der gerade erworbenen D7100 hatte ich dann nach ein paar Probeaufnahmen zuhause ein Hochzeitspaar im direkten Sonnenschein fotografiert und konnte mich dann an lila Halos am weißen Brautkleid erfreuen. Als SW-Bilder hat es dann niemand gemerkt.
6. Zusammengefasst: Ein langes Rohr ist immer teurer als man denkt weil man noch ein stabiles Stativ plus Monierung benötigt. Es ist beschwerlich zu transportieren. Für gute Bilder muss man bereit sein, sich einen hohen handwerlichen Standard zu erarbeiten.
Wer nicht leidensfähig ist und hinnehmen kann, dass das selbe Glas das selbe Motiv an unterschiedlichen Tagen nicht gleich gut abbildet, sollte es sinnvollerweise lassen.

Viele Grüße
Herbert
 
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Ich hab das Sigma 150-500 nun 1 Jahr
- gekauft gebraucht 450€

zuerst an der D3100, dann an einer D610 und auch an einer D7100 getestet.

Ich würd sagen: wie hoch sind Deine Ansprüche ?
Also mir ging es darum Piepmatze halbwegs brauchbar abzulichten, keinesfalls für Profifotos zum Geldverdienen, dafür ist es auch geeignet.

- Nachteil 1: Knackscharf erst ab Blende 8, bei Offenblende brauchbar, aber dann muss der Fokus sitzen. Es ist ein Schönwetterobjektiv und bis 200mm wird es locker von jedem 70-200mm 2.8 geschlagen
- Nachteil 2: Die Naheinstellgrenze zu groß, aber ich verwende meist sowieso nur den 500mm Bereich

- das Gewicht spielt mir keine Rolle, trage das Objektiv oft einen tag herum, wenn man schächer beseitet ist wirds ev ein Problem. (Oder Reise Gewicht usw)

- Mit stativ hatte ich komischerweise bei dem 300er + Crop auch keine schlechteren Ergebnisse, Freihand aber konnt ich das 500er voll auskosten.

- Auf den 24 MP Cams (vor allem auf der D7100 die nur einen teildes Objektives nutzt ) hab ich den Eindruck, dass man die Auflösungsgrenze des Objektives shcon erkennt!

Also das Preis-Leistungsverhältnis (kann jetzt nur den Gebrauctmarkt ansprechen) find ich OK. Fürs hobby verwende ich es gerne
Für Profifotos würd ich (wenns Geld da ist) dann aber auf eine besser bewertete Linse umsteigen.
 
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Kann mich den Vorrednern anschließen.
Am lange Ende sollte auf 8 abgeblendet werden, dann stimmt die Schärfe.
 
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