Nach längerer Abstinenz habe ich mich wieder und nochmal an das Thema gewagt. Zur Historie siehe auch: Stecknadelfotografie, die dritte. Dort steht auch etwas zum "Making Of". Die Technik ist jetzt einigermaßen ausgereift, so dass ich mich immer mehr auf die Komposition konzentrieren kann. Zeigen will ich dieses Bild:
Ich bin auf Kommentare gespannt.
Da ist was wahres dran, Kay. Und es braucht einiges an Fingerspitzengefühl, um die Nadeln exakt so zu legen, wie ich sie haben will. Anders als bei Mikado sind die Dinger zusätzlich noch magnetisch. Nichts für Grobmotoriker .
Jetzt wollen wir aber mal festhalten, dass das Ausgangsbild "nur" aus 6 nebeneinander gelegten Nadeln besteht, oder?
Der Rest ist dann PS Komposition mit Ebenen Verrechnung. Ich mag solche Spielereien, aber man kommt schnell an einen Punkt an dem viel nach Beliebigkeit aussieht und dann langweilig wird. Damit es trägt muss man den Grundstock immer erweitern und die Machart auf andere Objekte übertragen (Salzstangen, Spaghetti usw...).
Technisch ist es sauber, und wenn es Spaß macht dann gerne wieder weitere Iterationen davon.
Ja, das stimmt, sind sechs Stecknadeln im Ausgangsbild. Das ist auch so schon fummelig anzuordenen. Und: die Idee mit Salzstangen, Spaghetti, etc. ist gut. Mal sehen was ich daraus mache.
Hier ein Versuch von den Stecknadeln loszukommen. In Ermangelung von Salzstangen und Spaghetti nun etwas farbenfroher. Die Überlagerungsmuster sind bei den filigranen Nadeln spannender, wie ich finde.
Der Rest ist dann PS Komposition mit Ebenen Verrechnung. Ich mag solche Spielereien, aber man kommt schnell an einen Punkt an dem viel nach Beliebigkeit aussieht und dann langweilig wird. Damit es trägt muss man den Grundstock immer erweitern und die Machart auf andere Objekte übertragen (Salzstangen, Spaghetti usw...).
Technisch ist es sauber, und wenn es Spaß macht dann gerne wieder weitere Iterationen davon.