Hallo Christian,
wie schon gesagt, ich wäre riesig stolz wenn ich auch solche Meisenfotos hätte. Was ich mir nicht erklären konnte war der scharfe Ast und die scheinbar "Unscharfe" Blaumeise. Das passte nicht zusammen und ich fand keine Lösung dafür. Die NeatImage Behandlung ist die Erklärung. Ich nutze NoiseNinja, habe aber noch kein für mich befriedigendes Ergebnis erzielt dann lieber das pure Rauschen.
Wichtig ist das man zu seinen Bilder steht. Die Kritik kann man annehmen und verbissen vorgegebene Standarts hinterher jagen oder es locker angehen um den Spaß nicht zu verlieren. Das ist der Grund warum ich kein Studio aufgemacht habe um dann den ganzen Tag Waschmaschinen zu fotografieren (ist jetzt etwas übertrieben) Als ich ganz locker mit der Naturfotografie begann, habe ich das 400er auf ein 10 DM Einbein gepackt und habe losgelegt. Wenn ich richtig scharfgestellt hatte, dann hatte ich auch scharfe Aufnahmen. Als ich dann über Stative, Stativköpfe, Schwingungsverhalten, SVA usw Nachgedacht hatte, habe ich nur noch Mist fotografiert. Erst seit dem ich es wieder lockerer sehe werden die Bilder auch wieder besser. Liegt das jetzt am Karma?

Die Auswirkung positiver Schwingungen auf den Sensor?

Glück? Mittlerweile viel Übung? Oder weil es einfach wieder Spaß macht?
Lass Dir nicht den Spaß verderben. Wir müssen zum Glück nicht davon Leben. Wir können machen was wir wollen und sind nicht von den Sichtweisen und Vorlieben der Bildredakteure und Art-Directoren abhängig.