Shooting mit einer Blaumeise

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nikooner

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Hallo, wollte Euch mal mein neues süßes Model vorstellen...

Erst war sie etwas ängstlich, vielleicht auch eingebildet:
meise1.jpg


Dann wurde sie neugierig und schaute immer mal:
meise2.jpg


OK, ich dreh mich mal rum, dachte sie....:
meise3.jpg


Na und, alles im Kasten..?
meise4.jpg


Ich bedankte mich, und sie flog davon.... ;)

vg Christian
 
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Tolle Fotos. Ab besten gefällt mir das letzte und vorletzte Bild.:up: Mit welcher Kamera und mit welchem Objektiv (Brennweite) hast du die Fotos gemacht?
 
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Tolle Fotos. Ab besten gefällt mir das letzte und vorletzte Bild.:up: Mit welcher Kamera und mit welchem Objektiv (Brennweite) hast du die Fotos gemacht?

Schön, wenn sie dir gefallen @fotofelix

Zu deiner Frage, das letzte Bild z.b. mit meiner D80 ;), dem Nikkor 70-300mm VR, ISO 560, 1/250s, f5,6 , 270mm
Das ganze ergab sich aus Blendenautomatik + ISO-Auto ;)

vg Christian
 
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Mir gefällt das Letzte auch sehr gut. Etwas schade finde ich dabei aber das der Schnabel etwas unscharf ist. Bei so einem Motiv ist es aber auch schwer das sauber hinzubekommen. Danach dann das Vorletzte. Auch das finde ich sehr gelungen!

:up:
 
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Hallo Christian,sehr schön aufgenommen und dargestellt.Wie schwer ist es doch ,diese lebendigen Blaumeisen, ohne Bewegungsunschärfe in die Kamera zubekommen.
Gruss Ekke
 
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Nette Meise, aber die Photos taugen nix.
Vermutlich war schon das Ausgangsmaterial nicht besonders und die EBV hat ihnen dann den Rest gegeben.

Gruß
Dirk

Im Resümee würde ich mich Dir anschließen. Allerdings finde ich diesen Beitrag unterirdisch. Gerade bei heftiger Kritik sollte die Schlußfolgerung doch wohl mit dem einen oder anderen Argument begründet werden. Sonst ist der Beitrag für den Fotografen der Bilder nicht hilfreich und somit überflüssig.

Gruß
Suermel
 
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Hallo Christian,

es war sicher ein tolles Shooting und hat Dir sicher auch Spaß gemacht, aber die Unschärfe der Bilder stört doch schon arg!
Irgendwie sehen sie auch recht "schwammig" aus...ist es ein unerwünschter Nebeneffekt des 70-300 VR? Oder ist es einfach die Unschärfe?
Es fehlt nicht nur die Schärfe, sie sind auch nicht wirklich knackig *sfz*

Ich habe es auch schon zigmal versucht und weiss daher das diese flinken und zappeligen Flieger nicht leicht einzufangen sind.

Auf jeden Fall dran bleiben und beim nächsten Mal bekommst Du ne scharfe Meise vor die Linse...:up:
Der Ansatz ist da...bei besserem Licht wirds sicher beim nächsten Mal um Längen besser!
 
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Da wir hier nicht in den Photodiskussionen sind war mein Statement etwas knapp, ich erläutere es aber gerne:
Die Meise ist auf allen Bildern unscharf, das ist schon mal nicht schön. Dann sind alle Bilder von dem Bemühen gekennzeichnet eine Meise so groß wie möglich zu zeigen. Das ist nicht der Weißheit letzter Schluß wenn dabei jegliche Bildgestaltung auf der Strecke bleibt.
Was sich da in der EBV im einzelnen abgespielt hat vermag ich nicht zu beurteilen, dafür verstehe ich zu wenig davon. Ich sehe auf jeden Fall ziemlich matschiges Gefieder und andere Spuren mißlungener Bildbearbeitung.
Kurz zusammengefaßt: So wie hier gezeigt taugen die Photos nix.

Gruß
Dirk
 
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Besonders das vorletzte gefällt mir, da ist der ganze Vogel scharf und das Gefieder wunderschön gezeichnet. Ich find es auch gut, daß Du die Meise so groß wie möglich abgebildet hast. So ist kein störendes Astwerk mit drauf, daß nur die Blicke ablenkt. Hier ist der Ast auf dem sie sitzt scharf und der Rest ist unscharf. Auch das sanfte Licht im Hintergrund gefällt mir. Das 70-300 ist schon klasse.
 
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Ich habe um Weihnachten herum versucht Blaumeisen an einer Futterstelle zu fotografieren.

Zum Einsatz kam ein MF IF-ED 4/500 P......Iso 400, was bei dem Sch....wetter nur zu Zeiten zwischen 1/60 und1/125 reichte.

Ich habe nicht EIN EINZIGES scharfes Foto bekommen. zum einen war ich sicher mit der MF Fokussierung nicht schnell genug, aber meist lag der Grund in der Bewegungsunschhärfe durch die Vögel selbst.

Blaumeisen sind sicherlich mit die wuseligsten (aktivsten) heimischen Vögel überhaupt und von daher extrem schwer scharf abzubilden.
Bei den hier gezeigten Bildern allerdings habe ich den Eindruck als würde es sich bei der einen oder anderen (besonders das letzte) Unschärfe um Fehlfokusierung handeln. Da ist schon mal nen Ast schärfer als der Vogel. Falsches AF Messfeld?

Was die Bildgestaltung angeht....Blaumeisen wiegen nur ein paar Gramm und sind sehr klein....das kommt nicht richtig rüber wenn sie so formatfüllend abgebildet werden.
Ich denke weniger ist hier mehr. Die Bilder sind quadratisch und scheinen von daher beschnitten, vielleicht nimmst du dir die Originale nochmal vor.

Ich persönlich halte die Bilder auch für nicht bessonders, aber wie gesagt, mir ist neulich in 2 Stunden nicht ein einziges gutes gelungen (von den ruhigeren Amseln und Drosseln schon),
das heisst wir beide müssen mit den Meisen noch mächtig üben ;)


Gruss


Jürgen
 
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Danke für Eure konstruktiven Meinungen, bis auf den Schnitt akzeptiere ich alles. Wobei die Schärfedistkussion heutzutage etwas übertrieben wird ;)Ich möchte die Meise so groß wie möglich, weil's mir gefällt und ich Details von dem Vogel erkennen kann, und zweitens, wie Dieter schon meinte, ein Bild wo nur Äste drauf sind, und irgendwo eine kleine Meise, ist auch nicht so schön ;)

vg Christian
 
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Hallo Christian,

ich gehöre nicht zu den Leuten, die Schärfe unbedingt als oberste Priorität setzen. Allerdings könnten die Bilder etwas Schärfe mehr vertragen, dann hättest Du auch noch viel mehr Freude an der Gefiederzeichnung. Ich habe selbst noch nicht ernsthaft versucht diese kleinen flinken Vögel zu fotografieren. Wenn ich selber so welche auf der Festplatte hätte, wäre ich schon ein wenig Stolz. Wüsste aber da geht noch viel mehr. Es gilt nun herauszufinden woher kommt diese Unschärfe? Objektiv? Konverter? Zu starker Ausschnitt?

Viel Erfolg bei Deinen hoffentlich zweiten Shooting.
 
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woher kommt diese Unschärfe? Objektiv? Konverter? Zu starker Ausschnitt?
Ich sehe für mich keine Unschärfe, d.h. ich bin sehr zufrieden mit den Bildern...Ich sehe übrigens auch Zeichnung im Gefieder ;)

Die Unschärfe, die hier bemängelt wurde, liegt sicher an der zu langen Belichtung, und an NeatImage. Denn das Rauschen war doch erheblich.

So, und den Vogel aus zu maskieren, und nicht mit NeatImage behandeln zu lassen, und separat scharf zeichnen mit USM oder Hochpaß, dafür ist mir der Aufwand dann doch zu gewaltig, da es letztendlich doch nur eine Meise ist, und es sich hier um das ehemalige Just for Fun Forum handelt ;)

lg Christian
 
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Auto aus, Gehirn ein.

Gruß
Suermel

Tut mir leid, aber das ist für mich ein blöder Spruch. Diese 'Halbautomatiken' sind eine wunderbare Sache, mit denen auch Profis arbeiten. Und mit der IsO-Auto, wenn das Licht nicht besonders ist, wüßtest du ganz genau, aaaahh ich stell mal ISO 560 ein, die ist unter den Umständen die optimalste....

Ich gehöre nicht zu den anonymen 'Automatik-Benutzern' Es ist auch kein Zeichen von Schwäche in der Blendenautomatik zu fotografieren, das ist besser als immer zu denken, alles richtig zu machen....

vg Christian
 
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Tut mir leid, aber das ist für mich ein blöder Spruch. Diese 'Halbautomatiken' sind eine wunderbare Sache, mit denen auch Profis arbeiten. Und mit der IsO-Auto, wenn das Licht nicht besonders ist, wüßtest du ganz genau, aaaahh ich stell mal ISO 560 ein, die ist unter den Umständen die optimalste....

Ich gehöre nicht zu den anonymen 'Automatik-Benutzern' Es ist auch kein Zeichen von Schwäche in der Blendenautomatik zu fotografieren, das ist besser als immer zu denken, alles richtig zu machen....

vg Christian

Was eine Halbautomatik ist, weiß ich nicht. Ich habe generell nichts gegen Automatikprogramme, wenn damit beispielsweise Zeit- oder Blendenautomatik gemeint sind. Allerdings halte ich es für einen Fehler, diese Programme mit der ISO-Automatik zu kombinieren. Der Automat entwickelt dann eine Eigendynamik, die der Fotograf nur noch schwer nachvollziehen kann. Generell würde ich sagen, eine Automatik ist ok, zwei kombiniert nicht.

Eine gute Alternative ist der manuelle Modus, kombiniert mit der ISO-Automatik. Ich weiß jetzt nicht genau, mit welcher Kamera Du fotografierst. Aber spätestens ab der D200 hast Du dann die relevanten Variablen Zeit, Blende und ISO-Wert im Sucher im Blick und kannst sie unmittelbar beeinflussen. Dann macht die Kamera nicht was sie will, sondern was Du willst. Dann hast Du allerdings auch die alleinige Verantwortung für das Bildergebnis und kannst nicht sagen, die Automatik wars.

Noch ein Wort zum Thema Schärfe. Die Meisenbilder sind definitiv unscharf, und hier wirkt es nicht als Stilmittel, sondern verunglückt. Es wäre gut, wenn Du das selbst erkennen und entsprechend würdigen würdest. Wir haben hier ja nicht den ersten Fall, in dem Unschärfe bei Deinen Bildern eine Rolle spielt. Mir scheint, dies wäre die Voraussetzung für eine Verbesserung. Wenn das Dein eigener Anspruch nicht ist, wird sich eine Verbesserung nicht einstellen. Das fände ich schade. Es sollte eher hinterfragt werden, woran es lag, daß die Bilder unscharf waren.

Hier machen sich Leute Mühe, Bilder ernsthaft zu kritisieren. Das sollte nicht so mißverstanden werden, als wolle man dem Bildautor persönlich ans Zeug. Aber es wäre falsch und kontraproduktiv, offensichtliche Fehler zu verschweigen. Letztlich ist es immer Sache des Kritisierten, sich die Anregungen herauszupicken, die er für relevant hält. Mindestens sollte man nachdenklich werden, wenn die gleichen Kritikpunkte von mehreren Leuten geäußert werden. Beratungsresistenz motiviert nicht unbedingt dazu, sich mit weiteren Bildkritiken Arbeit zu machen.

Gruß
Suermel
 
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Ich sehe für mich keine Unschärfe, d.h. ich bin sehr zufrieden mit den Bildern...Ich sehe übrigens auch Zeichnung im Gefieder ;)

Die Unschärfe, die hier bemängelt wurde, liegt sicher an der zu langen Belichtung, und an NeatImage. Denn das Rauschen war doch erheblich.
Hallo Christian,
wie schon gesagt, ich wäre riesig stolz wenn ich auch solche Meisenfotos hätte. Was ich mir nicht erklären konnte war der scharfe Ast und die scheinbar "Unscharfe" Blaumeise. Das passte nicht zusammen und ich fand keine Lösung dafür. Die NeatImage Behandlung ist die Erklärung. Ich nutze NoiseNinja, habe aber noch kein für mich befriedigendes Ergebnis erzielt dann lieber das pure Rauschen.

Wichtig ist das man zu seinen Bilder steht. Die Kritik kann man annehmen und verbissen vorgegebene Standarts hinterher jagen oder es locker angehen um den Spaß nicht zu verlieren. Das ist der Grund warum ich kein Studio aufgemacht habe um dann den ganzen Tag Waschmaschinen zu fotografieren (ist jetzt etwas übertrieben) Als ich ganz locker mit der Naturfotografie begann, habe ich das 400er auf ein 10 DM Einbein gepackt und habe losgelegt. Wenn ich richtig scharfgestellt hatte, dann hatte ich auch scharfe Aufnahmen. Als ich dann über Stative, Stativköpfe, Schwingungsverhalten, SVA usw Nachgedacht hatte, habe ich nur noch Mist fotografiert. Erst seit dem ich es wieder lockerer sehe werden die Bilder auch wieder besser. Liegt das jetzt am Karma? :nixweiss: :) Die Auswirkung positiver Schwingungen auf den Sensor? :nixweiss: :) Glück? Mittlerweile viel Übung? Oder weil es einfach wieder Spaß macht?

Lass Dir nicht den Spaß verderben. Wir müssen zum Glück nicht davon Leben. Wir können machen was wir wollen und sind nicht von den Sichtweisen und Vorlieben der Bildredakteure und Art-Directoren abhängig.
 
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