kann mich Volker nur anschließen... mein letzter Stand ist, dass in Deutschland die Sensorreinigung 29€ kostet...volkerm schrieb:Ich denke, da ist nun genug rumgebastelt worden. Ab zum Service, bevor wirklich was kaputt geht.
gegen eine Nassreinigung kann prinzipiell gar nix sprechen - wie andere schon sagten: auch Nikon macht eine Nassreinigung, wenn es sein mussmattg schrieb:Hallo,
habe mich gerade noch einmal ein bischen belesen. Wie es aussieht, besitzen die Gläser des LP-Filters wohl doch eine Beschichtung, Antistatikbeschichtung auf der Vordereite, also die, die wir Nassreinigen wollen.
Falls das bei der D40 und anderen Nikons auch der Fall ist, stellt sich die Sinnhaftigkeit einer Nassreinigung generell!? Dann würden die auf jeden Fall recht haben, die auf eine auschließliche Blasebalkreinigung schwören. Es bestände dann sogar die Möglichkeit, dass durch die NAssreinigung die Antistatikbeschichtung ihre Wirksamkeit verliert.
Zum Anderen besteht aber auch die Möglichkeit bei Tirol4, dass es sich bei seinem Effekt garnicht um Verunreinigungen handelt, sondern um einen Produktionsfehler in der Beschichtung. Wenn man sich sein Bild ansieht, sieht ma deutlich jeweils einen Einschluß bzw. Erhebung mit einem Wall/Hof herum.
Gruß Matt
Keks schrieb:Ich frage mich gerade, wieviel Power hinter so einem Blasebalg stecken kann und wenn man damit ganz kleine Steinchen verschießt. Würde zumindest von den "Einschüssen" her hinkommen.
Das ist ein Steinschlag in Großaufnahme:
Sieht das nicht verdächtig ähnlich aus???
Keks schrieb:Auch wenn´s grad nicht wirklich zum Thema passt: Was machen die beim Check&Clean? Auch eine Nassreinigung?
mattg schrieb:Du hast schon recht...aber ein Staubkörnchen während der Produktion bevor die Beschichtung draufkommt, würde genau das gleiche Bild abgeben wir bei Tirol4.
ich vermut eher es ist sowas wie hier, siehe dieser Thread:Keks schrieb:Ich frage mich gerade, wieviel Power hinter so einem Blasebalg stecken kann und wenn man damit ganz kleine Steinchen verschießt. Würde zumindest von den "Einschüssen" her hinkommen.
Das ist ein Steinschlag in Großaufnahme:
(aus Google entnommen)
Sieht das nicht verdächtig ähnlich aus???
bei #13 sieht man dann ein so ein Beispielfotos (rechte Seite des Testfotos - diese "kristallinen" Muster)kristallio schrieb:Da ich nicht ganz bei mir war, habe ich armer Irrer Reinigungsflüssigkeit auf den Sensor getropft. NIEMALS (!!!) nachmachen! Die dünnflüssige Reinigungsflüssigkeit zieht sofort zwischen Filter und Sensor und dort zieht sie Wasser aus der Luft an, mit dem Effekt, das sich lustige, unerreichbare Wasserbläschen, die nicht trocknen wollen, im Bild ausbreiten. Die Ironie dabei war, das der Sensor garnicht schmutzig war, sondern die Frontlinse meines 18-70!
Ich hatte den Sensor schon abgeschrieben, aber nach ca 14 Tagen waren die Bläschen rückstandsfrei verschwunden.
Tirol4 schrieb:Schicke meine Kamera morgen ein. Dazu schreibe ich, dass ich eine Reinigung, wie im Handbuch empfohlen, mit dem Blasebalg durchgeführt habe. Ich hoffe, dass Nikon kulant reagiert und mir im Rahmen der Garantie entgegenkommt!
mattg schrieb:Hat es alles schon gegeben...trotz Reinraum...in der Halbleiterproduktion.
Tirol4 schrieb:Was ist an meinem Verhalten dreist????
Tirol4 schrieb:habe jetzt mit reinem Alkohol und q- Tips versucht, meinen Sensor zu reinigen, da sich immer mehr Staub auf meinem Sensor breit machte. Das ging gehörig in die Hose!
Tirol4 schrieb:Diese Punkte kommen vom Blasebalg (auch das Muster auf dem Sensor lässt überhaupt keine andere Interpretation zu!).
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