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wenn ich meine Ruhe haben möchte dann gehe ich in das Gasterntal - am frühen Morgen ist man dort alleine -

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...ein wunderbarer Thread, wie ich finde ...

Wie schon mehrfach erwähnt, wandern die Schweizer gerne und viel ...

Es gibt immer wieder Touristen, welche mit Strandschlarppen denken, sie könnten eine kleine Wanderung unternehmen ....

Solche Wege, wie hier auf die Alp hinauf bei Foroglio im Val Bavona, gibt es viele. Und die Wege sind nur mit gutem Schuhwerk unfallfrei zu gehen ...

Übrigens: Auf das Mitnehmen von Wasser kann man im Notfall verzichten. Das Wasser der meisten Bergbäche ist so sauber, dass man es getrost trinken kann ... :)


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Für den Tourismus werden immer mehr Hängebrücken gebaut. In Adelboden will eine Gruppe Privatleute sogar eine zwei Kilometer lange Hängebrücke bauen. Die Brücke soll in einer Höhe von 365 Metern vom Sillerenbühl bis zum Höchsthorn führen und da kann man nur noch den Kopf schütteln und der Widerstand ist jetzt schon programmiert.

Panoramabrücke Sigriswil BE
Die Fussgänger-Hängebrücke über die Gummischlucht ist mit einer Spannweite von 340 m und einer Höhe von 180 m über Grund neben der Panoramabrücke Leissigen und Beatenberg eine der vielen Attraktionen des Panorama-Rundwegs Thunersee. Sie schaukelt nur sehr wenig und kann man auch wenn man nicht schwindelfrei ist überqueren. Siehe auch

https://www.nzz.ch/gesellschaft/reise/panoramabruecke-sigriswil-eine-bruecke-fuers-leben-ld.114242

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...ein wunderbarer Thread, wie ich finde ...

Übrigens: Auf das Mitnehmen von Wasser kann man im Notfall verzichten. Das Wasser der meisten Bergbäche ist so sauber, dass man es getrost trinken kann ... :)

Hallo Sam, das trifft zum Teil im Tessin zu wo es wenig Viehalmen gibt, aber sonst muss
man schon darauf achten von wo das Wasser herkommt.

Gruss
Wolfgang
 
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Der Schweizer lässt sich nicht alles gefallen von "Oben" vor allem im Jura - Delemont -

1947 wurde dem aus dem französischsprechenden Kantonsteil stammenden Regierungsrat Georges Möckli die Übernahme der Erziehungsdirektion verweigert. Nach diesem Affront entwickelte sich die Stadt zum Zentrum der separatistischen Strömungen im Jura. Seit 1948 wird alljährlich das Fest des jurassischen Volkes (Fête du peuple jurassien) abgehalten. In den Volksabstimmungen von 1959 und 1974 votierten die Bewohner jeweils mit grossem Mehr für die Schaffung des Kantons Jura. Zwischen 1976 und 1978 war Delsberg Versammlungsort für den Entwurf der Verfassung des zukünftigen Kantons. Dabei wurde die Stadt zum Hauptort des am 1. Januar 1979 gegründeten Kantons gewählt.


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Auch das ist die Schweiz.

Dieses Reiterstandbild zu oberst auf dem Gotthardpass im Herzen der Schweiz erinnert an die Alpenüberquerung des 70-jährigen russischen Feldmarschalls Alexander W. Suworow im Herbst/Winter 1799. Von Oberitalien kommend hatte er die Absicht mit seinen 21'000 Mann (inkl. Pferde und Kanonen) über den Gotthardpass nach Luzern und Zürich zu gelangen. Die Feinde, die Franzosen, vereitelten diesen Plan und verwickelten Suworow immer wieder in neue Kämpfe. Er musste letztlich bei Wintereinbruch über vier weitere äusserst schwierige Alpenpässe (Kinzig, Pragel, Panixer, Luzisteig) den Rückzug nach Österreich antreten. Dort angekommen sind lediglich noch 15'000 Mann. Suworows Zug durch die Schweiz gilt bis heute als herausragende Leistung, allerdings ohne jeglichen politischen/militärischen Nutzen.

HJK_28493_20180905_195353_C3124_C3125.jpg


Das Reiterstandbild wurde 1999 errichtet und gefiel den russischen Offiziellen gar nicht. Es erinnere zu stark an den Ritter der traurigen Gestalt (Don Quijote) – stimmt.

Mehr dazu hier.
 
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