Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Am 28.08. war der Krabbenkutter FED 4 in der Nähe der Insel Mellum am Rand des Weserfahrwassers festgekommen und bei ablaufender Tide trocken gefallen. Die DGzRS wurde gerufen, da man nicht sicher war, ob der Kutter nicht zur Seite fällt. Das tat er aber nicht und konnte beim nächsten Hochwasser freigeschleppt werden.
Einige Seehunde haben sich auch als Schaulustige trocken fallen lassen
Länge 47 m
Breite 9,60 m
Max. Speed: 16 kn
Passagiere: max. 12 in 6 Kabinen, nach anderen Quellen 10 Passagiere in 5 Kabinen
Crew: max. 9
Kleine Episode am Rande: Am Samstag Abend hat die Yacht den Stadthafen von Sassnitz wieder verlassen, aber ohne sich wie üblich per Funk beim Hafen Sassnitz Port (VHF-Kanal 15) und auch bei der Revierzentrale Sassnitz Traffic (VHF-Kanal 13) zu melden, was den Operator von Sassnitz Traffic so sehr verärgert hat, so dass er ein in der Nähe befindliches Küstenwachschiff ersucht hat, die Yacht aufzuhalten. Die haben es allerdings auch nur noch ein paarmal angefunkt, während die Dreamwalker das Revier Richtung Nordwesten verlassen hat.
Also ich habe mich bei 50m Lüa gegen den Hubschrauber entschieden. Das wirkt dann einfach großzügiger und nicht so protzig. Findet Ihr nicht auch, dass das ziemlich überladen ist?
Ein vergleichbares Boot, was ich mal in Antibes gesehen habe, hatte statt dessen in 2 Heck-Garagen an Backbord ein 7 m Motor-Kajütboot und an Steuerbord einen Bentley. Der Bentley ist zumindest in Deutschland die praktikablere Variante, denn mit einem Privat-Heli kannst du hierzulande nicht viel anfangen.
Der Privatheli ist für die sparsamen Böötchenfahrer, die nicht in den Hafen wollen, um die Hafengebühren zu umgehen und außerhalb ankern.
Der Heli holt dann vom Land die Post und frische Brötchen.
Letzte Nacht startete die Überführungsfahrt der neuen 340 Meter langen DISNEY DESTINY vom
Werfthafen der Meyer Werft, Papeburg in die Nordsee bzw. zur Endausrüstung nach Eemshaven.
Und natürlich im Disney-Stile mit voller Rummelplatzbeleuchtung.
Hoppla, was hast du denn in Woudsend verloren? Da wurden in den letzten 20 Jahren die meisten unserer Windkatzen gebaut und auch heute noch etwa die Hälfte der Neubauten.