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...die Länge des Paddels kann man anpassen - schätze das war eher eine Frage des Schwerpunktes: eine Aufwärts-Verlagerung desselben hätte bei eventueller Verschiebung des Metazentrums in horizontaler Richtung fatale Auswirkungen auf die Stabilität des Fahrzeugs
Was ist das? Ein Rettungsboot mit Führerstand? Ein zu klein geratenes Fischerboot ohne Mast und Netze? Was ist da vorn unter der Plane, eine Lafette? Ich finde das Schwimmdings nicht im Netz.
Da sind ja die Börteboote vor Helgoland größer. Das Ding muss ja auch tierisch wanken bei Querwellen, mir wird schon wieder ...
VG Holger
Mit diesen Minibooten werden Stellnetze (überwiegend zum Plattfischfang) ausgebracht.
Edit: die Seegängigkeit dieser Wasserfahrzeuge ist natürlich auf die Kieler Innenförde beschränkt
Ja, wo du das jetzt so sagst. Ich wollte mich mit eigenen Urlaubserinnerungen der Allgemeinheit nicht aufdrängen, und manche von meinen Fotos sind tatsächlich auch mal weniger zeigenswert. Schiffe, aber, die gehen immer.
Johan Castberg, ein offshore support vessel, auch Produktionsschiff genannt, wurde in der Werft um die Ecke gebaut und befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme im Testbetrieb. Das Schiff selbst hat keinen eigenen Antrieb und wird derzeit von mächtigen Schleppern (dazu später etwas, wenn wir Bergen erreicht haben) in die Barentsee gezogen und dort letztlich an einem Unterwassergestell festgemacht, flexibel so, dass sich das Schiff mit den Wellen und der Strömung ausrichten kann. Norwegen steht nicht nur für Wasserkraft. Die Ölindustrie ist nach wie vor sehr präsent.
Scan Shipping als Beifang
Oma Slipp, nicht die Unterwäsche der Großmutter, sondern die Werft die Passagier- und Autofähren baut.
Norwegen
Autofähre von der Insel Stord über die Lagenue und den Bjornafjord Richtung Bergen
Die Erfassung des Fahrzeuges erfolgt automatisch mittels Kameras, bezahlt wird entweder per Direktabbuchung (sofern man sich online für die Maut in Norwegen registriert hat) oder später per Rechnung nach Hause.