Schärfen mit Photoshop

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Taikido

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Hallo zusammen,

Ich suche ein gutes Tutorial, wie man Bilder (professionell) in Photoshop schärft.

Diese ganzen "Unscharf maskieren"-Schärfmethoden im Netz interessieren mich recht wenig, da ich von dieser Art der Schärfung nichts halte.

Ich möchte wenn möglich getrennt schärfen können, d.h. nur die Bereiche die ich hervorheben möchte und nicht noch zusätzlich unscharfe Bereiche im Bild nachschärfen (z.B. bei einem Porträt das Gesicht und nicht den bewusst unscharfen Hintergrund).

Ich habe über die Suchfunktion und über Google leider keine brauchbaren Ergbnisse finden können, deswegen hoffe ich, dass ihr mit helfen könnt.

Vielen Dank für die Mühe
:)
 
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wenn du jetzt richtig mitgelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass fast alle davon gesprochen haben, dass es nicht DIE schärfemethode gibt... je nach dem wie das bild aufgebaut ist, je nachdem was man erreichen will, kommt eine andere schärfungsmethode zum einsatz... und ziemlich häufig sogar die unprofessionelle methode des unscharf maskierens... :)

Ich bin mir dessen auch bewusst, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, außer USM. Aber warum USM auf einmal "unprofessionell" oder zu global sein soll verstehe ich auch nicht.

Man darf nicht den Tools die Schuld geben und behaupten die gebotenen Möglichkeiten wären nicht ausreichend, wenn man nur einen Bruchteil der Funktionalität der Tools beherrscht :hallo:

Ich selbst verwende gern ein "quick&dirty" SmartSharpen (ja, mit USM und noch dazu selektiv, wo ich es gerne hätte :D ):
- Kopie (evtl. mit "copy merged" hergestellt) des Composites machen.
- In den Farbkanälen denjenigen gesucht, der an den Stellen, die ich schärfen will den größten Kontrast aufweist. Kopieren.
- Kopie des Farbkanals als Maske ins Composite einfügen.
- In der Ebenenmaske (die mit dem Farbkanal): Filter>Stylize>Find Edges => Invert => mit Levels/Curves anpassen bis alles, was man mehr oder weniger scharf haben möchte mehr oder weniger weiß ist => Filter>Noise>Median, Filter>Blur>Gaussian Blur (1px)
- Composite Layer mehr oder minder heftig mit USM bearbeiten (Ammount ca. 150, Radius ca. 1.5px, Threshold ca. 3 levels)
- Fertig

Alles was dann kommt ist (nötige) Feinarbeit:
- Ebenenmaske anpassen, wenn doch noch irgendwo zuviel/zuwenig scharf ist
- Transparenz der geschärften Composite Ebene nach Belieben anpassen

Ist nicht der schlechteste, aber ein recht zügiger Weg, der - finde ich - gute Ergebnisse liefert :)

Gruß
Bernd
 
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Ich hab mir irgendwo schon gedacht, dass es viele Möglichkeiten gibt, ein Bild nach eigenen Wünschen optimal zu schärfen aber ich wusste eben nicht, wie man das für den Einzelfall am Besten bewerkstelligt.
Kann sein, dass USM nicht so schlecht ist, wie ich dachte und falls der Satz über USM am Anfang etwas Ignorant geklungen hat, dann war das sicher nicht so ignorant gemeint ^^
Ich finde es wirklich spitze, dass sich das Ganze hier so entwickelt und viele ihre Erfahrungen und Methoden beschreiben. Weiter so :up:

Dieses Foto hier werde ich mal versuchen zu schärfen. Ich poste dann das Ergebnisbild so bald wie möglich. :)

Ungeschärfte Version
picture.php


Nachtrag:

Hier jetzt das geschärfte Bild mit dem Hochpassfilter auf 2 und "Ebene Ineinanderkopieren"

Ich hoffe man sieht den Unterschied, in Photoshop merkt mans schon deutlich :)

256394898cf9a5cb7f.jpg
 
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Dieses Foto hier werde ich mal versuchen zu schärfen. Ich poste dann das Ergebnisbild so bald wie möglich. :)


Hier jetzt das geschärfte Bild mit dem Hochpassfilter auf 2 und "Ebene Ineinanderkopieren"

Ich hoffe man sieht den Unterschied, in Photoshop merkt mans schon deutlich :)

ah ja, so langsam verstehe ich dein problem und weiss warum du usm nicht magst... du wirst die anderen tools auch nicht mögen, denn um unscharfe bilder scharf zu machen, sind sie alle nicht geeignet. dein fogibild z.b. wäre bei mir im papierkorb gelandet, da es schon keinerlei grundschärfe mitbringt...
 
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dein fogibild z.b. wäre bei mir im papierkorb gelandet, da es schon keinerlei grundschärfe mitbringt...

Du kannst natürlich für Deine eigenen Arbeiten beliebig hohe
Qualitätsmaßstäbe ansetzen, und wenn die Aufnahme mit einem
600mm/f4,0 gemacht worden wäre, würde ich Dir auch zustimmen.

Erzählst Du das aber einem Amateur mit 18-200mm Suppen...
äh "Super-"Zoom, kannst Du ihm auch gleich konsequent den
Ratschlag geben, sein Hobby aufzugeben.

MfG, Jürgen
 
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Erzählst Du das aber einem Amateur mit 18-200mm Suppen...
äh "Super-"Zoom, kannst Du ihm auch gleich konsequent den
Ratschlag geben, sein Hobby aufzugeben.

wieso sollte ich ihm raten sein hobby aufzugeben? ich werde ihm nur erklären, dass er mit dem equipment dann einfach keine guten fogibilder wird machen können... und da hilft auch kein usm oder hochpassschärfen... oder bist du da anderer meinung? wird ein bild besser, nur weil es von einem anfänger mit einer scherbe gemacht wird?
 
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Ich neige ja eher dazu zu überschärfen - brauch wohl ne bessere Brille
Und hab also auch immer so meine Probleme beim richtigen Schärfen, zumal ich auch kein CS hab und Lab-schärfen etc. ausfällt

Aber trotzdem empfinde ich das bearbeitete Spatzenbild zumindest im Kopfbereich, wo wohl auch der Fokus beabsichtigt war - völlig i.O. von der Schärfe ???

Täusch ich mich da jetzt mal wieder?

Und wenn nicht- warum sollte er das Original wegen der Schärfe wegkloppen,von andren Dingen jetzt mal abgesehen- mögl.weise war ja auch zartes Schärfen kameraintern eingestellt?
 
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Aber trotzdem empfinde ich das bearbeitete Spatzenbild zumindest im Kopfbereich, wo wohl auch der Fokus beabsichtigt war - völlig i.O. von der Schärfe ???

Täusch ich mich da jetzt mal wieder?

Und wenn nicht- warum sollte er das Original wegen der Schärfe wegkloppen,von andren Dingen jetzt mal abgesehen- mögl.weise war ja auch zartes Schärfen kameraintern eingestellt?

1. niemand verlangt von ihm, dass er das bild wegkloppen soll... ich habe nur geschrieben, dass ich das so machen würde

2. nein, die schärfe ist nicht vollkommen in ordnung... kann sie auch gar nicht sein, wenn das bild im original schon nicht scharf ist

3. ein unscharfes bild für eine 800x800 px grosse webpräsentation zu "optimieren" geht fast immer... allerdings muss man da dann wissen, was man tut... da ist es mit einem einfachen "ich nehm mal usm/hochpass/lab-schärfen und jag es über das bild" noch nicht einmal ansatzweise getan... und es wird fast immer zu sehen sein...
 
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Lightroom 2 bietet die Möglichkeit, nur einen ausgewählten Bereich des Bildes zu bearbeiten. Das geht super schnell und ist in der Bedienung ganz einfach.

Schau Dir mal die Demo an..
 
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Hallo woici,

dank Dir erstmal für Deine Antwort :)

Mir gehts da in der Hauptsache um meine eigene Einschätzung der Schärfe, die ich verbessern möchte und vielleicht hilfts ja Taikido auch.
Reduzier jetzt mal nur auf das bearbeitete Foto und da auf das Vogiköpfchen.
Woran erkennst Du jetzt genau, dass es noch unscharf ist ?
Wäre super lieb, wenn Du Dir nochmal die Zeit nehmen würdest es mir/uns zu erklären.

usm/hochpass/lab-schärfen und jag es über das bild" noch nicht einmal ansatzweise getan... und es wird fast immer zu sehen sein...
 
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Hallo woici,

dank Dir erstmal für Deine Antwort :)

Mir gehts da in der Hauptsache um meine eigene Einschätzung der Schärfe, die ich verbessern möchte und vielleicht hilfts ja Taikido auch.
Reduzier jetzt mal nur auf das bearbeitete Foto und da auf das Vogiköpfchen.
Woran erkennst Du jetzt genau, dass es noch unscharf ist ?
Wäre super lieb, wenn Du Dir nochmal die Zeit nehmen würdest es mir/uns zu erklären.

ich weiss jetzt nicht wie ich es dir erklären soll... es ist halt einfach unscharf... so wie du dich jetzt fragst, wo ich jetzt unschärfe sehe, frage ich mich, wo du da schärfe siehst... es ist etwas schwierig...
vielleicht geht es besser mit einem vergleich... hier ist ein bild aus dem kontest "offenblende"... vielleicht wird es dir klarer, wenn du die beiden bilder miteinander vergleichst...

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/imagehosting/19514898c627ac4cd.jpg
 
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ich weiss jetzt nicht wie ich es dir erklären soll... es ist halt einfach unscharf... so wie du dich jetzt fragst, wo ich jetzt unschärfe sehe, frage ich mich, wo du da schärfe siehst... es ist etwas schwierig...
vielleicht geht es besser mit einem vergleich... hier ist ein bild aus dem kontest "offenblende"... vielleicht wird es dir klarer, wenn du die beiden bilder miteinander vergleichst...

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/imagehosting/19514898c627ac4cd.jpg

:D ich weiss ich bin ein schwieriger Fall :D
ich weiß jetzt nicht von wem das Foto ist- natürlich ne Superfreistellung usw.- aaaber wenn ich jetzt mal nur auf die Kopf-,Augenschärfe reduziere ist hier der Vergleich auch schwierig, da der Vogel da durch feineres Gefieder auf dem Stirnbereich (scheint mir) weniger Konturen/Struktur hat - allerdings seh ich nun wieder ne eindeutige Halolinie und Treppchenbildung (Überschärfung?-:fahne:) um den Kopf rum ????
 
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:D ich weiss ich bin ein schwieriger Fall :D
ich weiß jetzt nicht von wem das Foto ist- natürlich ne Superfreistellung usw.- aaaber wenn ich jetzt mal nur auf die Kopf-,Augenschärfe reduziere ist hier der Vergleich auch schwierig, da der Vogel da durch feineres Gefieder auf dem Stirnbereich (scheint mir) weniger Konturen/Struktur hat - allerdings seh ich nun wieder ne eindeutige Halolinie und Treppchenbildung (Überschärfung?-:fahne:) um den Kopf rum ????

ok, eigentlich wollte ich es ja nicht und hab deswegen den erstbesten fogi genommen, den ich gefunden habe und der einigermassen scharf ist... aber dann nehm ich halt doch meinen spatz, der nur minimal nach dem verkleinern scharfgezeichnet wurde... vielleicht macht es das deutlicher...

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/vbimghost.php?do=displayimg&imgid=74651
 
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wieso sollte ich ihm raten sein hobby aufzugeben?

Weil das die letzte Konsequenz ist, wenn 90% der Aufnahmen
nur noch "für die Tonne" sind, oder sie zumindest hier im Forum
keine Gnade finden.
ich werde ihm nur erklären, dass er mit dem equipment dann einfach keine guten fogibilder wird machen können... und da hilft auch kein usm oder hochpassschärfen... oder bist du da anderer meinung?

Natürlich wird das nachträgliche Schärfen auch gebraucht
(teilweise sicher auch missbraucht), um die Unzulänglichkeiten
des Equipments (oder andere Defizite) zu überspielen. Ich denke
aber, es ist schon einmal ein Anfang, wenn der TO zumindest
erkennt, dass ein Bild nicht optimal ist und er sich Gedanken
macht, wie er es verbessern kann. Ob die Lösung dann über
ein x tausend Euro Objektiv geht, oder zu der Frage führt,
wie man das Bild per EBV "retten" (Nachschärfen) kann,
ist nicht zuletzt auch eine Frage des Geldbeutels und der
eigenen Präferenzen. Nicht jeder ist bereit (und in der Lage)
für ein gutes Vogelbild xx Kg Ausrüstung durch die Landschaft
zu schleppen.

Ihm dann zu sagen, dein Bild ist m.E. für die Tonne und mit
deinem Equipment kannst du eh keine guten Bilder von
Vögeln machen, ist... na ja, vielleicht ehrlich, aber hilfreich?

[Einschub]
Am Rande bemerkt...
Die Schärfekeule wird wird gern in Bildbesprechungen
geschwungen - "Das Bild ist unscharf" und stellt ein
weitgehend vernichtendes Urteil dar. Mir tut der Einsteller
solcher Bilder häufig etwas leid, merkt man doch, dass
etwas Herzblut und Stolz in der Aufnahme steckt
und dann bleibt häufig nur ein "unscharf -> Tonne".

Absolute Schärfe ist nur ein Aspekt einer Fotografie und wird
m.E. häufig einfach überbewertet. Ja sicher, ich finde Gigapixel-
Bilder auch faszinierend und besitze eine Großformat-Kamera,
aber irgendwie erinnert mich das Ganze an die Ernährungs-
gewohnheiten und Vorlieben der jüngeren Generation. Teilweise
werden natürliche Lebensmittel schon nicht mehr gemocht,
weil sie nur noch an den industriellen (Aroma) Mist gewöhnt
sind. Einen ähnlichen Einfluss scheint mir die EBV zu haben, wenn
ein Bild nicht durch sämtliche Nachbearbeitungsstufen geht,
findet es keine Gnade. Und wenn man dann noch nichts
findet, wird in die 100% Ansicht geschaltet. :rolleyes:

Versteht mich nicht falsch, eine auch technisch 100% gelungene
Aufnahme ist die Krönung einer Bildidee, aber man sollte auch
einmal die Kirche im Dorf lassen und die technischen Aspekte
nicht überbewerten, zumindest wenn es sich um ein Hobby
handelt und man die Bilder nicht verkaufen muss/will.
[/Einschub]

wird ein bild besser, nur weil es von einem anfänger mit einer scherbe gemacht wird?

Sicher nicht, hat das wer behauptet?

MfG, Jürgen
 
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ich gehe jetzt nicht auf jeden einzelnen punkt ein, denn es gibt von mir sowieso nur diese jetzt kommende antwort:

wenn mich jemand nach einer bildbeurteilung fragt, werde ich nicht auf die persönlichen befindlichkeiten des fotografen eingehen.
wenn ein bild für mich schrott ist, werde ich ihm das sagen
wenn ein bild für mich unscharf ist, werde ich ihm das sagen

dieses ständig wiederkehrende (ich meine jetzt nicht explizit deinen beitrag) dass man den armen hobbyknipsern doch auch eine chance lassen soll geht mir, mit verlaub gesagt, auf den sack.

entweder ich knipse, dann zeige ich den leuten meine bilder, bei denen ich erfahrungsgemäss für alles ein "ui toll... und so schöne farben und ein so süsses fogilein" bekomme, oder aber ich will fotografieren (lernen), dann muss ich mich auch einer harten kritik stellen.

wenn ich mir für eine bestimmte sparte der fotografie nicht die benötigten objektive leisten kann, lass ich es eben bleiben... es macht ja auch nicht wirklich sinn mit einem 70 mm objektiv auf afrika-safari zu gehen und sich dann darüber beschweren, dass der gelbe punkt am horizont nicht als der gefährliche löwe erkannt wird, den ich eigentlich ablichten wollte... und nein, ich nehme da auch keinerlei rücksicht darauf, unter welch schweren bedingungen ein foto entstanden ist... es ist mir sogar herzlich schnuppe... ich beurteile ausschliesslich das präsentierte ergebnis.

und ein ehrliches "für die tonne" ist mit absoluter sicherheit deutlich hilfreicher als jedes "ui toll bunt und süss" für einen x-beliebigen schnappschuss... wer damit nicht klar kommt, hat ein problem... aber nicht mit meiner kritik, sondern mit sich selbst
 
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ok, eigentlich wollte ich es ja nicht und hab deswegen den erstbesten fogi genommen, den ich gefunden habe und der einigermassen scharf ist... aber dann nehm ich halt doch meinen spatz, der nur minimal nach dem verkleinern scharfgezeichnet wurde... vielleicht macht es das deutlicher...

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/vbimghost.php?do=displayimg&imgid=74651

mal vorneweg - hat sich die Darstellung vom Forum geändert - sieht bei mir jetzt alles so klein und komisch und mit andren Farben aus - oder hab ich an meinem PC was vermurkst ?

So nun Vogi
Also Dein Spatz sieht schon auf eine Art stark aus - aber das da nur ein wenig Nachschärfung als BEA drinsteckt ??? Keine andren Tricks?
Wirkt irgendwie wie Digiart oder wie sich das nennt und diesbezüglich schon richtig gut , aber nicht mehr sehr natürlich - ich hab das in der Art in letzter Zeit öfter mal gesehen - für mich irgend so eine neue BEA-Weise, die mir für Naturbilder viel viel zu hart und unnatürlich daherkommt und ehrlich gesagt meine Augen wehtut- aber ist eben mein subjektiver Eindruck, wenn ich mir meine Spatzen im Garten so anschaue

hier so find ich es okay
http://www.naturfotografen-forum.de/o145874/Schwarzkehlchen
oder so
http://www.naturfotografen-forum.de/o145955/Tanzender+Rotschenkel

hab ich grad gefunden und insofern sind da natürlich noch Reserven beim Spatz :rolleyes:

edit: jetzt hab ich den Ausdruck - es sieht irgendwie zu sehr metallisch aus und mag nicht recht zum weichen Spatzengefieder passen
 
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Ja also erst mal Danke für die "harte" Kritik. Ich verstehe das schon richtig, aber man muss folgendes noch bedenken:

1. Ich hab die angegebene "Scherbe" mit Blende 5.6 . Mir ist nach einer gewissen Einlesezeit im Forum klar geworden, dass das Objektiv ein Mittelmaß darstellt. Nicht gut, aber auch nicht schlecht. Eben ein "Immer drauf" Objektiv für den, sag ich mal, anspruchsvolleren Einsteiger/Anfänger. Ich hab auch nicht das Geld, für Profiobjektive mit Festbrennweite, oder wie schon erwähnt 600mm/4.0.

2. Das Bild ist in der Wilhelm irgendwann im Februar spontan entstanden, mit einer Blende von 5.6 Standarteinstellungen und einer kleinen Portion Glück. Meine Verlobte meinte einfach: "Guck mal da, ein Vogel." Ich hab eben aus ein paar Metern Entfernung einfach anvisiert und abgedrückt, weil der Vogel 100% weggeflogen wäre, wenn ich noch großartig Einstellungen getätigt hätte. Somit ist dann ist auch klar, warum der Hintergrund nicht so derbe unscharf ist. Kamerainterne Schärfe übrigens auf 0.
2. Fehler meinerseits: Leider kein NEF. geschossen, sondern nur ein jpg.

Mir persönlich ist z.B. dein Vogelbild zu scharf, Woici. Da gefallen mir die verlinkten Bilder von Jette besser. Ist eben nur jeweils der persönliche Eindruck, aber ich weiß deine Kritik zu schätzen.

Aber ich finde es gut, dass hier so drüber diskutiert wird und auch immer noch Verlinkungen zu teils komplexen Tutorials gegeben werden. Vielen Dank :)

Noch was in eigener Sache:
[Werbung] Ich hab durch das Forum hier meine fotografische "Leistung" in einigen Bereichen sehr verbessern können. Wenn ich da an den Anfang zurückdenke, ohje ^^ [/Werbung]

Auf jeden Fall möcht ich mich bei allen Bedanken, die bis jetzt auf das Thema geantwortet haben und Kritik, egal in welcher Form, ist ausdrücklich erwünscht.

:up:
 
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So nun Vogi
Also Dein Spatz sieht schon auf eine Art stark aus - aber das da nur ein wenig Nachschärfung als BEA drinsteckt ??? Keine andren Tricks?

da steckt noch ein klein wenig mehr an bearbeitung drin... aber es ging ja um die schärfe... und die ist eben so wie sie aus der kamera gekommen ist und nur für die webverkleinerung ein klein wenig (25%) nachgeschärft

Auf jeden Fall möcht ich mich bei allen Bedanken, die bis jetzt auf das Thema geantwortet haben und Kritik, egal in welcher Form, ist ausdrücklich erwünscht.

:up: :up:
 
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