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Da mein Epson V330 nur Kleinbild schafft, habe ich in bewährter Manier die Bilder vom Leuchtpult mit der D70 und 2,8/55mm MikroNikkor abfotografiert, in GraphicConverter invertiert und in Lightroom "entwickelt".
Hallo Leute,
ich habe jetzt mal ein paar Versuche unternommen die Negative zu fotografieren.
Den ganzen Aufbau habe ich allerdings im Moment mal nur provisorisch aufgebaut, um erste Versuche zu starten. Ich habe eine Milchglasplatte von unten angeblitzt und mit dem 105er Makro abfotografiert.
Die Ergebnisse sind noch nicht so ganz berauschend. Ich werde mir jetzt mal eine Halterung bauen, um die Negative einzuspannen, damit sie plan aufliegen. Hoffe mal mit etwas mehr Aufwand wird die Qualität dann noch etwas besser.
Die Negative sind allerdings nicht mehr so besonders, was aber auch nicht verwunderlich ist im Hinblick auf eine ca. 70jährige Lagerung auf einem doch recht feuchten Dachboden.
Das erste Negativ, war dann zufällig ein Foto meines Vaters mit seinem Hund Prinz. Die Aufnahme stammt so etwa aus dem Jahr 1940-1945.
Man kann die Negative auch durchaus nochmals wässern, um groben Schmutz zu entfernen.
Der Hinweis mit der Maske, um Streulicht zu vermeiden, ist übrigens sehr wichtig.
Und abblenden, damit die Schärfentiefe größer wird. Bei dem Beispielbild hast Du nur auf 4,5 abgeblendet. Ich würde auf jeden Fall die "optimale Blende" oder "förderliche Blende" nutzen, also eher etwas in der Gegend von 8 - 11.... damit sie plan aufliegen.
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