Südafrika und Botswana

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Robert Goppelt

NF-Platin Mitglied
Platin
Registriert
Eine Tour im Norden Südafrikas,
den Krüger von der Mitte nach Süd und dann nach Norden um dann über
das Pafuri Gate den Krüger zu verlassen um weiter gen Norden nach Botswana einzureisen.

( R523 bis Malale Feskraal. Rechts am au einer Strasse die Grenze entlang um bei Musina auf die R572 weiter zu fahren bis zur R521).

"Saps-Pontdrift Border Crossing Police Station"


In Botswana beschränkten wir uns auf die Mashatu Lodges.
Verweildauer dort vier Tage.
Nach der Wiedereinreise über den Fluss Limpopo ging es zur letzten Station in Luis Trichard.

Ich hatte eine Gruppe mit 10 Personen, die auf vier Autos verteilt waren.
Jeder konnte den Ort und Zeit selber bestimmen, bis zur nächsten Lodges.
Das war sehr locker und angenehm frei und doch konnten auch Afrika Beginner jedwede Tipps erhalten.

Das ganze vom 20.05.17 bis 05.06.2017.

Meine Ausrüstung für meine Fau und für mich:

Nikon D500, Nikon D 810, Nikon D3X, Nikon D4. Nikon 1 V3
Nikon AF-S f2,8 14-24mm, AF-S f2,8 24-70mm, AF-S f2,8 70-200 VR. AF-S 80-400 VR, AF-S 200-500 VR,
AF-S 2,8 60M.

Bilder von Ute und Robert Goppelt




Kleiner Überblick
Johannesburg-Gecko Lodge by Robert Goppelt, auf Flickr

Von Johannesburg schnappten wir uns die Fahrtzeuge und machten uns am Mittag auf, über die A4 nach Mbombela.

Von dort zum ersten Ziel, Gecko Lodges nördlich von White River, bei Hazyview.

Grecko Lodges

_4RG9429_20170521_072737 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Heutiges Angebot, ein Tagesausflug zum Blyde River Canyon, anschliessend ein Essen im wohl kuriosesten Restaurant
das ich bis dato gesehen hatte.
Aber eine Aussicht und Lage, einmalig und lecker Kochen konnten die auch noch.

Aber ersteinmal zum Blyde River Canyan.... :)

RG 09
_4RG9821_20170521_122457 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 10
_4RG9727_20170521_120247 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 11
_4RG9670_20170521_114838 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 12
_4RG9685_20170521_115125 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Der Blyde River Canyon ist ein 26 Kilometer langer, bis zu 800 Meter tiefer und hauptsächlich aus rotem Sandstein bestehender Canyon. Er befindet sich an der Panorama Route nordöstlich von Johannesburg und gilt als eines der großen Naturwunder Afrikas.

RG 13
_4RG9555_20170521_104352 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 14
_4RG9702_20170521_115431 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 15
_4RG9828_20170521_122707 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 16
_8RG0706 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 17
_8RG0768 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 18
_8RG0694 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 19 - Gruppenbild als Abschluss vom Blyde River -
_4RG9714_20170521_115832 by Robert Goppelt, auf Flickr

noch mehr gibt es hier:
 
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smiley
smiley kommentierte
Man, im südlichen Afrika war ich das letzte Mal vor 22 Jahren. speziell Botswana und Simbabwe In SA selbst ist das schon wieder 25 Jahre her.
 
Die Rückfahrt zur Lodge war besonders. Wir hatten eine Kleine Gaststätte anvisiert, die an einem Fluss und Abseits der Strasse war.

Von der Terrasse hatte man einen herrlichen Blick in beide Richtungen.


RG 20
_4RG9873_20170521_142632 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 21
_4RG9877_20170521_143845 by Robert Goppelt, auf Flickr


Die Küche
Boskombuis (Buschküche)
Einfach und Genial

RG 22
_8RG0757 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 23 - war auch sehr gut besucht -
_8RG0739 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 24
_8RG0744 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nach der schönen Landschaft um den Blyde River Canyen am 21.05. wollten meine Frau und ich in den Süden des Krüger Parks.

Da haben sich bis auf den Reiseleiter und Veranstalter alle angeschlossen.

Ab in den Krüger-Park

Info aus Wikipedia
Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark, englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern, vergleichbar mit der Größe von Sachsen-Anhalt. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten. Die traditionelle Aufzählung der „Großen Fünf“ Tierarten (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) bezog sich vor allem auf die Wünsche und Risiken der dazu angereisten Jäger.

Wissenswertes:
Der Kruger-Nationalpark ist mit 19.624 km² zwar eines der größten Schutzgebiete Afrikas, doch in der Trockenzeit wandert das Wild seit jeher zu großen Teilen in die Gebiete, die im Westen an den Park angrenzen. 1961 wurde die Westseite komplett abgezäunt und 1975 wurde das gleiche an der Ostseite durchgesetzt, was die Wanderbewegungen der Großtiere in und aus dem Park heraus verhinderte. Heute liegen im Westen etliche Privat-Schutzgebiete, deren Zäune zum Krugerpark hin vielfach entfernt wurden und den Tieren, zumindest innerhalb dieser geschützten Areale, ungehinderte Bewegungen über die Grenzen hinweg gestatten. Im Nordosten des Kruger-Nationalparks wurden die Zäune an der Grenze zu Mosambik neuerdings entfernt, um Wildbewegungen bis in den angrenzenden Limpopo-Nationalpark in Mosambik zu ermöglichen. Ziel ist ein großer grenzübergreifender Park mit dem Namen Great Limpopo Transfrontier Park. Um Touristen den Wechsel nach Mosambik einfach zu gestalten, wurden zwischen den Parkteilen neue Grenzübergänge gebaut, etwa in Giriyondo. An vielen Stellen grenzt der Park aber auch heute noch dicht an Kulturland.

Zahlreiche Großwildumsiedlungen in den angrenzenden Limpopo-Nationalpark – unter anderem von Elefanten, Giraffen, Zebras und Kaffernbüffeln – fanden statt, und nicht alle verliefen erfolgreich. Teile der umgesiedelten Elefantenherden sind wieder nach Südafrika zurückgewandert. Es könnte noch Jahre dauern, den Wildbestand auf der Mosambik-Seite zu erhöhen.


RG 25 - Wasserbock -
_4RG0038_20170522_074426 by Robert Goppelt, auf Flickr



Wir fuhren über das nahegelegene Numbi Gate in den Kruger-Park ein....


RG 26 - Inpalas -
_4RG0095_20170522_081027 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 27 - wem gehört die Vorfahrt? Mahnender Blick der Einheimischen.. :) -
_4RG0106_20170522_082459 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 28 - Der Braunkopfliest ist ein mittelgroßer Vertreter der Gattung Halcyon. Er hat einen kräftigen roten Schnabel, rote Beine, einen gestreiften braunen Schopf. Die Flügeloberseiten sind dunkelbraun bis schwarz sowie kobaltblau. Die Schwanz- und Rückenfedern sind azurblau.
_4RG0130_20170522_082914 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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2 Kommentare
eric
eric kommentierte
Geiler Thread, Robert.

Ich freue mich immer auf solche Erlebnisberichte. Aktuell planen meine Frau und ich auch den Kruger, 2025 oder 2026.
Ich habe sie endlich mit dem Afrika Virus angesteckt, dank meiner Kenia Erlebnisse aus dem letzten Jahr. ;)

Ich sauge dann mal alles auf.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Da kannst Du/Ihr euch ja auf den übernächsten Beitrag feuen. Kenia in FÜNF NP´s.
Freut mich sehr das es Dir gefällt.
Ich habe da noch so einiges, was kommt.... :)
Vieleicht können wir uns mal in einer HBN Treffen, bin Bienstag in Nr.4
LG Robert
 
Erstes Ziel - Skukusa.
Sehr schön um dem Mittag zu verbringen. Lecker Essen und aktive Pause am Fluss mit tollen Beobachtungen.
Unweit ist noch eine Brücke über einen Nebenfluss. Die wird oben wie unten von den Tieren gerne benutzt.

Skukuza ist das Haupt-Camp des Kruger-Nationalparks in Südafrika.
Skukuza liegt im Osten Südafrikas in der Provinz Mpumalanga und ca. 70 Kilometer von der Grenze zu Mosambik entfernt. In der Nähe fließt der Sabie River. Nördlich des Camps liegt der gleichnamige Skukuza Airport.

Das Camp hieß um 1900 Sabie Bridge, wurde aber 1936 aus dem Wort Sikhukhuza, das aus der Shangaan-Sprache stammt, in Skukuza umbenannt. Der Name bedeutet sinngemäß „Neuer Besen“ und ist als Spitzname für James Stevenson-Hamilton, dem ersten Wildparkaufseher der Sabie Game Reserve, gedacht, der das Gebiet von den nachteiligen Einflüssen der Wilderer und Gesetzlosen befreite. Heute bietet Skukuza mehr als 1000 Besuchern eine Übernachtungsmöglichkeit. Das Camp ist Ausgangspunkt für Safaris und besitzt außerdem einen 9-Loch-Golfplatz.

Hauptattraktion von Skukuza sind Safaris mit Geländewagen in die Umgebung, bei denen eine große Anzahl verschiedener Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen beobachtet werden können. Dazu zählen auch die Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard).


RG 29
_RGX6257_20160524_153619 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 30
_4RG0450_20170522_134941 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 31 - Das Steinböckchen erreicht durchschnittlich eine Schulterhöhe von 52 Zentimeter. Das Gewicht beträgt 11 Kilogramm. -
_4RG0396_20170522_131322 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 32 - Schnappmaul -
_4RG0208_20170522_112221 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Hier sieht man das typische Buschland im Krüger.
Meist ist es noch höher und man sieht vor lauter Busch die Tiere nicht.
Das ist uns mit einem Nashorn passiert. Wir haben etwas gehört wärend der Schleichfahrt und blieben stehen.
Nur sehen konnten wir nichts.
Wir wollten schon weiterfahre, als uns unvermittelt ein Nashorn direkt neben uns aus den Busch kam.
Da bin ich erstrecht weitergefahren.:eek:


RG 33
_4RG0152_20170522_105102 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 34
_4RG0161_20170522_105218 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 35
_4RG0164_20170522_105454 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 36
_4RG0249_20170522_114151 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das Licht wurde sehr unschön, so haben wir die Fahrt abgebrochen und sind zum Mittag nach Skukusa gefahren.
Nach langer langer Pause und regen Austausch was denn alles gesehen wurde, fuhren wir wieder Heim in die Gecko Lodge,
 
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Die Rückfahrt
Ja, die Rückfahrt, nicht einfach schnur stracks raus.
Wir waren ja zum Glück getrennt unterwegs, weil die anderen Pärchen nicht für jeden Vogel anhalten, wären sie eher mürrisch geworden.

Denn oh Wunder, die Rückfahrt hatte da etwas zu bieten. :)
Ich fand es herrlich, so als Piepmatzfotograf war ja auch nichts anderes zu Erwarten.

RG 37 - der Glanzstar -
_4RG0180_20170522_110230 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 38 - flying Banana -
_4RG0273_20170522_115145 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 39 - oder auch, Gelbschnabel-Toko -
_4RG0334_20170522_121453 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 40 - der fehlt ja nie, der lilac-breasted Roller -
_4RG0449_20170522_134604 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 41 - zu deutsch - Gabelracke -
_R054448_20170522_110637 by Robert Goppelt, auf Flickr



Der Grautoko, auch Weißschopftoko genannt, ist eine Vogelart, die zu den Nashornvögeln gehört und in weiten Teilen Subsahara-Afrikas vorkommt. Es werden mehrere Unterarten unterschieden. Wie alle Tokos ist auch der Grautoko ein Höhlenbrüter.

RG 42 - African Gray Hornbill -
_R054494_20170522_111121 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 43 - der braune Schlangenadler -
_R054835_20170522_131035 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 44 - da war die Vogelbestimmung schwierig - :)
_R054612_20170522_120103 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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ZHR
ZHR kommentierte
Den Vogel in RG 41 und RG42 finde ich halt den am schönsten mit seinem pastellfarbenen Gefieder. So schön auch die vielen bunten auch sind.
Überhaupt, nicht nur die Bilder sind sehr seher schön , auch deren Beschreibung dazu.
 
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die Schlussetappe zum Gate...


RG 50
_R055154_20170522_142438 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 51
_R055002_20170522_135529 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Afrikanische Wollhalsstorch ist eine mittelgroße Storchenart mit einer Gesamtlänge von 86 bis 95 Zentimetern. Der Rumpf und die Flügeldecken sind glänzend schwärzlich gefärbt mit einem bläulichen oder violetten Einschlag. Die namengebenden weißen Halsfedern sind sehr weich.

RG 52 - der Wollhalsstorch -
_R055186_20170522_143808 by Robert Goppelt, auf Flickr



Die Witwenstelze ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper. Sie ist in großen Teilen Subsahara-Afrikas, in Südägypten sowie Teilen des Sudans und Äthiopiens verbreitet, wo sie fast überall in offenen Habitaten vorkommt.

RG 53
_R055219_20170522_143859 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 54 - wie zum Abschied -
_R055254_20170522_144747 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 55 - der dunstige Sonnenuntergang schon um 17:10 Uhr -
_R055400_20170522_171012 by Robert Goppelt, auf Flickr


Nun geht´s wieder zur Arbeit...
Euch einen schönen Tag. :)
 
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Den 23.05. nutzen wir nun für die Fahrt zum nächsten Ziel.

Landschaftlich interessant war die Fahrt von der Gecko Lodge nach Phalaborwa.
Phalaborwa ist die letzte Stadt, bevor man Mittig in den Krügerpark fährt.
Dort machen sehr viele Reisende Halt, um noch mal Vorräte und Schlaf zu holen.
Somit ist das Dorf zu einen Touristen-Ort geworden. Viele Lodges haben sich dort niedergelassen.


"Phalaborwa ist eine Stadt in der Provinz Limpopo im Nordosten Südafrikas und Verwaltungssitz der Gemeinde Ba-Phalaborwa. 2011 hatte sie 13.108 Einwohner. Die Stadt ist hauptsächlich durch den Bergbau und für den Tourismus bekannt. Der Name kommt vom Begriff pala bora der so viel wie, besser als der Süden‘ bedeutet."

Phalaborwa liegt östlich von Tzaneen und unweit des Kruger-Nationalparks in einer vorwiegend ländlich strukturierten Region Südafrikas.
Die Stadt hat mehrere Vororte (früher: Townships). Die größten sind Namakgale (2011: 36.365 Einwohner) und Lulekani (2011: 14.464 Einwohner).

Der Ort an sich kam mir 2017 deutlich größer vor.



Zur Fahrt....

RG 56 - noch einmal die Strecke -

Phalaborwa by Robert Goppelt, auf Flickr


Na dann, aufsatteln und los.... :cool:

RG 57
_RGX5637 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 58
_RGX5638 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 59
_RGX5639 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 60
_RGX5644 by Robert Goppelt, auf Flickr

Ja, warum so ein Bild?
In dem Distrikt war in der Stadt Mbombela ein Austragungsstadion der Fussball WM 2010.

2024
 
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Wir fuhren aber weiter.... :)

Wenn Ihr euch fragt, warum hat der einen Nikon 1 V3 mitgenommen?
Die liegt meistens auf einen, von meiner Frau genähten kleinen Bohnensack zum filmen wärend der Fahrt.
Das ist sogar gut anzusehen.

Aber wie ich hier einen Filmstreifen einfügen kann ??????? im Post #6 zu sehen.

Also Bilder, Bilder, Bilder

RG 61 - Schutz vor Sonne, oder Staub -
_RGX5650 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 62
_RGX5654 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 63 - ich liebe diese Verkehrsschilder - - auch wenn wir hier keine Elefanten gesehen haben -
_RGX6032 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 64
_RGX6038 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 65 - auch allgegenwärtig, die Strassenhändler -
_RGX6039 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ankunft an der Hütte für die Nacht in Phalaborwa.

RG 66
_RGX6063 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 67
_8RG0932_20170523_140829 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 68
_8RG0938_20170523_140909 by Robert Goppelt, auf Flickr



Der Innenhof war für mich viel interessanter.

RG 69
_R055527_20170523_161701 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 70
_R055594_20170523_162720 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 71
_R055578_20170523_162518 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 72
_R055487_20170523_160218 by Robert Goppelt, auf Flickr


... und morgen geht in den Kruger-Park.
Erstes Ziehl, das Camp Olifants
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Olifant Rest Camp


Wir fahren am Olifants Gate in den Kruger.
Im Kruger, so nach 20km, werden wir von der Polizei angehalten.
Papiere, Internationaler Führerschein...
Wir wären viel zu schnell gefahren.
Waaas, wir schauen dauernd nach Tieren, da fährt man langsam.
Nein nach Radarmessung sind sie zu schnell gefahren.
Kostet 850 Rand !

:eek::platsch:

Zeigen Sie mir das Protokoll.
Ja gerne, das geht aber mur auf der Wache in Polokwane.
Wo ist denn das? -(Bezikshauptstadt 300km weit weg.)
keine Antwort

Wir haben nicht so viel Geld, geht auch Kreditkarte?
Nein, nur Bar.

Wir haben nur noch 70 Rand, den Rest haben wir in Phalaborwa ausgegeben.
Und jetzt?

Er schickte seinen Kollegen zum Polizeiauto.
Als der weg war,---


Ok, 70 Rand. (5.50 € in 2017) Heute 3,51 €
Gute Fahrt

Ist wie in Süd und Süd-Ost Europa. :)


Fahrt nach Olifants Camp

Olifants by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 73
_RGX5655 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 74
_RGX6331_20160524_162138 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 75
_R056119_20170524_160841 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 76 - Besucher auf der Autoscheibe -
_4RG0522_20170524_101509 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 77
_4RG0565_20170524_131020 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 78
_R055599_20170524_103243 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 79
_R055602_20170524_115827 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 80
_4RG0558_20170524_123621 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Kiboko
Kiboko kommentierte
Den "Love" hast Du schon für das Verkehrsschild bekommen. :love:
 
Das Olifant Rest Camp
Diese gemütliche Lodge mit Blick auf den Fluss Lepelle liegt inmitten der Savannen des Kruger-Nationalparks und ist 73 km vom Freilichtmuseum Masorini Archaeological Site entfernt.

RG 81
_4RG0590_20170524_134244 by Robert Goppelt, auf Flickr



Die Runde am 24-Mai
RG 82 - Schreiseeadler
_R056132_20170524_161021-27 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 83
_R056254_20170524_163418-27 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 84 - immer diese Überraschungen -
_4RG0669_20170525_070357 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
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