Nach der schönen Landschaft um den Blyde River Canyen am 21.05. wollten meine Frau und ich in den Süden des Krüger Parks.
Da haben sich bis auf den Reiseleiter und Veranstalter alle angeschlossen.
Ab in den Krüger-Park
Info aus Wikipedia
Der
Kruger-Nationalpark (
deutsch häufig falsch
Krüger-Nationalpark,
englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet
Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des
Lowveld auf dem Gebiet der Provinz
Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von
Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom
Crocodile-River im Süden bis zum
Limpopo, dem Grenzfluss zu
Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000
Quadratkilometern, vergleichbar mit der Größe von
Sachsen-Anhalt. Damit gehört er zu den größten
Nationalparks in Afrika.
Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten
Paul Kruger als
Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147
Säugetierarten inklusive der „
Big Five“, außerdem etwa 507
Vogelarten und 114
Reptilienarten, 49
Fischarten und 34
Amphibienarten. Die traditionelle Aufzählung der „Großen Fünf“ Tierarten (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) bezog sich vor allem auf die Wünsche und Risiken der dazu angereisten Jäger.
Wissenswertes:
Der Kruger-Nationalpark ist mit 19.624 km² zwar eines der größten Schutzgebiete Afrikas, doch in der Trockenzeit wandert das Wild seit jeher zu großen Teilen in die Gebiete, die im Westen an den Park angrenzen. 1961 wurde die Westseite komplett abgezäunt und 1975 wurde das gleiche an der Ostseite durchgesetzt, was die Wanderbewegungen der Großtiere in und aus dem Park heraus verhinderte. Heute liegen im Westen etliche Privat-Schutzgebiete, deren Zäune zum Krugerpark hin vielfach entfernt wurden und den Tieren, zumindest innerhalb dieser geschützten Areale, ungehinderte Bewegungen über die Grenzen hinweg gestatten. Im Nordosten des Kruger-Nationalparks wurden die Zäune an der
Grenze zu Mosambik neuerdings entfernt, um Wildbewegungen bis in den angrenzenden
Limpopo-Nationalpark in Mosambik zu ermöglichen. Ziel ist ein großer grenzübergreifender Park mit dem Namen
Great Limpopo Transfrontier Park. Um Touristen den Wechsel nach Mosambik einfach zu gestalten, wurden zwischen den Parkteilen neue Grenzübergänge gebaut, etwa in
Giriyondo. An vielen Stellen grenzt der Park aber auch heute noch dicht an Kulturland.
Zahlreiche Großwildumsiedlungen in den angrenzenden Limpopo-Nationalpark – unter anderem von Elefanten, Giraffen, Zebras und
Kaffernbüffeln – fanden statt, und nicht alle verliefen erfolgreich. Teile der umgesiedelten Elefantenherden sind wieder nach Südafrika zurückgewandert. Es könnte noch Jahre dauern, den Wildbestand auf der Mosambik-Seite zu erhöhen.
RG 25 - Wasserbock -
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Robert Goppelt, auf Flickr
Wir fuhren über das nahegelegene Numbi Gate in den Kruger-Park ein....
RG 26 - Inpalas -
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Robert Goppelt, auf Flickr
RG 27 - wem gehört die Vorfahrt? Mahnender Blick der Einheimischen..
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Robert Goppelt, auf Flickr
RG 28 - Der Braunkopfliest ist ein mittelgroßer Vertreter der Gattung Halcyon. Er hat einen kräftigen roten Schnabel, rote Beine, einen gestreiften braunen Schopf. Die Flügeloberseiten sind dunkelbraun bis schwarz sowie kobaltblau. Die Schwanz- und Rückenfedern sind azurblau.
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Robert Goppelt, auf Flickr