Reise in die Vergangenheit (2009) Etosha

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Robert Goppelt

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Platin
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Eine Gruppe hier aus dem Forum hat sich 2009 nach Namibia begeben.
Da in dem damaligen Bericht keine Bilder mehr zu sehen sind, mache ich doch noch einmal einen Thead auf.

Damals:

Ich habe heute in der Tat eine andere Sichtweise auf die Bilder, daher habe ich vor, alle hier zu zeigenden Bilder
noch einmal, also NEU zu bearbeiten.

Klar, ist ja 16 Jahre her.


Auch habe ich zum Teil ganz andere Bilder gewählt....

Zu Beginn: Etosha. Viel Spaß beim Schauen.

PS.: wer fragen hat, immer her damit.


RG 01
Staub-_RG99035 by Robert Goppelt, auf Flickr

vor uns im Auto, Reiner, Chris und Tim.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Der Etosha (oder auch Etoscha) Nationalpark im Norden Namibias ist eines der größten und wichtigsten Naturschutzgebiete in Afrika. Etosha zählt neben dem Krüger Nationalpark in Südafrika und den bekannten Nationalparks und zu den Safari-Highlights in Afrika. Er wurde bereits 1907 unter der der deutschen Besatzung vom damaligen Gouverneur von Lindquist zum Wildreservat erklärt. Damals hatte der Park sogar eine 4-fach größere Ausdehnung als heute. Heute umfaßt der Etosha Nationalpark eine Fläche von 22.270 qkm, in deren Zentrum die etwa 5000 qkm große Etosha-Pfanne liegt - eine trockene Salzpfanne, die sich nur in seltenen niederschlagsreichen Jahren mit Wasser füllt. Diese Salzpfanne ist umgeben von Gras- und Dornsavannen, Buschland und Trockenwald.


Nicht nur am ersten Morgen sind wir überpünktlich zum Sonnenaufgang raus.
Erster Stop, war diese Akazie. Es gab auch Tage, da waren wir zu spät... :)

RG 02
_3000317 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
2 Kommentare
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1bildermacher1 kommentierte
Die D300 könnte auch noch heute mit vielen Kameras mithalten. Sehr schöne Bearbeitung - Gruss Wolfgang -
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Da ist echt was dran, da mkann ich mich fragen, warum ich dann doch so viel Kohle ausgebe um was Neues zu haben.
Gut meine hatte 350k Bilder auf dem Buckel, so kam die D500 später.
Herzlichst, Robert
 
In meinem Wagen noch Thomas und Elmar.

Für mich war es die Erste Reise nach Afrika und die war prägend.
Konnte ja nicht Wissen, dass ich noch 15 mal nach Afrika komme....

Weiter zu Etosha
Zahlreiche angelegte Wasserstellen bilden die Lebensgrundlage für den Tierbestand in Etosha und bieten für die Besucher gute Möglichkeiten zur Beobachtung der Tiere. Im Park finden sich mehr als 140 verschiedene Arten an Säugetieren, unter ihnen die "Big Five" - also Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden, sowie zahlreiche Antilopenarten, Zebras und viele mehr.
Im Park befinden sich drei staatliche Rastlager - die Camps Okaukuejo, Halali und Namutoni, die alle im Jahr 2007 zum 100-jährigen Bestehen von Etosha renoviert wurden. Außerhalb des Parks stehen zahlreiche private Unterkünfte zur Verfügung. Empfohlene Besuchszeit für den Etosha Nationalpark sind die trockenen Wintermonate (Mai bis September). Die Tiere sind zu dieser Zeit besonders auf die Wasserstellen angewiesen, an denen sich somit gute Beobachtungsmöglichkeiten bieten. Die gut ausgebauten Straßen im Park können mit dem eigenen Auto befahren werden.
Der Etosha National Park hat vier Eingangstore. Das nördlich gelegene King Nehale Gate bietet sich für Besucher der Kunene-Region an. Der südlichste und bekannteste Eingang ist das Andersson Gate. Am Ostende des Parks befindet sich das Von Lindequist Gate. Nicht für Selbstfahrer geöffnet (jedoch mit Spezialgenehmigung für kleine von einer Reiseleitung geführte Gruppen) ist das Eingangstor bei Otjivasandu im entlegenen Westen.



Zuerst konnte ich lernen warum die Zebras das machen.

RG 03
_RG96009 by Robert Goppelt, auf Flickr

Zebras umarmen sich , um sich zu entspannen und nach Raubtieren Ausschau zu halten . Indem sie ihren Kopf auf den Rücken des anderen Zebras legen, schonen sie den Nacken und haben gleichzeitig einen 360-Grad-Blick auf ihre Umgebung.


Im Okaukuejo Camp angekommen, machten wir uns erst einmal auf den Weg zum Wasserloch.
Und dort war richtig was los.

RG 04
_RG96398 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und nun zurücklehnen und geniessen........

Im Camp Okaukuejo ist es Elmar und mir gelungen, dass Vertrauen eines Erdhörnchen zu gewinnen. Überredungsmittel war ein leicht salziger Keks. Zwar eher unfreiwillig, denn im Grunde hat die Dame mir den Keks aus der Hand gerissen, blieb drei Meter vor uns stehen um diesen dann genüsslich zu verspeisen. Dazu später mehr...


Nur als kleiner Vorgeschmack auf das Erdhörnchen

RG 05 - Komme ich jetzt ins Fernsehen und kann ich meine Mama grüssen -
_RG98207 by Robert Goppelt, auf Flickr

Von der netten Dame wird es noch eine ganze Serie geben.
 
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Viele Kleingruppen kamen zum Wasser.
Alle schön geduldig bis die Quelle frei war.

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_RG96045 by Robert Goppelt, auf Flickr



Die Jungbullen mussten sich messen

RG 07
_RG96087 by Robert Goppelt, auf Flickr



Und die Kleinen übten sich in Spiel Mohrhuhnjagt. Auch wenn es hier Perlhühner sind.
Wobei die Elefanten den Namen eh nicht kennen, den wir denen gegeben haben.

RG 08
_RG96626 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Zuletzt bearbeitet:
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Was ja wirklich erstaunlich war, jedenfalls wenn man zum erstenmal dort ist, der allgegenwärtige Staub.
So fein, das der durch alles geht. Was zum SU und Sunup noch tolle Farben zaubert ist über den Tag schon ein Problem.
Und dann dieses gleissende Licht.
Beispiele:

RG 12
_RG95995 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 13
_3000497 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 14
_3000507 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 15
_3000514 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Versammlung der Schabracken....

RG 19
_3000410 by Robert Goppelt, auf Flickr



Ein paar km weiter, eine Großtrappe. (Kori Bustard)

Riesentrappen weisen einen extremen Sexualdimorphismus auf: Männchen können mehr als doppelt so schwer wie Weibchen werden. Die Riesentrappe erreicht eine Höhe und Länge von rund 1,3 Meter, eine Spannweite von bis zu 2,75 Meter und ein Gewicht, je nach Geschlecht, von 6–19 Kilogramm. Sie ist somit einer der schwersten flugfähigen Vögel.
Das Gefieder ist hauptsächlich schwarzbraun, jedoch weisen Kopf, Hals und Bauch eine gräuliche bis weiße Färbung auf. Das Weibchen ist etwas matter gefärbt. Markant sind die langen und ungefiederten Beine sowie die drei kräftigen Zehen an den Füßen. Es sind sehr scheue Vögel, die eine große Fluchtdistanz haben.

RG 20
_RG97037 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Auch den habe ich damals zum ersten mal gesehen.

Ein Graubürzel-Singhabicht, nicht ahnend das es den oft zu sehen gab, bei den nächsten Reisen.

RG 21
_3000520 by Robert Goppelt, auf Flickr



So einen schwarzen Geier habe ich nicht mal im Fernsehn gesehen.
Ok, ist ja nicht komplett schwarz.

Der Ohrengeier (Torgos tracheliotos, Syn.: Aegypius tracheliotus) ist ein sehr großer Vertreter der Altweltgeier (Aegypiinae). Er bewohnt weite Teile Afrikas sowie Teile der Arabischen Halbinsel. Aufgrund des anhaltenden Bestandsrückganges stuft die IUCN die Art weltweit als stark gefährdet ("Endangered") ein.


Dieser riesige und sehr kräftig gebaute Geier zählt mit einer Körperlänge von 95–115 cm und einer Spannweite von 250–290 cm zu den größten Altweltgeiern und zu den größten Greifvögeln überhaupt. Das Gewicht von Vögeln aus Ostafrika betrug 5,4–9,2 kg, im Mittel 6,2 kg.

Das in zahlreiche Einzelvorkommen zersplitterte Verbreitungsgebiet des Ohrengeiers umfasst große Teile Afrikas sowie Teile der Arabischen Halbinsel.


RG 22
_3000560 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wer kennt sie nicht, die Sekretärin.....

Der Sekretär (Sagittarius serpentarius) ist eine große Greifvogelart, die weite Teile des afrikanischen Kontinents südlich der Sahara bewohnt. Er besiedelt offene und halboffene Savannenlandschaften und ernährt sich überwiegend von Großinsekten und kleinen Säugetieren, die er mit Fußtritten der langen Beine tötet. Aber auch andere Kleintiere gehören zu seiner Beute. Unter anderem ist er auch in der Lage, giftige Schlangen zu erjagen. In Gebieten mit günstigen Bedingungen besetzen manche Paare über viele Jahre ein Revier, anderswo lebt die Art stark nomadisch. Bruten finden meist zur Regenzeit statt, wenn die meiste Nahrung verfügbar ist. In den Kronen niedriger Bäume werden dann große Nestplattformen errichtet, die denen von Störchen ähneln. Aufgrund starker Bestandsrückgänge wird die Art von der IUCN als gefährdet (“vulnerable”) angesehen.

RG 23
_RG97069 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 24
_RG97076 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Der Sekretär ist ein sehr großer, oft am Boden schreitender Greifvogel, der wegen seiner langen, stelzenartigen Beine an Trappen oder Kraniche erinnert. Er ist mit etwa 1,20 m Höhe im Stehen etwa kranichgroß. Die Körperlänge liegt zwischen 125 und 150 cm, das Gewicht zwischen etwa 2,3 und 4,3 kg. Die Flügelspannweite beträgt zwischen 1,91 und 2,15 m, die Flügellänge zwischen 610 und 675 mm.

Der verhältnismäßig kleine Kopf wirkt adlerähnlich mit recht großen Augen und hakenförmigem, blaugrauem Schnabel, gelber Wachshaut und einer lebhaft orangen, nackten Hautpartie um das Auge. Im Unterschied zu anderen Greifvögeln sind die oberen Lider lang bewimpert.


RG 25
_RG97117 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 26
_RG97225 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
1 Kommentar
C
Christian B. kommentierte
Sehr schönes Licht.
 
Die Gnus sieht man ja sonst nur in Herden, aber wenn der schon neben einem her latscht....

RG 27
_3000538 by Robert Goppelt, auf Flickr



Wieder angekommen im Camp,

TG 28
_RG95983 by Robert Goppelt, auf Flickr

schaute ich mir mit Elmar das Treiben am Wasserloch an.


Noch ein Wort zur Platzverteilung im Auto.
Elmar und ich, wir verstanden uns so gut, das wir beide vorne keine Probleme hatten, auch an den jeweils anderen vorbei zu fotografieren.
So haben wir Thomas hinten sitzen lassen, das er dann allein nach rechts und links raus, gute Sicht hatte.
 
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Und da kommt die Antilope die wohl Weinliebhaber sind, denn die haben nen Korkenzieher mit Ersatz dabei.

Der Große Kudu ist eine große Waldantilope, die im gesamten östlichen und südlichen Afrika vorkommt. Obwohl sie ein so weit verbreitetes Gebiet besetzen, sind sie in den meisten Gebieten aufgrund des Rückgangs des Lebensraums, der Entwaldung und der Wilderei nur dünn besiedelt.


RG 37
_3000856 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Große Kudu ist eine große Waldantilope, die im gesamten östlichen und südlichen Afrika vorkommt. Obwohl sie ein so weit verbreitetes Gebiet besetzen, sind sie in den meisten Gebieten aufgrund des Rückgangs des Lebensraums, der Entwaldung und der Wilderei nur dünn besiedelt.



Weitere Oryx kommen.

RG 38
_3000715 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 39
_3000616 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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