Ich bin ja manchmal ein wenig begriffsstutzig. Drum frag ich einfach ...
Es ist mir eigentlich erst ein einziges Mal gelungen Regen ins Bild zu bringen. damals hat es buchstäblich wie aus Eimern gegossen und es war wurscht, ob man seine Kamera passend eingestellt hatte. Damals waren es Blende 2.8 und 200mm, keine besonders lange Zeit, der Hund im Regen war schon scharf.
Aber sonst, wenn es mal stark regnet und ich mach ein Bild ... Nie seh ich den Regen.
Ich weiß wohl, dass es nicht einfach ist. Dass sie im Film extra kübelweise Wasser auf die Leute gießen, damit der Zuschauer was vom Regen sieht.
Aber worauf sollte man achten, damit man eine Chance hat?
Große, oder kleine Blende? Kurze, oder lange Zeiten? Oder gehts halt nur, wenns aus Eimern kübelt?
Es ist mir eigentlich erst ein einziges Mal gelungen Regen ins Bild zu bringen. damals hat es buchstäblich wie aus Eimern gegossen und es war wurscht, ob man seine Kamera passend eingestellt hatte. Damals waren es Blende 2.8 und 200mm, keine besonders lange Zeit, der Hund im Regen war schon scharf.
Aber sonst, wenn es mal stark regnet und ich mach ein Bild ... Nie seh ich den Regen.
Ich weiß wohl, dass es nicht einfach ist. Dass sie im Film extra kübelweise Wasser auf die Leute gießen, damit der Zuschauer was vom Regen sieht.
Aber worauf sollte man achten, damit man eine Chance hat?
Große, oder kleine Blende? Kurze, oder lange Zeiten? Oder gehts halt nur, wenns aus Eimern kübelt?

