Quadrat: Wie kommt das Trendformat an die Wand?

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Viele Gestaltungsmöglichkeiten mit quadratischen Bilderrahmen von HALBE​

Drei quadratische, schwarze Bilderrahmen mit weißen Passepartouts, darin Makroaufnahmen mit vorherrschender Farbe grün.
Bild: ©Hermann Will

Wie faszinierend das Quadrat als Bildformat ist, stellen wir hier in der Community immer wieder fest. Unter anderem beschäftigt sich der NF-Club in diesem Monat mit genau diesem Thema: „Quadratisch, praktisch, gut“ lautet der Titel des Projekts, das sich auch den Besonderheiten der Bildgestaltung für dieses Format widmet.

Was man beachten sollte, wenn das gut gestaltete Bild dann im Rahmen an die Wand kommen soll, erklärt unser Partner HALBE-Rahmen im folgenden Artikel.

Das quadratische Bildformat war im letzten Jahrhundert für Generationen prägend. Die Initialzündung lieferte 1929 die zweiäugige Rolleiflex. Jahrzehnte waren Hasselblad und Rollei mit ihrem quadratischen Bildformat die beliebtesten Mittelformatkameras vieler Profifotografen. Durch das symmetrische Seitenverhältnis wird die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das im Fokus stehende Motiv gelenkt. Weltberühmt sind Andy Warhols glamouröse quadratische Siebdrucke von Marilyn Monroe. Heute sind quadratische Bilder nicht umsonst ein wichtiger Bestandteil minimalistischer Ästhetik und Symbol für Stil. HALBE bietet individuelle quadratische Magnetrahmen mit Holz- und Aluminium-Profilen bis zum Großformat 200 x 200 cm – in denen Kunstwerke besonders zur Wirkung kommen.

Quadratische Bilder – beliebt bei Kunstliebhabern​

Die Faszination quadratischer Bilder besteht darin, dass sie weitestgehend unserem Sehempfinden entsprechen. Durch die ausgewogene geometrische Form ruhen sie im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Beim Bildaufbau ist ihnen nicht mit dem „goldenen Schnitt“ zu kommen - sie präsentieren sich harmonisch, geschlossen und ausgewogen zugleich.

Für den deutschen Maler Hans Peter Reuter ist das Quadrat die schönste Form der Fantasie. Aber auch Profi- und Hobbyfotografen bevorzugen das quadratische Bildformat als Stilmittel ihrer Kunst, da es für eine qualitativ hochwertige und detailreiche Bildsprache steht.

3x5 Bilderrahmen an einer beigefarbenen Wand. Die Bilder erzählen die Geschichte einer Reise.
Bild: ©Thomas Bergbold - Moments Coast to Coast

Quadrat – das Rahmenformat mit Wow-Effekt​

Quadratische Bilderrahmen können die Strahlkraft eines Bildes unterstreichen und zugleich die Bilddynamik betonen. Ob groß oder klein, Holz oder Aluminium – HALBE Rahmen bietet die individuelle Anfertigung quadratischer Magnetrahmen von 13 x 13 cm bis zum Großformat 200 x 200 cm. Je nach gestalterischen Aspekten und räumlichen Anforderungen stehen den Kunstliebhabern verschiedene Holz- und Aluminium-Profile in unterschiedlichen Breiten und Farben von eckig bis abgerundet zur Verfügung.

Auch bei der Auswahl der Verglasung kann zwischen Normal-, Weiß-, Museums-, Sicherheits- und Plexiglas in glänzend, matt bzw. entspiegelt und kratzfest unterschieden werden. Generell ist für das Kunstwerk eine Rahmung hinter Glas von großer Bedeutung. Es schützt das Bild vor Verschmutzung, möglichen Kratzern, mechanischer Beschädigung und vor allen Dingen vor Klima- und Lichtschäden.

Quadratische Magnetrahmen – trendig und stilvoll zugleich​

Aktuell erleben quadratische Bilder besonders durch Instagram eine Renaissance und sind aus Kunstkreisen nicht mehr wegzudenken. In ihnen steckt ein ungeahntes Potenzial der Raumgestaltung, ohne dass der Rahmen mit dem Bild in Konkurrenz tritt oder gar die Bühne stiehlt. Zusammenhängend an einer Wand präsentiert können sie ein großes Quadrat, aber auch ein Rechteck oder Muster darstellen. Bei einer Block- bzw. Reihenhängung ist darauf zu achten, dass sich nicht nur die Bilder thematisch ergänzen, sondern auch die Rahmen identisch in Größe und Material sind.

Beispiel für die Blockhängung quadratischer Rahmen
Bild: ©HALBE

„Die ideale Größe für eine Blockhängung ist der 30 x 30 cm Rahmen. Für eine horizontale Serienhängung eignet sich hervorragend das 70er-Quadrat und für eine vertikale das 50er-Quadrat“, sagt David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH. „Sehr beliebt für imposante Bildkompositionen in Wohnräumen und Museen sind 80 x 80 cm Magnetrahmen. Mit dem Großformat 100 x 100 cm und größer können Solisten perfekt plakativ und stilvoll zugleich in Szene gesetzt werden.“

Einzelnes quadratisches Bild im Rahmen über einem Sideboard
Bild: ©HALBE

Wichtige Hängungstipps für quadratische Kunstwerke​

Quadratische Bilder lassen sich deutlich einfacher an der Wand inszenieren als rechteckige Formate, weil sie sich an wesentlich mehr Plätzen in einem Raum harmonisch einfügen. Es sind trotzdem einige Aspekte bei der Hängung zu beachten, damit sie ihre volle Strahlkraft entfalten können. Bei räumlich begrenzten Flächen, wie beispielsweise zwischen zwei Fenstern oder über einem Sofa bzw. Sideboard, kommt ein quadratisches Bild am besten zur Geltung, wenn es ca. 2/3 der Wandfläche bzw. der Breite des Möbelstückes entspricht – das gilt auch für eine Reihen- oder Blockhängung. Die Wandfarbe ist das i-Tüpfelchen. Weiß wirkt beruhigend – wenn, die Wandfarbe jedoch einen Farbton aus dem Bild aufgreift, kommt das Kunstwerk noch besser zur Geltung.

Drei quadratische Bilder nebeneinander als Beispiel für die Wirkung, wenn die Wandfarbe die Hauptfarbe der Bilder aufnimmt.
Bild: ©Ten Galerie Mannheim - Ausstellung von Andrea Klein und Ralf Müller

Mehr Informationen​

Um den passenden Bilderrahmen auszuwählen empfiehlt sich der Konfigurator von HALBE:


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