Powerbank und Ladegerät für EN-EL14

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Hallo,

ich muss auf meiner Reise damit rechnen, einige Tage ohne Stromversorgung vom Netz zu sein. D.h. mit einem Ersatzakku werde ich nicht auskommen.

Jetzt denke ich über eine Lösung mit einer Powerbank nach. Dazu bräuchte ich dann ein Ladegerät mit USB-Anschluss. Das Original-Ladegerät MH-24 von Nikon hat ja nur einen Netzanschluß. Es gibt aber Fremdhersteller wie z.B. Baxxtar, die zusätzlich sogar einen 12Volt-Autoanschluss ermöglichen. Mit welcher Powerbank kann man sowas am besten kombinieren?

Wer hat praktische Erfahrungen und kann mir davon berichten?

Gruß
Gerhard
 
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Hallo Gerhard,

ich muss auf meiner Reise damit rechnen, einige Tage ohne Stromversorgung vom Netz zu sein. D.h. mit einem Ersatzakku werde ich nicht auskommen.
dann kaufe Dir eine ausreichende Zahl Ersatzakkus für die Kamera, notfalls auch von Drittanbietern.
Wenn Du die Akkus nur für eine einmalige Reise benötigst, könntest Du sie (vorzugsweise Original-Akkus) nach der Reise wieder verkaufen.

Ein weiteres Gerät (Powerbank), welches kaputt gehen kann und der Energieeffizienz nicht förderlich ist (mehrfaches hin und her Laden ->Zeitaufwand), halte ich nur für sinnvoll, wenn noch weitere Geräte (z.B. GPS, Handy/Tablett) in Betrieb gehalten werden müssen und damit dürfte die Powerbank dann auch schon belegt sein.
Das berücksichtigt jetzt noch nicht die zusätzliche Problematik, dass handelsübliche Powerbänke nur 5 V abgeben können, was nicht ausreicht, um die Nikon Akkus zu laden.

MfG Jürgen
 
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nicht mit einem entsprechend ausgelegten ladegerät, z. b.
Ich habe nicht gesagt, dass es technisch unmöglich wäre, ich bezweifele die Sinnhaftigkeit des Unterfangens.

Es ist nicht trivial einen Powerbank zu finden, die tatsächlich die (teilweise abenteuerlichen) technischen Leistungsangaben erfüllt und die zudem qualitativ hochwertig ist (auch und gerade bezogen auf die Akkus) - idealerweise kauft man 18650 Zellen extra, aus einer seriösen Quelle.

Und trotzdem hat man dann nur mehrere Schaltwandler mit vielleicht je 75% Wirkungsgrad hintereinander kaskadiert und lädt erst Akku A, um damit dann Akku B zu laden.

Ich bleibe dabei, ich würde mir mehrere EN-EL14 kaufen und dazu mindestens 2 Ladegeräte (gerne auch mit 12 V Betrieb) mitnehmen, damit hat man eine ausreichende Redundanz und kann auch parallel laden, wenn die Zeit mal knapp ist.

MfG Jürgen
 
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Hallo!

Meiner Ansicht nach macht eine Power-Bank nur dann Sinn, wenn ein fest verbauter Akku damit nachgeladen werden soll. Ansonsten ist die Energiebilanz einfach Mist.
Zum Thema Ladegerät mit 12V Anschluss: Ich habe mir für eine Australienreise einen Hähnel Ultima II gekauft. Das Ding kann bei verschiedenen Spannungen und eben auch mit 12V im Auto laden. Dazu bekommt man unterschiedliche Ladeschalen, die auf verschiedene Akkutypen passen. Ich finds super!

Grüße,
Benni
 
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Hallo,

ich glaube nicht, dass man eine Powerbank verwendet um maximal Energie zu sparen, sondern um Energie zu haben, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Selbst wenn der Wirkungsgrad nur 2% betrüge, wäre das besser als gar keine Power.

Es gibt Gegenden auf dieser Welt, in denen man wirklich Probleme bekommen kann. Aber diese Gegenden sind richtig selten. Selbst im tiefsten Regenwald von Malaysia haben sich Mittel und Möglichkeiten gefunden, mit der vorhandenen Infrastruktur (wenn man das so nenne kann) Akkus zu laden. Insofern wäre eine Powerbank IMO eine funktionierende - für mich aber wirklich eine der letzen Möglichkeiten, die ich nutzen würde. Neben dem "single point of failure" dieser Lösung würde mich vor allem das Gewicht und das Volumen abschrecken. Wir sprechen hier von einem Teil, das fast so groß und schwer wie ein Notebook ist. Wenn es wirklich "nur" ein paar Tage sind, die überbrückt werden müssen. würde ich auch eher die Zusatzakku-Lösung favorisieren.

Ciao
HaPe
 
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Das stimmt, für die Größe von dem Ding kann man ne Menge Kamera-Akku und Smartphone-Akkus mit sich rumtragen.

Und "ein paar Tage" (ich sag mal < 1 Woche) sollten eigentlich 4 Akkus locker reichen.
 
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