Vielen Dank für Eure netten Kommentare, die vielen Thanks und Daumen.
Lass Dir Zeit, denn bis dahin ist die Entzündung meines Zeigefingers wieder abgeklungen

.
Danke, dann gönne ich Deinem Zeigefinger heute eine Ruhepause.
Das Eisbrecher-Kreuzfahrtschiff gefällt mir, hat nichts mit den allgemein Bekannten zu tun
Von den Expeditionskreuzfahreren gibt es so ca. zwei Dutzend
von unterschiedlichsten Reedereien.
Ich kenne nur die Plancius und die Ortelius.
Von den Parametern sind sie aber sehr ähnlich.
Die Plancius hat mir besser gefallen.
- Lounge/Bar vorn mit großen Fenstern
- schnellerer Zugang zu den Außendecks
- Durchgängige Außendecks (teilweise überdacht) von vorn bis hinten.
- geräumigeres Restaurant mit großen Fenstern auf beiden Seiten.
- Monitore in den Zimmern. Die Bullaugen waren in der Antarktis
fast immer durch Stahlplatten gesichert. Man kann also nicht aus dem Fenster schauen. Steht man um 4 Uhr auf, sieht man erst,
dass es regnet, wenn man angezogen auf dem Außendeck steht ...
... da hat ein Monitor mit dem aktuellen Außenbild große Vorteile.
Die Ortelius
- höhere Eisklasse (auf der Reise nicht gebraucht)
- Hubschrauberdeck (auf der Reise nicht gebraucht)
- zweite Gangway für schnelleres Umsteigen in die Zodiacs.
- breitere Kabinen in der Billigklasse, wobei man durch den großen
Abstand nur schwer in die oberen Betten klettern kann.
Danke fuer den Trip auf die Falklands!
Die Falklands haben mich sehr positiv überrascht.
Die kleinen Inseln, auf denen wir angelandet sind, sind in Privatbesitz.
Tourismus ist neben den Schafen eine wichtige Einnahmequelle.
Es gibt dort auch Übernachtungsmöglichkeiten.
Somit könnte man auch ohne Kreufahrtschiff sich dort herumtreiben
und mit viel Zeit sich die Fotomotive erarbeiten.
Ich bin davon überzeugt, dass man alleine auf den Falklands einen schönen Urlaub verleben kann.
Wenn man in Stanley ist, merkt man sofort, dass die Falklands britisch sind.
Fotografisch hat es mir dort nicht so gut gefallen.
Bilder von Stanley werde ich in der detaillierteren Fotoreportage zeigen.
Tolle Bilder, und das war ehrlich nur ein Einstand!?
Ja, das ist nur der Einstand.
Noch nicht ganz, es fehlen noch Antarktische Halbinsel und
zwei Anlandungen auf den Southshettlands.
#42 finde ich richtig beeindruckend, das hätte ich nicht geglaubt!
Zu den Seeelefanten und Pelzrobben soll man einen größeren Sicherheitsabstand (waren es 15m?

) einhalten.
Die Robbendichte ist aber größer als der Sicherheitsabstand.
Bis auf die Pelzrobbenmännchen sind die Tiere aber sehr entspannt.
Die Seeelefantenbaby sind sehr neugierig und verspielt.
Mit herumliegenden Fotorucksäcken wird gekuschelt und mal probegeknabbert.
Setzt man sich an den Strand kommen sie angerobbt und wollen
Streicheleinheiten, Milch

, etc.
Wenn sie niesen, hat man den Sabber im Gesicht und/oder auf der Frontlinse.
Aber auch die Pinguine sind neugierig und schauen mal vorbei.
Die kleinen Königspinguine (Wollpinguine) knabbern gerne beim Fotografieren an der Gegenlichtblende.
Bitte zeige uns einfach alle Fotos, dann musst du nicht so lange auswählen!
Lieber nicht. Ich habe jeweils über 1000 Bilder von Kappsturmvögeln,
Riesensturmvögeln und Eisbergen.
Die will sicherlich keiner alle sehen.
Ich foltere Euch ja schon mit unendlich vielen alten Autos aus Kuba
