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Danke Dir! Lange habe ich versucht Blütenbilder per Aquarell zu erzeugen, aber meist mit unbefriedigendem Ergebnis.
Dann hat mich die Digitalphotographie erlöst !
#131 ein Rindenpilz oder "Rindensprenger" auf einem abgestorbenen Ästchen
mit einer seltsamen Struktur im Zentrum des Bildes;
wer hat eine Idee was das sein könnte?
Bildfeld- Breite ca. 12 mm Aufnahme mit Nikon D700 und dem bereits mehrfach erwähnten Eigenbau-Makroobjektiv von Karl Michael Beutler; Stack geblitzt
#132 dto, aber wegen der seltsamen Struktur weiter vergrößert.
Das Ganze ließ mich nicht los und so habe ich mich an einer stärkeren Vergrößerung versucht:
Gleicher Aufbau wie vor, aber mit einem zusätzlichen Altteil, einem Nikon TC16A (1,6x).
Wenn man genauer hinsieht hat sich die seltsame Struktur bewegt und scheint eine winzige Wurzel irgendeines Keimlings zu sein.
Die alte Optik scheint auch noch recht brauchbar zu sein.
Heute etwas Kleineres aus dem Reich der Flechten, die eigentlich Pilze sind, aber mit Algen in einer Symbiose leben.
Aufgenommen wurde von dem gleichen abgestorbenen Ästchen wie die vorangehenden Fotos,
mit den gleichen Geräten und auch geblitzt.
Man kann hier besonders gut die schüsselförmigen Fruchtkörper (Apothecium) der beiden Arten erkennen, aus denen die Sporen abgegeben werden.
#135 Zwei Flechtenarten:
1. aus der Gattung Lecanora (Kuchenflechten), graue Färbung
2. aus der Gattung Soliciosporum (Sporflechten), grünliche Färbung mit schwarzen Fruchtkörpern
Bildfeld- Breite ca. 4,5mm
#136 dto, Ausschnittsvergrößerung:
gut erkennbar sind hier wieder einmal einige der zweikammerigen hellen Kiefernpollen im Bereich rechts und unten