Vielleicht kein aussergewöhnliches Experiment, aber für so schlichte Gemüter wie mich
die manchmal einfach nur von Farben und Mustern angetan sind: Panning, also das Auslösen der Kamera mit einer relativ langen Verschlusszeit während man diese bewegt, in der Landschaft - ohne dass man ein spezielles Motiv verfolgt, also "mitzieht", sondern nur, um Farben, Formen, usw. einzufangen.
Vielleicht regt es den einen oder anderen (Einsteiger) ja gleichfalls zum Experimentieren an.
Ausgangsszene war diese. Schönes Licht am späten Winternachmittag auf ein paar Bäumen:
Das sieht ja nun ziemlich bescheiden aus und bringt die schönen Farben nicht so recht zur Geltung - der Versuch mit Panning:
Und so habe ich mir das in der Tat vorgestellt. Das Bild ist quasi eine idealisierte Darstellung der Farben und des Lichts, die wirren Baumstrukturen sind in der Bewegung aufgelöst.
Damit die Strukturen wirklich gut verschwinden muss die Schärfe raus, damit die kleineren Äste keine Streifen mit hartem Anfang und Ende bilden. Also am einfachsten auf manuelle Fokussierung umschalten. Damit die Kamera einem nicht in die Quere kommt und die Auslösung verhindert muss man evtl. noch auf Auslösepriorität umschalten.
Dieser Zwischenschritt ohne die Bewegung sieht so aus (auch nicht gerade ansprechend, finde ich):
Natürlich braucht man unter Umständen ein paar Versuche, bis die gewünschte Struktur wirklich auf dem Bild ist.
Zwei weitere Beispiele folgen.
die manchmal einfach nur von Farben und Mustern angetan sind: Panning, also das Auslösen der Kamera mit einer relativ langen Verschlusszeit während man diese bewegt, in der Landschaft - ohne dass man ein spezielles Motiv verfolgt, also "mitzieht", sondern nur, um Farben, Formen, usw. einzufangen.Vielleicht regt es den einen oder anderen (Einsteiger) ja gleichfalls zum Experimentieren an.
Ausgangsszene war diese. Schönes Licht am späten Winternachmittag auf ein paar Bäumen:
Das sieht ja nun ziemlich bescheiden aus und bringt die schönen Farben nicht so recht zur Geltung - der Versuch mit Panning:
Und so habe ich mir das in der Tat vorgestellt. Das Bild ist quasi eine idealisierte Darstellung der Farben und des Lichts, die wirren Baumstrukturen sind in der Bewegung aufgelöst.
Damit die Strukturen wirklich gut verschwinden muss die Schärfe raus, damit die kleineren Äste keine Streifen mit hartem Anfang und Ende bilden. Also am einfachsten auf manuelle Fokussierung umschalten. Damit die Kamera einem nicht in die Quere kommt und die Auslösung verhindert muss man evtl. noch auf Auslösepriorität umschalten.
Dieser Zwischenschritt ohne die Bewegung sieht so aus (auch nicht gerade ansprechend, finde ich):
Natürlich braucht man unter Umständen ein paar Versuche, bis die gewünschte Struktur wirklich auf dem Bild ist.
Zwei weitere Beispiele folgen.