(...) statt D200 und 18-200 würde ich eine hochwertige Bridgekamera neuerer Bauart nehmen, weil sie...
a) leichter
b) kleiner
c) qualitativ besser
wäre.
Wie hervorgehoben ging es im Speziellen um die D200-Kombination, und da brauchst Du mit "ISO-Fähigkeit" nicht zu kommen.Selbst wenn die qualitative Einschätzung zutreffend sein sollte, gibt unter es unter Umständen jede Menge Gründe, eine DSLR nebst "Super"-Zoom jeder Bridge vorzuziehen: z. B. mmer noch die Möglichkeit zum Objektivwechsel bzw. -upgrade, die gewohnte und komfortable Bedienung, der Sucher, ISO-Fähigkeit usw. usf.
Ich sage ja auch nichts grundsätzlich dagegen, und wenn jemand, der eine breitere technische Palette besitzt, sich auch eine solche Kompaktlösung bastelt, hat das durchaus eine innere Logik. Nur würde ich eben aus meiner Sicht darauf nicht unterschreiben, dass ein "Superzoom" stets und immer die beste Lösung in Sachen kompaktem Reiseequipment für Ziele mit eher unspezifischeren Brennweitenanforderungen ist. Da fällt mir durchaus Besseres ein.... und ganz ehrlich: meine frühere D5000 mit dem 18-200VR I gehört zu den Kamera-Objektivkombinationen, die mir in den letzten 11 Jahren am meisten Spaß gemacht haben...
der Fragesteller hat eine D5500, ein 18-105, 800€ und reist demnächst nach nach Korea.
Frage vergessen??
der Fragesteller hat eine D5500, ein 18-105, 800€ und reist demnächst nach nach Korea.
Frage vergessen??
- Die Bilder möchte ich allerhöchstens Freunden und Familie zeigen.
- Was wäre für diese Reise am besten 'ein' gutes Objektiv ? Wenn man Landschaft und Nightlife nur schlecht kombinieren kann, verzichte ich auf Bilder mit der DSLR in der Nacht.
- Budget: 800€
- PS: Ich bin im Besitz einer D5500, seit 1 Woche
- Inkl. AF-S Nikkor 18-105 1:3.5-5.6G
- Kenne mich praktisch gar nicht mit DSLR aus.
Die Ausrüstung reicht doch vollkommen.
- Wenn ich mal auf dem Dach des Empires stehe und runter z.B. zu Flatiron Building zoome, reicht mir das Nikon 18-105, um das Dreieck Gebäude ein bisschen im Vorfeld erscheinen zu lassen?
Oder sollte ich auf eine Sigma 18-250 tendieren?
Generell hättest Du vioelleicht besser ein eigenes Thema eröffnet, da Du ganz andere Fragen hast als der TE vom Originalthema.
Aber...
Hierzu kann ich ja mal was sagen.
In solchen Fragen mache ich es immer so:
- Gehe zu Flickr
- Suche nach "flatiron building seen from empire state"
- Suche nach einem Bild, das auch in Originalgröße bereitgestellt wird.
- Z.B. dieses: https://www.flickr.com/photos/arthurtlabar/8227944319/
- Setze ein "Fav" für Arthur als Dankeschön
- Analysiere:
[*]Er hat eine Canon 7D mit 1,6fach Crop (also ungefähr wie Deine DX) und 5100 Pixel breiten Sensor
[*]Das Bild hat in Originalgröße ca 2000 Pixel lange Seite
[*]Also hat Arthur vermutlich mit dem Faktor 1:2,5 gecroppt
[*]Er hat die Aufnahme mit 190mm Brennweite gemacht- Fazit: Wenn Du beste Bildqualität ohne Croppen willst, dann bräuchtest du ein 500mm Objektiv
Ansonsten nimmst Du eben 250mm und machst es wie Arthur.
Du hast recht.Fazit: ein 18-105 würde auch ausreichen.
Wo wäre das genaue Einsatzgebiet z.B. in NYC für einen 35/1.8?
Du hast recht.
Wenn man viele Bilder ansieht kommt häufig 100-120mm Brennweite (an DX) bei Bildern, wo das Gebäude in Landscape ca die halbe Bildhöhe einnimmt.
Wenn Dir das reicht, dann gut.
Ich gehe oft (z.B. abends) nur mit dem 50/1.4 (an FX) weg, weil es wenig belastet, im Restaurant kaum stört und Aufnahmen mit flacher Schärfentiefe erlaubt.(Lichtstark ist es auch.)
Das genaue Einsatzgebiet in NYC ist schwierig zu definieren.
Vermutlich ähnelt es dem Einsatzgebiet derselben Linse in Tokio!
Vielleicht wäre das Sigma 30mm f/1.4 ART besser für den Zweck - schwerer, aber lichtstärker. Auch ein bisschen schärfer in der Mitte, aber das ist nicht der Schwerpunkt in dem Fall.
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