Objektiv für den privaten Gebrauch auf Reisen

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Maxambro

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Hallöchen alle miteinander!

Und zwar geht es darum, dass es für mich bald nach Korea geht.
Bedeutet: Super schöne Landschaften, tolle, historische Gebäude. Gleichzeitig gibt es aber auch viel Nightlife.

Die Bilder möchte ich allerhöchstens Freunden und Familie zeigen.
Was wäre für diese Reise am besten 'ein' gutes Objektiv ? Wenn man Landschaft und Nightlife nur schlecht kombinieren kann, verzichte ich auf Bilder mit der DSLR in der Nacht.
Budget: 800€

PS: Ich bin im Besitz einer D5500, seit 1 Woche(Inkl. AF-S Nikkor 18-105 1:3.5-5.6G). Kenne mich praktisch gar nicht mit DSLR aus. Ansonsten nur mal ne RX 100 IV gehabt. :rolleyes:


Vielen Dank!

lg

max ambro
 
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(...) statt D200 und 18-200 würde ich eine hochwertige Bridgekamera neuerer Bauart nehmen, weil sie...
a) leichter
b) kleiner
c) qualitativ besser
wäre. ;)

Einspruch! ;)

Selbst wenn die qualitative Einschätzung zutreffend sein sollte, gibt unter es unter Umständen jede Menge Gründe, eine DSLR nebst "Super"-Zoom jeder Bridge vorzuziehen: z. B. mmer noch die Möglichkeit zum Objektivwechsel bzw. -upgrade, die gewohnte und komfortable Bedienung, der Sucher, ISO-Fähigkeit usw. usf.

... und ganz ehrlich: meine frühere D5000 mit dem 18-200VR I gehört zu den Kamera-Objektivkombinationen, die mir in den letzten 11 Jahren am meisten Spaß gemacht haben und deren Ergebnisse sich dementsprechend auch heute nicht verstecken müssen. Dass neuere Kameragenerationen bessere Laborwerte haben, ändert daran für mich nix, auch nicht bezogen auf die D200, die ich zwar auch nach 8 Jahren verkauft habe, aber sicher nicht primär wegen unbrauchbarer Ergebnisse. Man muss halt die Eigenschaften seiner Kameras kennen und berücksichtigen.
 
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Selbst wenn die qualitative Einschätzung zutreffend sein sollte, gibt unter es unter Umständen jede Menge Gründe, eine DSLR nebst "Super"-Zoom jeder Bridge vorzuziehen: z. B. mmer noch die Möglichkeit zum Objektivwechsel bzw. -upgrade, die gewohnte und komfortable Bedienung, der Sucher, ISO-Fähigkeit usw. usf.
Wie hervorgehoben ging es im Speziellen um die D200-Kombination, und da brauchst Du mit "ISO-Fähigkeit" nicht zu kommen. ;)
Natürlich hat man mit einer DSLR mehr Möglichkeiten, völlig unbestritten. Aber genau die werden ja dann am Ende doch oft nicht genutzt und es wird nur Gewicht ohne Mehrwert rumgeschleppt. Bedienung: ganz ehrlich, was ich hier immer wieder über Bedienung und die Probleme lese...als ob die Nikon-DSLR jetzt die Krone der Schöpfung in Sachen Bedienung wären. Dazu haben Canon- oder Lumix-Nutzer meist eine sehr dezidierte Meinung. :p

... und ganz ehrlich: meine frühere D5000 mit dem 18-200VR I gehört zu den Kamera-Objektivkombinationen, die mir in den letzten 11 Jahren am meisten Spaß gemacht haben...
Ich sage ja auch nichts grundsätzlich dagegen, und wenn jemand, der eine breitere technische Palette besitzt, sich auch eine solche Kompaktlösung bastelt, hat das durchaus eine innere Logik. Nur würde ich eben aus meiner Sicht darauf nicht unterschreiben, dass ein "Superzoom" stets und immer die beste Lösung in Sachen kompaktem Reiseequipment für Ziele mit eher unspezifischeren Brennweitenanforderungen ist. Da fällt mir durchaus Besseres ein.

CB
 
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Ich habe auf Reisen ohne spezifische Anforderungen - eben für alles Mögliche - oft nur mein 16-300 Tamron dabei und mir hat selten was gefehlt. Für Lowlight ist aber sicherlich das Nikon 35, 1.8 eine gute Empfehlung.

Gruß
Carsten
 
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der Fragesteller hat eine D5500, ein 18-105, 800€ und reist demnächst nach nach Korea.
Frage vergessen??
 
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Ich würde mir lediglich ein 35er dazu nehmen. Damit wird die 5500 noch mal kleiner und passt wunderbar in die Tasche. Mit dem 18-105 VR ist man auf Reisen schon gut aufgestellt.
Dazu noch ein kleines flexibles Ministativ und los geht's.

Mobile Grüße von snap7
 
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Hallo,

ich hatte bei meiner letzten Reise an der D7100 das Sigma 10-20mm 4-5.6 und 17-70mm 2.8-4 dabei. Insbesondere das 17-70 (anstelle des Nikkor 16-85mm vorher) war für mich eine Überraschung, da wunderbar scharf und auch hinsichtlich Offenblende gut brauchbar. Das Weitwinkel hatte ich nicht oft in Verwendung und längere Brennweiten mir nur selten gewünscht. Für letzteres hilft auch mal eine Ausschnittsvergrößerung, insbesondere, wenn die Fotos dann ohnhin nur am Bildschirm betrachtet oder in moderater Größe ausgedruckt werden. Am Ende ist dann eine kritische Ausahl und eine vernünftige Nachbearbeitung (z.B. das Ausrichten von Horizonten) eher wichtig für die Bildqualität, vom Motiv ganz abgesehen.
Gegen eine Bridgekamera (wie ich sie früher auch hatte) spricht für mich Verschiedenes, v.a. aber die lange Zeit zum Hochfahren (mag sich geändert haben) und eben der fehlende optische Sucher.
Also: Eher kleines "Gepäck" und immer dabei.

Grüße
Gerhard
 
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der Fragesteller hat eine D5500, ein 18-105, 800€ und reist demnächst nach nach Korea.
Frage vergessen??

Eben. Hier wird diskutiert, und diskutiert...


- Die Bilder möchte ich allerhöchstens Freunden und Familie zeigen.
- Was wäre für diese Reise am besten 'ein' gutes Objektiv ? Wenn man Landschaft und Nightlife nur schlecht kombinieren kann, verzichte ich auf Bilder mit der DSLR in der Nacht.
- Budget: 800€
- PS: Ich bin im Besitz einer D5500, seit 1 Woche
- Inkl. AF-S Nikkor 18-105 1:3.5-5.6G
- Kenne mich praktisch gar nicht mit DSLR aus.


Hier werden 4fach-Kombinationen, lichtstarke FX-Objektive, etc. p.p. empfohlen, warum denn? Der TE hat eine Knipse, keinerlei Erfahrung, kaum Anspruch, und möchte scheinbar das ablichten, was er so sieht im Urlaub. Das ist völlig in Ordnung, daher finde ich Tipps in alle Richtungen eher hinderlich.

Wenn schon Beratung, dann mit mehr Infos:
- besteht überhaupt der Wille, Objektive zu wechseln?
- darf der Rucksack denn mehr als 1kg wiegen?


Die Ausrüstung reicht doch vollkommen. Für 800€ würde ich meine Freundin jeden Abend ausführen.
 
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Nach fünf glücklichen Jahren mit dem Nikon D5000 (Standard 18-55 + 55-200VR Kit) habe ich mir nun was neues gegönnt.
Nikon D5300!

Nebst erneut dem 18-55 Objektiv kaufte ich nun noch eine Tokina 11-16.

Demnächst ist eine Reise nach Chicago und NYC geplant.

Bin bisschen verwirrt durch die Diskussion hier, daher meine Frage nun:
- Wenn ich mal auf dem Dach des Empires stehe und runter z.B. zu Flatiron Building zoome, reicht mir das Nikon 18-105, um das Dreieck Gebäude ein bisschen im Vorfeld erscheinen zu lassen?
Oder sollte ich auf eine Sigma 18-250 tendieren?

Man nehme an, ich kaufe zum Ultrawinkel (Tokina 11-16) nun noch einen Reisezoomobjektiv 18-105mm.

Für was für Aufnahmen könnte man den Nikon 35/1.8 gebrauchen??
 
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Generell hättest Du vioelleicht besser ein eigenes Thema eröffnet, da Du ganz andere Fragen hast als der TE vom Originalthema.
Aber...
- Wenn ich mal auf dem Dach des Empires stehe und runter z.B. zu Flatiron Building zoome, reicht mir das Nikon 18-105, um das Dreieck Gebäude ein bisschen im Vorfeld erscheinen zu lassen?
Oder sollte ich auf eine Sigma 18-250 tendieren?

Hierzu kann ich ja mal was sagen.
In solchen Fragen mache ich es immer so:

  • Gehe zu Flickr
  • Suche nach "flatiron building seen from empire state"
  • Suche nach einem Bild, das auch in Originalgröße bereitgestellt wird.
  • Z.B. dieses: https://www.flickr.com/photos/arthurtlabar/8227944319/
  • Setze ein "Fav" für Arthur als Dankeschön
  • Analysiere:
    [*]Er hat eine Canon 7D mit 1,6fach Crop (also ungefähr wie Deine DX) und 5100 Pixel breiten Sensor
    [*]Das Bild hat in Originalgröße ca 2000 Pixel lange Seite
    [*]Also hat Arthur vermutlich mit dem Faktor 1:2,5 gecroppt
    [*]Er hat die Aufnahme mit 190mm Brennweite gemacht​
  • Fazit: Wenn Du beste Bildqualität ohne Croppen willst, dann bräuchtest du ein 500mm Objektiv

Ansonsten nimmst Du eben 250mm und machst es wie Arthur.
 
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Generell hättest Du vioelleicht besser ein eigenes Thema eröffnet, da Du ganz andere Fragen hast als der TE vom Originalthema.
Aber...


Hierzu kann ich ja mal was sagen.
In solchen Fragen mache ich es immer so:

  • Gehe zu Flickr
  • Suche nach "flatiron building seen from empire state"
  • Suche nach einem Bild, das auch in Originalgröße bereitgestellt wird.
  • Z.B. dieses: https://www.flickr.com/photos/arthurtlabar/8227944319/
  • Setze ein "Fav" für Arthur als Dankeschön
  • Analysiere:
    [*]Er hat eine Canon 7D mit 1,6fach Crop (also ungefähr wie Deine DX) und 5100 Pixel breiten Sensor
    [*]Das Bild hat in Originalgröße ca 2000 Pixel lange Seite
    [*]Also hat Arthur vermutlich mit dem Faktor 1:2,5 gecroppt
    [*]Er hat die Aufnahme mit 190mm Brennweite gemacht​
  • Fazit: Wenn Du beste Bildqualität ohne Croppen willst, dann bräuchtest du ein 500mm Objektiv

Ansonsten nimmst Du eben 250mm und machst es wie Arthur.

Besten Dank für die Tipps Wuxi :up:
Stimmt, bin ja sogar neuerdings bei 500px unterwegs.
Hab da nun dieses Bild von Mr. Carlton mit folgenden Werten betrachtet:
https://drscdn.500px.org/photo/132016797/m=900/33dac968b0417a3ecd4e14c3d747cf0e
Nikon D750
24.0-120.0 mm f/4.0
105mm/ƒ/14.0/1s/ISO 100

Fazit: ein 18-105 würde auch ausreichen.

Wo wäre das genaue Einsatzgebiet z.B. in NYC für einen 35/1.8?
 
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Fazit: ein 18-105 würde auch ausreichen.
Du hast recht.
Wenn man viele Bilder ansieht kommt häufig 100-120mm Brennweite (an DX) bei Bildern, wo das Gebäude in Landscape ca die halbe Bildhöhe einnimmt.
Wenn Dir das reicht, dann gut.
Wo wäre das genaue Einsatzgebiet z.B. in NYC für einen 35/1.8?

Ich gehe oft (z.B. abends) nur mit dem 50/1.4 (an FX) weg, weil es wenig belastet, im Restaurant kaum stört und Aufnahmen mit flacher Schärfentiefe erlaubt.(Lichtstark ist es auch.)
Das genaue Einsatzgebiet in NYC ist schwierig zu definieren.
Vermutlich ähnelt es dem Einsatzgebiet derselben Linse in Tokio!
 
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Du hast recht.
Wenn man viele Bilder ansieht kommt häufig 100-120mm Brennweite (an DX) bei Bildern, wo das Gebäude in Landscape ca die halbe Bildhöhe einnimmt.
Wenn Dir das reicht, dann gut.


Ich gehe oft (z.B. abends) nur mit dem 50/1.4 (an FX) weg, weil es wenig belastet, im Restaurant kaum stört und Aufnahmen mit flacher Schärfentiefe erlaubt.(Lichtstark ist es auch.)
Das genaue Einsatzgebiet in NYC ist schwierig zu definieren.
Vermutlich ähnelt es dem Einsatzgebiet derselben Linse in Tokio!

Besten Dank Frank!
Werde wohl auch ein 35/1.8 mir zulegen. Preis Leistung sollte ja passen.

Grüsse aus Zürich
 
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Vielleicht wäre das Sigma 30mm f/1.4 ART besser für den Zweck - schwerer, aber lichtstärker. Auch ein bisschen schärfer in der Mitte, aber das ist nicht der Schwerpunkt in dem Fall.
 
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Vielleicht wäre das Sigma 30mm f/1.4 ART besser für den Zweck - schwerer, aber lichtstärker. Auch ein bisschen schärfer in der Mitte, aber das ist nicht der Schwerpunkt in dem Fall.

Wenn man schon nicht weiß, wofür man ein 35mm f1.8 einsetzt, welchen Grund sollte es für teurer, schwerer, noch schwieriger zu handhaben und größenmäßig schlecht mit der D5300 harmonierend geben?
 
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Der Threadstarter will gelegentlich auch Nightlife fotografieren und das Sigma ist ein bisschen weitwinkliger und lichtstärker. Das macht schon einen Unterschied. Weiter ist das Sigma nicht extrem schwer (435g und die D5300 wiegt 530g) und auch jeden Fall auch nicht zu groß. Wichtig für die Ergonomie ist die Länge des Objektiv und mit 6.3cm hat man kein großes Drehmoment. Das 35er ART wäre vielleicht unbequem an der Kamera.
 
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Eine günstige Möglichkeit für Reisefotografie ist das Sigma 17-70mm F2,8-4 DC Makro OS HSM, es ist super für Portraits und Weitwinkelaufnahmen. Durch den Zoom bist du natürlich flexibel und kannst zwischen deinen Motiven wählen. Der AF ist schnell und der Preis liegt neu bei um die 400€ habe ich gesehen. :)
 
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