Nutzen eines SDCard-Readers oder der USB-Schnittstelle

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dslrknipser

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Hallo zusammen,
vor kurzem habe ich mir eine D80 gegönnt, und nach etlichen Bildern und herunterladen derselbem mittels der USB-Schnittstelle an der Kamera, stellt sich mir die Frage was besser für die Langlebigkeit der Kamera ist.
Sollte man eher die SD-Carte entnehmen und diese mit einem Cardreader auslesen?
Oder ist es besser die USB-Schnittstelle zu verwenden?

Beide Möglichkeiten beanspruchen die Steckverbinder / Kontaktsysteme der Kamera. Diese ermöglichen nur eine begrenzte Anzahl von Steckzyklen, dann sind die Kontakte fertig.
Doch welches ist langlebiger?
Habt Ihr hierzu etwas gehört oder schon Erfahrungen gemacht?

Gruss,
Markus
 
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Hallo

Also ich nutze, immer einen Kartenleser. Geht meines Erachtens schneller und der Akku der Cam wird auch nicht so belastet.:)
 
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Ich bevorzuge ebenfalls den Kartenleser.
Da habe ich die Kamera nicht aufm Tisch rumstehen.
Um die Kontaktsysteme mache ich mir dabei aber keine Sorgen.
 
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Habe bisher nur einmal per Kabel ausgelesen, aber nur, weil bei einem Freund kein SDHC Kartenleser verfügbar war.
Um den Stecker würde ich mir keine Sorgen machen, wenn man kein Grobmotoriker ist dürfte da nichts passieren. Eher wäre der Verschluß ein Kandidat, aber um den mach ich mir ja auch keine Sorgen.

Stefan
 
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Ich nehme auch den Kartenleser. Wenn die Cam am Kabel hängt kann man blöd daran hängenbleiben und sie runterschmeissen. Ausserdem Akkutschonung, wie schon erwähnt.

//
kai
 
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Diese ermöglichen nur eine begrenzte Anzahl von Steckzyklen, dann sind die Kontakte fertig.

Wie kommst Du denn darauf? Steckzyklen? Dann dürfte ich ja auch meinen Staubsauger nicht mehr einschalten, weil dadurch irgendwann der Knopf kaputt gehen könnte... :dizzy:

Generell gesprochen sollte man den Empfehlungen der Kamerahersteller folgen und die neu erworbenen Geräte unausgepackt einer geschützten Vitrine überantworten. :winkgrin:
 
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ich behaupte jetzt mal, dass der kartenslot länger als der verschluss hält (ausser du kopierst deine bilder einzeln runter :fahne:)
 
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So ganz verstanden habe ich die Diskussion noch nicht. Ich
nutze das, was gerade praktischer ist: also beide Lösungen.
Warum sollte ich unbedingt einen Kartenleser anschliessen, wenn
die Kamera einen Controller hat?
Mein Akku lässt sich aufladen und der Verschluss zeigt noch
keine Abnutzungserscheinungen.
 
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Ich nutze fast ausschliesslich den Kartenleser. Auch der USB-Anschluss ist in "Miniausführung" und daher anfälliger als eine "normalgrosse" USB-Dose...

Bei meiner alten D70 hatte ich jedoch auch schon mal Bedenken betreffend der Kartenkontakte. Bei meiner neuen D300 ist dieser Slot jedoch um einiges robuster ausgeführt und ich sehe hier kein Problem. Zudem wäre beim USB-Anschluss immer die Gummiabdeckung zu entfernen, die irgendwann mal nicht mehr sauber sitzt und undicht würde (Vermutung)... Daher nutze ich den Kartenreader und gut is. :)

Grüssle

Edit: Oh, ich seh' gerade, dass es um SD-Karten geht... Da würde ich sogar meinen, dass die Kontakte an der Kamera für die Karte weit unproblematischer sind als die hervorstehenden kleinen Dinger der CF-Slots...;-)
 
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Ob SD oder CF, dürfte für die Datenübertragung ziemlich wurst sein.

Ich fand die Übertragung aus der Kamera heraus sofort eher nervig, wegen des Gefummels mit der Gummiabdeckung und dem On-Betrieb der Kamera. Außerdem zieht diese Art der Übertragung tierisch Strom, wie ich bei den Klein-Digis meiner Kinder merken konnte.

Interessant dürfte aber folgendes sein:
Jahrelang habe ich meine CFs (erster Generation) mit einem PCI-Adapter im Powerbook-Slot ausgelesen. Dann habe ich CF III ebenfalls so ausgelesen und mich gewundert, daß es immer noch gähnend langsam ging.
Auf Highspeed-Cardreader (von Vivanco 38in1, zert. USB-2-Highspeed) gewechselt. Und prompt vervielfacht sich die Auslesegeschwindigkeit.

Also, ich rate zu externem Reader: Geht einfach und bequem, und reduziert die Gefahr eines Datenverlustes durch erschlafften Kamera-Akku.
 
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Wie kommst Du denn darauf? Steckzyklen? Dann dürfte ich ja auch meinen Staubsauger nicht mehr einschalten, weil dadurch irgendwann der Knopf kaputt gehen könnte... :dizzy:.......:winkgrin:

jede Steckverbindung bestehend aus Buchse und Stecker hat eine begrenzte Anzahl von Steckzycklen. Die Kontakte werden mechanisch beansprucht. Einmal das Biegen der Kontakt für den Kontaktdruck zur guten Signalübertragung und zum Anderen das Schleifen der Kontaktoberflächen die übereinander reiben und sich pro Kontaktierung abnutzen.
Es ist nicht ungewöhnlich, das solche Systeme nur mehrere Hundert Steckzyklen durchhalten bevor sie kaputt gehen. Also die Oberfäche hin ist oder der Kontaktdruck zu schwach für eine ordentliche Signalübertragung ist. Mit Staubsaugerschaltern kann man das nicht vergleichen.
Stromschalter erlauben bis zu mehreren Millionen Schaltungen bis diese fertig sind.

Die Mehrheit benutzt wohl einen Kartenleser aus zeitlichen Gründen, der Gummiabdeckung und der Akkuschonung wegen. Ich denke das werde ich in Zukunft auch tun.

Ich danke Euch allen für Eure Antworten.

Gruss,
Markus
 
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...für übliche SD-Slots ist die Zahl der Steckzyklen mit 10.000 angegeben !
siehe z.B. hier
http://www.it-wns.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=321&kategorieid=61&source=1

selbst wenn Du jeden Tag Deine SD-Karte wechselst (2 Steckzyklen), würdest Du erst in gut 14 Jahren diese Zahl erreichen !

Bei einer dafür nötigen Dauer-Nutzung der Kamera, haben dann garantiert schon andere Komponenten (z.B. Verschluß) ihren Geist aufgegeben :rolleyes:

...und ob Du in 14 Jahren noch mit Deiner jetzigen Kamera fotografieren möchtest, ist ein ganz anderes Thema :hehe:
 
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Bis vor kurzem habe ich immer den Karten-Slot benutzt - der ist jetzt
aber leider kaputt :rolleyes:

Ich übertrage die Bilder jetzt via USB-Kabel - die Bilder werden 5x so schnell
auf dem PC übertragen als wie mit dem Karten-Slot - das freut mich :D
 
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...für übliche SD-Slots ist die Zahl der Steckzyklen mit 10.000 angegeben !
siehe z.B. hier
http://www.it-wns.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=321&kategorieid=61&source=1

selbst wenn Du jeden Tag Deine SD-Karte wechselst (2 Steckzyklen), würdest Du erst in gut 14 Jahren diese Zahl erreichen !

Bei einer dafür nötigen Dauer-Nutzung der Kamera, haben dann garantiert schon andere Komponenten (z.B. Verschluß) ihren Geist aufgegeben :rolleyes:

...und ob Du in 14 Jahren noch mit Deiner jetzigen Kamera fotografieren möchtest, ist ein ganz anderes Thema :hehe:

Hallo Guido,
das beruhigt mich, dass die Steckzycklen der SD-Slots so hoch sind.:up:
Zu den USB-mini Slots werde ich nochmals googlen.

Bis vor kurzem habe ich immer den Karten-Slot benutzt - der ist jetzt
aber leider kaputt :rolleyes:

Ich übertrage die Bilder jetzt via USB-Kabel - die Bilder werden 5x so schnell
auf dem PC übertragen als wie mit dem Karten-Slot - das freut mich :D

Hi Stephanie,
da hat wohl Murphy zugeschlagen.
Warum der USB-Anschluss allerdings schneller ist....mhh... kann nur daran liegen, vermute ich, dass dein Kartenleser nicht USB2.0 unterstützt oder voll ausschöpft.

Grüsse,
Markus

PS: Hier ein link zu den Steckzyklen für USB2.0:
http://www.heise.de/newsticker/Robuster-Speicher-Stick--/meldung/71469

Die USB2.0-Spezifikation sagt 1500.
Also 1xmal pro Tag 3 Jahre lang, wenn alles gut geht.....
 
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Na ja. Steckzyklen. Ich dachte bisher auch: Die arme Speicherkarte. Da habe ich nur mit dem Kabel gearbeitet. Das ist aber, wie hier schon gesagt, manchmal recht nervig. So ein Kartenleser ist da doch wesentlich praktischer. Und sollte die Speicherkarte durch das viele Raus und Rein mal den Geist aufgeben - so teuer sind die Dinger heute nun auch nicht mehr.
 
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Ob SD oder CF, dürfte für die Datenübertragung ziemlich wurst sein....
Es ging mir ja nicht primär um die Datenübertragung, sondern um die Haltbarkeit der Steckkontakte...;)

...Und sollte die Speicherkarte durch das viele Raus und Rein mal den Geist aufgeben - so teuer sind die Dinger heute nun auch nicht mehr.
Achtung: Nicht die Speicherkarte (SD) selbst ist das "Problem", sondern der Kartenslot in der Kamera (die verlinkte Seite bezüglich SD sprach nicht von der Karte sondern von dem kartenaufzunehmenden Bauteil). Die Reparatur desselben dürfte doch etwas teurer zu stehen kommen als eine neue Karte...;)

Grüssle
 
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Achtung: Nicht die Speicherkarte (SD) selbst ist das "Problem", sondern der Kartenslot in der Kamera (die verlinkte Seite bezüglich SD sprach nicht von der Karte sondern von dem kartenaufzunehmenden Bauteil). Die Reparatur desselben dürfte doch etwas teurer zu stehen kommen als eine neue Karte...;)

Grüssle

Wo Du recht hast, hast Du recht.
Aber 50.000 Steckzyklen sind auch schon eine Menge Holz. Kam denn schon mal jemand in die Nähe dieses Grenzwertes?
 
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