Nikon will spiegellose Kameras bringen?

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Ist doch egal. Dass eine Konstruktion mit zwei Verbindungen (Kamera->Adapter->Objektiv) weniger präzise ist wie eine direkte Verbindung (Kamera->Objektiv), ist klar.
Die einzige Frage ist wie sehr. Geht es um Mikrometer, um Millimeter, wie viel Abnutzung über die Jahre usw. Und hier kann jeder alles mit Beispielen belegen.

Darum würde ich dieses Sub-Thema ruhen lassen und lieber über die interessanten Fragen weiter plaudern.
 
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Ist doch egal. Dass eine Konstruktion mit zwei Verbindungen (Kamera->Adapter->Objektiv) weniger präzise ist wie eine direkte Verbindung (Kamera->Objektiv), ist klar.
Die einzige Frage ist wie sehr. Geht es um Mikrometer, um Millimeter, wie viel Abnutzung über die Jahre usw. Und hier kann jeder alles mit Beispielen belegen.
Interessanterweiese habe ich diese Diskussion nur noch nie wirklich bei Konvertern vernommen, wo aufgrund der optischen Komponente mangelnde Präzision noch viel stärkere Auswirkungen hätte. Daher halte ich das Thema für aufgebauscht.
 
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Interessanterweiese habe ich diese Diskussion nur noch nie wirklich bei Konvertern vernommen, wo aufgrund der optischen Komponente mangelnde Präzision noch viel stärkere Auswirkungen hätte.

Das liegt daran daß man Konverter normalerweise nur in Ausnahmefällen
benutzt, und die Kamera dann meist auf einem Stativ steht.

Das ist was ganz anderes als ein Element das im täglichen Gebrauch
unverzichtbar zwischen Objektiv und Kamera geklemmt werden muss.
 
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Stellt sich bei diesen Ausführungen ein will-haben Gefühl ein? Ich finde schon, sehr sogar.
Jetzt darf Nikon nur nicht an irgendeiner Stelle nachlassen oder die Kamera gar künstlich kastrieren.
 
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Ein Elektronischer Sucher braucht u.a. wegen seinem Linsensystem auch seinen Platz und daher liegt er bei spiegellosen Kameras ohne "Fakeprisma" nicht über dem Bajonett, sondern daneben bzw. von der Kamerarückseite betrachtet, links. Besonders bei der Benutzung langer Telebrennweiten ist es aber sehr von Vorteil, wenn der Sucher direkt über dem Objektiv sitzt, da man so das Motiv viel schneller anvisieren kann. Jeder der beide Arten von Kameras benutzt, weiß was ich meine. Es ist einfach stimmiger, wenn es schnell gehen muss und Auge und Objektiv in einer Ebene sind und nicht versetzt.
Das ist der Grund, weshalb sämtliche Hersteller spiegelloser Kameras bei ihren Modellen die eher für die anspruchsvolle/individuell einsetzbare Fotografie gedacht sind, auch das Prismendach beibehalten. Und da eine Kamera die im oberen Modellsegment angesiedelt ist, in erster Linie möglichst gut funktionieren soll und nicht auf die Designträume der User ausgerichtet ist, finde ich es absolut wichtig, dass auch die neue Nikon (voraussichtlich) ihr Prismendach hat.

Gruß
Heiko
 
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Die Brille würdest Du nicht bezahlen wollen. Abgesehen davon würde sie viel zu schwer werden.

Richtig - aber das war nicht die Frage. Mir ging's nur darum, was geht.

Prinzipiell kann der elektronische Sucher ja überall sein: hinten, vorne, links, rechts, oben, unten, per Kabel oder per Bluetooth abgekoppelt. Nur: welche Lösung ist benutzerfreundlich, welche innovativ?

Man könnte Sucher und Display auch ganz weglassen und aufs Smartphone auslagern ...

Der Fake-Prisma-Sucher ist schlicht Reminiszenz an vergangene Zeiten. Manche wollen das, anderen - z.B. shovelhead - gefällt's nicht. Ist doch ok.
Für mich als Linksgucker wäre der Sucher am besten rechts, gibt's aber (glaub ich) nicht ...
 
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Man könnte Sucher und Display auch ganz weglassen und aufs Smartphone auslagern ...


Gibts schon: Die QX-Serie von Sony

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