Was man seriöser Weise ebenfalls nicht machen sollte - jedenfalls wenn man dabei die Überlegenheit eines Systems gegenüber dem anderen belegen will - , dass man Kameras vergleicht, die zu ganz unterschiedlichen Zeiten der technischen Innovation vorgestellt wurden.
@Christian und Falk,
sorry, das ich mich erst jetzt melde, ich war den ganzen Tag draussen, zwar nicht fotografieren, sondern Garten auf Vordermann bringen, muß aber ja auch sein.
Mir sind diese ganzen "Äquivalenz-Theorien" durchaus bekannt. Die Frage ist halt in wieweit dies bei einer Kaufentscheidung in irgendeiner Weise eine Rolle spielt. Selbst mit einer µFT kann man heute problemlos auf 1600 ISO herauf, ohne das man im Druck wirklich etwas vom Rauschen sieht. Das eine FX trotzdem weniger rauscht ist ja unbestritten, die Frage ist nur ab wann das praxisrelevant wird.
Sitzt man in der Dämmerung auf Fuchswelpen im Wald an wird eine entsprechend schwere FX-Ausrüstung natürlich bessere Ergebnisse liefern als eine 1er oder µFT.
Geht man tagsüber mit den Kindern in den Wildpark ist der einzige Unterschied die größere Schärfentiefe bei den Kleinformatkameras. Kann u. U. auch zum Problem werden, da man dann auch Zäune oder Stallgebäude mit drauf hat, aber deswegen auf eine große, schwere Ausrüstung wechseln?
Ähmm, von Äquivalenz hatte ich nicht gesprochen, nur davon, was Lichtstärke bedeutet. Und vom Kaufen war bei mir auch keine Rede. Und es geht auch nicht um irgendwelche Theorien, sondern elementare Optik (hier „Lichtstärke“).[MENTION=380]Christian[/MENTION] und Falk,
Mir sind diese ganzen "Äquivalenz-Theorien" durchaus bekannt. Die Frage ist halt in wieweit dies bei einer Kaufentscheidung in irgendeiner Weise eine Rolle spielt.
Meine Idee ist, dass sich dies auf den Wettbewerb bezieht, speziell die A9 und ihre Fähigkeit, DSLRs Konkurrenz zu machen (vor allem wg. Blackoutfreiheit und AFC Leistung, auch Framerste). Also „advance“ bei der Konkurrenz, nicht bei ihnen selbst.[MENTION=86809]falconeye[/MENTION]
Hi Falk,
hast Du eine Idee, worauf sich das "advance in technology" beziehen könnte?
based on the latest market trends, demand and advance in technology.
Ähmm, von Äquivalenz hatte ich nicht gesprochen, nur davon, was Lichtstärke bedeutet. Und vom Kaufen war bei mir auch keine Rede. Und es geht auch nicht um irgendwelche Theorien, sondern elementare Optik (hier „Lichtstärke“).
Offensichtlich. Aber nicht mit mir. Ich und andere hier im Forum haben es dir nun mitgeteilt. Damit habe ich meine Schuldigkeit getan.Kann man nun trefflich drüber streiten.
Ein FX-Format-Objektiv mit 105 mm Festbrennweite und einer bemerkenswerten Lichtstärke von 1:1,4.
Hohe Lichtstärke, schneller Autofokus sowie optischer Bildstabilisator ... Dank der Lichtstärke von 1:1.8 können sehr geringe Schärfentiefen kreativ eingesetzt werden.
Vielseitiges, lichtstarkes Weitwinkelzoom
Mit seinem Zoombereich vom großen Weitwinkel bis zum Portrait-Tele und seiner durchgängigen Lichtstärke von F2.8 empfiehlt sich dieses universelle Zoomobjektiv für die Reisefotografie ebenso wie für Reportagen auch unter schlechten Lichtverhältnissen
Die besten Objektive für die Available-Light-Fotografie
Alle Objektive zeichnen sich durch kompakte Bauweise und beeindruckende Lichtstärke aus.
Mir persönlich ist dieses ganze Gerede von Blende, Blendenzahl, Lichtstärke oder F-Stop, speed oder was auch immer völlig egal, ist ja auch eigentlich hier OT.
Mich interessiert das einfach nur als das Verhältnis von Brennweite zu Öffnung (Öffungsverhältnis) oder dessen Kehrwert oder wie auch immer. Letzendlich geht es doch nur um das Lichtsammelvermögen eines Objektives oder Teleskopes. Davon hängt dann ab, wie lang man belichten muss oder wie dunkle Sterne man nach einer bestimmtem Belichtungszeit abbilden kann bei einer bestimmten Sensor- oder Filmempfindlichtkeit. Natürlich spielt dabei die Hintergrundhelligkeit auch eine Rolle.
Aber eigentlich geht es doch hier um (mögliche) spiegellose Kameras von Nikon (evt. Vorteile/Nachteile), aber die Belichtung von Aufnahmen und der theoretische Hintergrund dazu ist doch ein ganz anderes Gebiet. Und egal welches System, die Belichtungstheorie gilt doch für alle gleich, oder habe ich da was verpasst?
Eher bringen sie 2018 eine MeToo Mirrorless, die gegen die A9 keine Chance hat.
Ich meinte das viel technischer als Du es aufgefasst hast.Das bleibt abzuwarten, da gibt es ja noch den Preispunkt.
Nikon und Canon beherrschen keine Stacking Technologie.
Das ist nur ein Patent und nur für eine rudimentäre Version von Stacking, für einen Extra-Stromversorgungslayer. Das unterstreicht eher mein Statement oben.
Das ist nur ein Patent (...)
Ich meinte das viel technischer als Du es aufgefasst hast.
Die Leistung einer Mirrorless hängt viel stärker am Sensor als bei einer DSLR, insb. bzgl. Dunkelphase, Lag, AF-Performance, Trackingfähigkeit, elektr. Verschluss etc.
Da geht z.Zt. kein Weg an einem Exmor CS Sensor vorbei, wenn man virne mit dabei sein will. Nikon und Canon beherrschen keine Stacking Technologie.
Dieser Sensor ist technisch sehr simpel.Und das hier sind funktionierende Sensoren:
https://www.dpreview.com/videos/860...ots-100fps-full-hd-in-exceptionally-low-light
Also ich hab keineswegs den Eindruck daß Canon irgendwo abgehängt wäre.
Die Sensoren werden zum Teil im industriellen Umfeld bereits eingesetzt.
.Exmor RS (zu CS habe ich keine Fundstellen im Netz) ist Sonys Weg
Dieser Sensor ist technisch sehr simpel.
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