Nikon Service und Ersatzteillage

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Ich finds zumindest nicht obszön :bussi:

Duden:
(bildungssprachlich) in das Schamgefühl verletzender Weise auf den Sexual-, Fäkalbereich bezogen; unanständig, schlüpfrig
(Jargon) [moralisch-sittliche] Entrüstung hervorrufend
 
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Wenns um ein umweltverschmutzendes überdimensioniertes Statussymbol geht zahlen die Leute gerne einen hohen Stundenlohn.
Ein Handwerker soll dagegen nix kosten, am liebsten schwarz arbeiten.
War schon immer so.
Leica ist halt ein anderes Thema, die haben schon immer einen Wohlhabenden Kundenstamm, möglicherweise gibt es sogar noch Berufsfotografen die so viel einnehmen dass sie sich deren System leisten können.
 
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Leica ist halt ein anderes Thema, die haben schon immer einen Wohlhabenden (?) Kundenstamm, möglicherweise gibt es sogar noch Berufsfotografen die so viel einnehmen dass sie sich deren System leisten können.

Das ist - mit Verlaub - Blödsinn. Leica hat sicher einen weitgehend festen Kundenstamm, in einer gewissen Weise sicher auch leidensfähig und bereit, für die Gerätschaften etwas mehr Geld auszugeben. Das hat aber bei Weitem nicht immer etwas mit "wohlhabend" zu tun. Man kann auch einfach Prioritäten im gewöhnlichen Leben setzen oder gar - heute unmodern, ich weiß - darauf sparen. Ich gehöre beispielsweise zu dieser Klientel ... das seit über 40 Jahren und ich kenne hinreichend Leute, die ähnlich handeln. Was nicht ausschließt, dass sich durchaus Leute mit mehr Motten auffe Joppe sich sowas als Statussymbol zulegen. Das gilt aber für die anderen schönen Dinge im Leben ganz genauso.
 
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versehentlicher Doppelpost (irgendwie konnte man sowas auch löschen.Leider habe ich vergessen wie man das macht)
 
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Das ist - mit Verlaub - Blödsinn. Leica hat sicher einen weitgehend festen Kundenstamm, in einer gewissen Weise sicher auch leidensfähig und bereit, für die Gerätschaften etwas mehr Geld auszugeben. Das hat aber bei Weitem nicht immer etwas mit "wohlhabend" zu tun. Man kann auch einfach Prioritäten im gewöhnlichen Leben setzen oder gar - heute unmodern, ich weiß - darauf sparen. Ich gehöre beispielsweise zu dieser Klientel ... das seit über 40 Jahren und ich kenne hinreichend Leute, die ähnlich handeln. Was nicht ausschließt, dass sich durchaus Leute mit mehr Motten auffe Joppe sich sowas als Statussymbol zulegen. Das gilt aber für die anderen schönen Dinge im Leben ganz genauso.

Wer ansparen will, braucht eine Sparquote, dh es muss was über bleiben vom Netto. Nicht wenige haben da heute 0% oder negative Sparquoten. Also ist ein bestimmter Wohlstand schon Bedingung. Bis auf "Blödsinn" :fahne: seit Ihr also so weit nicht voneinander entfernt. Klar gibt es welche, die sich Ihr Fotozeug aus der Portokasse oder vom Umsatz kaufen können - die sind aber wohl nicht die Regel. Aber genug Sozialkritik. Im Herbst habt Ihr alle Gelegenheit gegenzusteuern :relax:
 
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Das ist - mit Verlaub - Blödsinn. Leica hat sicher einen weitgehend festen Kundenstamm, in einer gewissen Weise sicher auch leidensfähig und bereit, für die Gerätschaften etwas mehr Geld auszugeben. Das hat aber bei Weitem nicht immer etwas mit "wohlhabend" zu tun. Man kann auch einfach Prioritäten im gewöhnlichen Leben setzen oder gar - heute unmodern, ich weiß - darauf sparen. Ich gehöre beispielsweise zu dieser Klientel ... das seit über 40 Jahren und ich kenne hinreichend Leute, die ähnlich handeln. Was nicht ausschließt, dass sich durchaus Leute mit mehr Motten auffe Joppe sich sowas als Statussymbol zulegen. Das gilt aber für die anderen schönen Dinge im Leben ganz genauso.

Blödsinn, so so. Wenn man das unmoderne zitiert habe ich ein altes Zitat als Antwort.
Betroffene Hunde bellen.
 
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Es sind ja nicht nur Lagerkosten, die sind im Vergleich wahrscheinlich eher gering.

Nee - das sind die höchsten Kosten überhaupt.

Vor n Jahren produziert, bis heute keinen Cent dafür bekommen, Was hat allein die Finanzierung seit der Produktion an Zinsen und Zinseszinsen gekostet? Während all der Jahre (Jahrzehnte) trocken und frostfrei gelagert an einem Ort dessen gemieteter Grund, Heizung und Licht die ganze Zeit durch bezahlt werden musste.
 
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Zitat:
Zitat von Mika Beitrag anzeigen
Es sind ja nicht nur Lagerkosten, die sind im Vergleich wahrscheinlich eher gering.
Nee - das sind die höchsten Kosten überhaupt.

Nee - das sind die höchsten Kosten überhaupt.

Vor n Jahren produziert, bis heute keinen Cent dafür bekommen, Was hat allein die Finanzierung seit der Produktion an Zinsen und Zinseszinsen gekostet? Während all der Jahre (Jahrzehnte) trocken und frostfrei gelagert an einem Ort dessen gemieteter Grund, Heizung und Licht die ganze Zeit durch bezahlt werden musste.

... und dazu noch die Personalkosten für Wartung, Pflege und Inventur und und und.

Viele machen sich einfach kein Bild. Am besten also unbegründete Aussagen die die Worte: Meinung, wahrscheinlich, Glaube usw beeinhalten, ignorieren oder den Schreiber aufklären.
 
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Wer ansparen will, braucht eine Sparquote, dh es muss was über bleiben vom Netto. Nicht wenige haben da heute 0% oder negative Sparquoten. Also ist ein bestimmter Wohlstand schon Bedingung.

Kommt natürlich auf den Maßstab an, den ich anlege. Für nicht wenige Menschen auf der Welt ist es bereits ein ungeheurer Wohlstand, wenn man satt zu essen, heile Sachen zum anziehen und ein Dach über dem Kopf hat und reich ist derjenige, der auch seinen Kindern noch eine Ausbildung angedeien lassen kann, keine Frage. Da ist der Besitz einer Leica natürlich jenseits allen Strebens und der Erwerb einer Nikon kein Problem.

Mensch Leute, natürlich ist Leica teurer und man muss das Geld dafür irgendwie locker machen können, der Eine hat es da leichter, der Andere schwerer, das ist überhaupt keine Frage. Bloß sind weder Nikon noch Canon noch Hasselblad für lau zu haben, insbesondere nicht die Oberklasse-Modelle und trotzdem landete der Löwenanteil selbst der Hasselblätter schon immer in den Phototaschen der Amateure. Von den paar Profis können diese Firmen nämlich alle nicht leben. Der Unterschied zu Leica ist dabei vor Allem, dass die keinen Hehl aus dieser Tatsache machen, sondern im Gegenteil auf diesem Pferd reiten während die anderen das schamhaft zu verschweigen versuchen und auf die paar professionellen Anwender verweisen. Marketingeschwafel hier wie dort, einzig mit dem Zweck, die Photoklamotten an den Kunden zu bringen. Wenn man sich bei Leica über die teilweise recht gewöhnungsbedürftige Preisgestaltung wundert, dann sollte man allerdings nicht aus dem Blick verlieren, dass dort in aller Regel 15 Jahre alte Linsen noch nicht mit dem Hinweis auf den Glascontainer zurückgegeben werden und dass eine M3 von 1954 durchaus reparabel ist ... und genau das muss von irgendjemandem bezahlt werden. Wer das wohl ist?

Freundliche Grüße

Wolfgang
 
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Zitat: "Kommt natürlich auf den Maßstab an, den ich anlege. Für nicht wenige Menschen auf der Welt ist es bereits ein ungeheurer Wohlstand, wenn man satt zu essen, heile Sachen zum anziehen und ein Dach über dem Kopf hat und reich ist derjenige, der auch seinen Kindern noch eine Ausbildung angedeien lassen kann, keine Frage. Da ist der Besitz einer Leica natürlich jenseits allen Strebens und der Erwerb einer Nikon kein Problem.

Mensch Leute, natürlich ist Leica teurer und man muss das Geld dafür irgendwie locker machen können, der Eine hat es da leichter, der Andere schwerer, das ist überhaupt keine Frage. Bloß sind weder Nikon noch Canon noch Hasselblad für lau zu haben, insbesondere nicht die Oberklasse-Modelle und trotzdem landete der Löwenanteil selbst der Hasselblätter schon immer in den Phototaschen der Amateure. Von den paar Profis können diese Firmen nämlich alle nicht leben. Der Unterschied zu Leica ist dabei vor Allem, dass die keinen Hehl aus dieser Tatsache machen, sondern im Gegenteil auf diesem Pferd reiten während die anderen das schamhaft zu verschweigen versuchen und auf die paar professionellen Anwender verweisen. Marketingeschwafel hier wie dort, einzig mit dem Zweck, die Photoklamotten an den Kunden zu bringen. wenn man sich bei Leica über die teilweise recht gewöhnungsbedürftige Preisgestaltung wundert, dann sollte man allerdings nicht aus dem Blick verlieren, dass dort in aller Regel 15 Jahre alte Linsen noch nicht mit dem Hinweis auf den Glascontainer zurückgegeben werden und dass eine M3 von 1954 durchaus reparabel ist.

Freundliche Grüße

Wolfgang "

Jau, und auch das ist kein Makel. Wir sind einfach vielleicht auch durch den billigen Wegwerfshaiz aus China verdorben. Geiz ist geil, verursacht aber unsägliche Arbeits- und Lohnbedingungen ebenso wie die unsäglichen Lebensbedingungen unserer Nutztiere ...
 
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Da will einer unbedingt mit einer Nikon FX fotografieren, allerdings reicht die Kohle dann nur noch für ein uralt-FX-Objektiv für unter 100 Euro. Aber man kann ja wohl erwarten,
dass Nikon noch nach 10-15 Jahren noch Ersatzteile vorhält, bei beträchtlichen Lagerkosten :cool:

So schauts aus - Champagnergeschmack und Biereinkommen :hehe:
 
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Nee - das sind die höchsten Kosten überhaupt.

Vor n Jahren produziert, bis heute keinen Cent dafür bekommen, Was hat allein die Finanzierung seit der Produktion an Zinsen und Zinseszinsen gekostet? Während all der Jahre (Jahrzehnte) trocken und frostfrei gelagert an einem Ort dessen gemieteter Grund, Heizung und Licht die ganze Zeit durch bezahlt werden musste.

Schon klar, aber da hast mich falsch verstanden. Mir ging es darum, dass, Nikon bei Verlängerung des garantierter Services auch mehr Ersatzteile produzieren muss, da geht es um einige wenige Jahre an Lagerkosten für kleine aber teure Ersatzteile. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lagerkosten eines Verschlusses nach z.B. 4 Jahren die Produktionskosten übersteigen (geschätzt ca. 50 €)
 
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Wenns um ein umweltverschmutzendes überdimensioniertes Statussymbol geht zahlen die Leute gerne einen hohen Stundenlohn.
Ein Handwerker soll dagegen nix kosten, am liebsten schwarz arbeiten.

Ich kann die Spinner mit ihren Weber Gartengrills auch nicht ertragen - 500.- Euro für ein Holzkohle-Modell und dann den Sack Kohle vom Discounter holen .... das meintest du doch, oder?
 
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Ich kann die Spinner mit ihren Weber Gartengrills auch nicht ertragen - 500.- Euro für ein Holzkohle-Modell und dann den Sack Kohle vom Discounter holen .... das meintest du doch, oder?

Im engeren Sinne, dachte aber mehr an 2,5 to SUV's oder ähnlichen Spritfressern bei denen dann beim Kundendienst ohne mit der Wimper zu zucken 70 Euro pro Stunde bezahlt werden, die Putzfrau nicht angemeldet ist, der Maler schwarz arbeitet.
Wenn dann eine Kamera Inspektion nicht umsonst ist wird gemeutert.
Aber mit dem Porsche beim ALDI vorfahren ist halt auch Livestyle, ich bin aber out und muss das nicht verstehen, hatte meine D4 jetzt beim Service für eine Inspektion und den dämlichen Joystick reparieren, gibt's auch nicht für nen Hunni, und als Durchschnittsbürger ist das schon 40% von Hartz IV (war das nicht der wo zu den Nutten nach Brasilien geflogen ist, der Kumpel vom Schröder?), ich weiß halt das alles Zeug endlich ist und nehm's wie's kommt, Luxus muss bezahlt werden. :rolleyes:
 
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108.- € beim hiesigen Maserati-Fritzen. 90 netto plus Märchen....

moin
was habt ihr immer mit euren Netto-Preisen:)
sind wir denn alle Selbstständige ;)
Wenn mir in einer Werkstatt, von einem Handwerker, Fotohändler usw usw...
ein Preis genannt wird bekommt er diesen genau diesen bezahlt da ich als "Privater-Endverbraucher" immer davon ausgehe das es Bruttopreise sind:)
Wenn ich meine normalen Einkäufe mache, sagt die gute Kassenfee ja auch nicht und jetzt kommt noch die Mwst. drauf:D.
Scheint aber bei Handwerkern eine beliebte Masche zu sein um zunächstmal augenscheinlich Preiswert zu sein :hehe:
 
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moin
was habt ihr immer mit euren Netto-Preisen:)
sind wir denn alle Selbstständige ;):

Lieber Kurt !

Hat damit nichts zu tun.
....
Scheint aber bei Handwerkern eine beliebte Masche zu sein um zunächstmal augenscheinlich Preiswert zu sein :hehe:

Bei Auto- und Motorradwerkstätten ist das so.

Mein Motorrad wurde beschädigt.
Eine Versicherung erklärte sich bereit, die Regulierung zu übernehmen und bekam den Kostenvoranschlag der Werkstatt.

Lasse ich reparieren, zahlen sie nach Rechnung.

Rechne ich ab nach Kostenvoranschlag, muss ich ja keine MWSt. zahlen, erhalte also netto - anners geit dat nich !
(Das Motorrad ist Privatvermögen - kein Betriebsvermögen - und hat nichts damit zu tun, ob ich selbstständig bin, oder nicht.)
 
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Lieber Kurt !

Hat damit nichts zu tun.
....


Bei Auto- und Motorradwerkstätten ist das so.

Mein Motorrad wurde beschädigt.
Eine Versicherung erklärte sich bereit, die Regulierung zu übernehmen und bekam den Kostenvoranschlag der Werkstatt.

Lasse ich reparieren, zahlen sie nach Rechnung.

Rechne ich ab nach Kostenvoranschlag, muss ich ja keine MWSt. zahlen, erhalte also netto - anners geit dat nich !
(Das Motorrad ist Privatvermögen - kein Betriebsvermögen - und hat nichts damit zu tun, ob ich selbstständig bin, oder nicht.)

Moin Kay
darum ging es mir nicht, Abwicklungen mit Versicherungen sind "eigene Sachen"

Was sagt denn dein Schrauber wenn der Kay einen neuen Auspuff braucht???

Der "Elch-Schrauber" meines Vertrauens (eine offizielle Vertragswerkstatt) nennt mir
yxz Euro...... nach der Reparatur trabe ich zur Kasse und zahle exakt yxzEuro :)
und nicht yxzEuro plus MWst.
 
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Die Sache mit der Schadensregulierung nach Gutachten ist tatsächlich so. Daß Autowerkstätten überwiegend Netto-Preise aushängen, ist aber grenzwertig. Generell muss beim Verbraucher mit Bruttopreisen geworben werden. Wer Reklame mit Nettopreisen macht, kann sich ziemlich sicher sein, daß er in umkämpften Branchen ne kostenpflichtige Abmahnung kassiert.

Streng genommen müssen Angebote und Rechnungen bei Verbrauchern sogar die Einzelposten brutto ausgewiesen haben. Üblich ist (auch bei mir), die Nettopreise aufzulisten und erst am Ende die Umsatzsteuer draufzurechnen. Bei mir hat sich bislang nie einer beschwert, allerdings schreibe ich händische Angebote für Privatlleute auch immer brutto. Nur in meiner Warenwirtschaft ist mir das zu blöd, weil meine Kunden eh zu 90% Unternehmer sind und es den Rest nicht juckt.

Grundsätzlich nenne ich mündlich Preise entweder brutto oder ausdrücklich als XYZ Euro plus Mehrwertsteuer. Ich finde es kundenunfreundlich, wenn sich Handwerker das immer aus der Nase ziehen lassen und will da mit besserem Bespiel vorrangehen. Beim Elektro-Großhändler weiß ich, daß alle Preise netto sind und im Aldi halt brutto. Wenn man beim Autohändler nicht deutlich daraufhingewiesen wird, ist das Abmahnwürdig. Richtig ist, je nach überwiegender Kundschaft den einen Preis fett zu schreiben und den anderen kleiner, aber immer noch gut lesbar daneben. Dann braucht keiner zu rechnen. Aber so vorbildlich erlebt man es selten.
 
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Die Sache mit der Schadensregulierung nach Gutachten ist tatsächlich so. Daß Autowerkstätten überwiegend Netto-Preise aushängen, ist aber grenzwertig. Generell muss beim Verbraucher mit Bruttopreisen geworben werden. Wer Reklame mit Nettopreisen macht, kann sich ziemlich sicher sein, daß er in umkämpften Branchen ne kostenpflichtige Abmahnung kassiert.

Streng genommen müssen Angebote und Rechnungen bei Verbrauchern sogar die Einzelposten brutto ausgewiesen haben. Üblich ist (auch bei mir), die Nettopreise aufzulisten und erst am Ende die Umsatzsteuer draufzurechnen. Bei mir hat sich bislang nie einer beschwert, allerdings schreibe ich händische Angebote für Privatlleute auch immer brutto. Nur in meiner Warenwirtschaft ist mir das zu blöd, weil meine Kunden eh zu 90% Unternehmer sind und es den Rest nicht juckt.

Ich kenne keine Autowerkstatt die Netto-Preise aushängen hat.
Mich stört nicht die Ausgewiesene MWst. in einer Rechnung es geht mir ganz simple
nur darum das wenn der Kunde Privatmann/frau ist ein Brottopreis genannt werden muss/sollte.
 
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