Leica ist halt ein anderes Thema, die haben schon immer einen Wohlhabenden (?) Kundenstamm, möglicherweise gibt es sogar noch Berufsfotografen die so viel einnehmen dass sie sich deren System leisten können.
Das ist - mit Verlaub - Blödsinn. Leica hat sicher einen weitgehend festen Kundenstamm, in einer gewissen Weise sicher auch leidensfähig und bereit, für die Gerätschaften etwas mehr Geld auszugeben. Das hat aber bei Weitem nicht immer etwas mit "wohlhabend" zu tun. Man kann auch einfach Prioritäten im gewöhnlichen Leben setzen oder gar - heute unmodern, ich weiß - darauf sparen. Ich gehöre beispielsweise zu dieser Klientel ... das seit über 40 Jahren und ich kenne hinreichend Leute, die ähnlich handeln. Was nicht ausschließt, dass sich durchaus Leute mit mehr Motten auffe Joppe sich sowas als Statussymbol zulegen. Das gilt aber für die anderen schönen Dinge im Leben ganz genauso.
Das ist - mit Verlaub - Blödsinn. Leica hat sicher einen weitgehend festen Kundenstamm, in einer gewissen Weise sicher auch leidensfähig und bereit, für die Gerätschaften etwas mehr Geld auszugeben. Das hat aber bei Weitem nicht immer etwas mit "wohlhabend" zu tun. Man kann auch einfach Prioritäten im gewöhnlichen Leben setzen oder gar - heute unmodern, ich weiß - darauf sparen. Ich gehöre beispielsweise zu dieser Klientel ... das seit über 40 Jahren und ich kenne hinreichend Leute, die ähnlich handeln. Was nicht ausschließt, dass sich durchaus Leute mit mehr Motten auffe Joppe sich sowas als Statussymbol zulegen. Das gilt aber für die anderen schönen Dinge im Leben ganz genauso.
Es sind ja nicht nur Lagerkosten, die sind im Vergleich wahrscheinlich eher gering.
Nee - das sind die höchsten Kosten überhaupt.
Vor n Jahren produziert, bis heute keinen Cent dafür bekommen, Was hat allein die Finanzierung seit der Produktion an Zinsen und Zinseszinsen gekostet? Während all der Jahre (Jahrzehnte) trocken und frostfrei gelagert an einem Ort dessen gemieteter Grund, Heizung und Licht die ganze Zeit durch bezahlt werden musste.
Wer ansparen will, braucht eine Sparquote, dh es muss was über bleiben vom Netto. Nicht wenige haben da heute 0% oder negative Sparquoten. Also ist ein bestimmter Wohlstand schon Bedingung.
Da will einer unbedingt mit einer Nikon FX fotografieren, allerdings reicht die Kohle dann nur noch für ein uralt-FX-Objektiv für unter 100 Euro. Aber man kann ja wohl erwarten,
dass Nikon noch nach 10-15 Jahren noch Ersatzteile vorhält, bei beträchtlichen Lagerkosten
Nee - das sind die höchsten Kosten überhaupt.
Vor n Jahren produziert, bis heute keinen Cent dafür bekommen, Was hat allein die Finanzierung seit der Produktion an Zinsen und Zinseszinsen gekostet? Während all der Jahre (Jahrzehnte) trocken und frostfrei gelagert an einem Ort dessen gemieteter Grund, Heizung und Licht die ganze Zeit durch bezahlt werden musste.
Wenns um ein umweltverschmutzendes überdimensioniertes Statussymbol geht zahlen die Leute gerne einen hohen Stundenlohn.
Ein Handwerker soll dagegen nix kosten, am liebsten schwarz arbeiten.
Ich kann die Spinner mit ihren Weber Gartengrills auch nicht ertragen - 500.- Euro für ein Holzkohle-Modell und dann den Sack Kohle vom Discounter holen .... das meintest du doch, oder?
dann beim Kundendienst ohne mit der Wimper zu zucken 70 Euro pro Stunde bezahlt werden,
108.- € beim hiesigen Maserati-Fritzen. 90 netto plus Märchen....
moin
was habt ihr immer mit euren Netto-Preisen
sind wir denn alle Selbstständige:
Scheint aber bei Handwerkern eine beliebte Masche zu sein um zunächstmal augenscheinlich Preiswert zu sein
Lieber Kurt !
Hat damit nichts zu tun.
....
Bei Auto- und Motorradwerkstätten ist das so.
Mein Motorrad wurde beschädigt.
Eine Versicherung erklärte sich bereit, die Regulierung zu übernehmen und bekam den Kostenvoranschlag der Werkstatt.
Lasse ich reparieren, zahlen sie nach Rechnung.
Rechne ich ab nach Kostenvoranschlag, muss ich ja keine MWSt. zahlen, erhalte also netto - anners geit dat nich !
(Das Motorrad ist Privatvermögen - kein Betriebsvermögen - und hat nichts damit zu tun, ob ich selbstständig bin, oder nicht.)
Die Sache mit der Schadensregulierung nach Gutachten ist tatsächlich so. Daß Autowerkstätten überwiegend Netto-Preise aushängen, ist aber grenzwertig. Generell muss beim Verbraucher mit Bruttopreisen geworben werden. Wer Reklame mit Nettopreisen macht, kann sich ziemlich sicher sein, daß er in umkämpften Branchen ne kostenpflichtige Abmahnung kassiert.
Streng genommen müssen Angebote und Rechnungen bei Verbrauchern sogar die Einzelposten brutto ausgewiesen haben. Üblich ist (auch bei mir), die Nettopreise aufzulisten und erst am Ende die Umsatzsteuer draufzurechnen. Bei mir hat sich bislang nie einer beschwert, allerdings schreibe ich händische Angebote für Privatlleute auch immer brutto. Nur in meiner Warenwirtschaft ist mir das zu blöd, weil meine Kunden eh zu 90% Unternehmer sind und es den Rest nicht juckt.
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