Nikon > Fuji und zurück?

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Ein Wort zum Altglas: Wenn ich mal eine sehr lange Brennweite brauche, kommt das AF-D 4/300 an die Fuji - die Ergebnisse sind brauchbar.
Was aber hervorragend harmoniert, sind die beiden Leica-R Macros 2,8/60 und 2,8/100 und das 4/80-200. Die Bilder sind für meine Zwecke richtig gut und deshalb kaufe ich mir auch nicht die entsprechenden Fuji-Makros, ist einfach nicht nötig.
Ich käme aber auch nicht auf die Idee, irgendwelche "Altlinsen" nur zum Adaptieren anzuschaffen, da sehe ich nicht all zu viel Sinn drin. Geschmacksache halt ;-)

Grüße
Erhard
 
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Mittlerweile habe ich mir eine Sammlung von alten Nikkoren für meine Df zugelegt, bin aber nur zum Teil mit der Leistung dieser Nikkore zufrieden.

Das liegt u.a. daran, dass einige dieser alten Nikkore, die ja für analoge Nikon-Kameras konstruiert worden sind, eine sehr kleine Austrittspupille haben, welche den Strahlengang in ungünstiger Weise auf den digitalen Sensor schickt, womit solche Sensoren nicht so gut zurecht kommen.

Für den Film der analogen Kameras sollen damit keine Probleme entstehen, wie ich in einem Aufsatz von Herrn Dr. Nasse (Zeiss) über Retrofokusobjektive lesen konnte.

Zudem bin ich mit der Farbgebung bei Fotos mit manchen alten Nikkoren, die wohl auf eine spezielle Vergütung zurückzuführen sein dürfte, nicht glücklich. So erzeugt z.B. mein Non-ai Nikkor S.C Auto 50mm f/1:1.4 einen deutlichen Blaustich, wenn ich es an der Df vewende.
Ich vermute, dass auch dies daran liegt, dass dieses Objektiv ursprünglich für analoge Nikon-Kameras konstruiert wurde.
Dieses alte Objektiv kann ich aber noch sehr gut für Schwarzweissfotos einsetzen.

Manche meiner alten Nikkore funktionieren aber auch für Farbaufnahmen an der Df noch recht gut, wie z.B. das AF Nikkor 180mm f/1:2.8 D.

Gruß
Hans
 
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Richtige Fuji hin oder her, das ändert nichts daran, dass die Bilder bei einigen Objektiven wie dem 16-50 digital stark nachbearbeitet werden müssen, um brauchbar zu sein.
Das ist so nicht richtig. Meine Tochter hat eine X-T10 und das besagte XC 16-50. Da sie ausschließlich in jpg fotografiert, wird auch nichts nachbearbeitet. Mir gefallen ihre Bilder, so wie sie sind.

Doch, die Bilder müssen nachbearbeitet werden. Aber ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich hatte mich auch missverständlich ausgedrückt.

Mit der Nachbearbeitung meinte ich die Bearbeitung, die die Kamera selbst auf den Sensordaten vornimmt, um das JPG zu erzeugen. Gemeint waren damit u. A. die Entfernung der Verzeichnung und die Beseitigung der chromatischen Aberrationen. Wenn deine Tochter die JPGs frisch aus der Kamera entnimmt, ist diese Bearbeitung schon drinne. Es ist auch nicht möglich, in der Fuji diese Bearbeitung abzuschalten. Und ich habe das Gefühl, dass es diese Bearbeitung ist, die die Bilder hart aussehen lässt.

Wenn man Bilder vom 16-50 mit einem Raw-Konverter, der das eingebettete Objektivprofil nicht automatisch ausführt (z. B. Darktable), betrachtet, dann sehen die Bilder miserabel aus.

Etwas OT:
Ich habe mal an der Fuji X-E1 per Adapter das Nikkor AI 28 f/2.8 von 1974 und das W-Nikkor-S 28mm f/3.5 von 1952 (Rangefinder) gegen das originale Fuji XF 27mm f/2.8 bei Offenblende, sowie bei Blende 11 getestet. Scharfeinstellung jeweils mit der Schärfehilfe der Kamera, natürlich vom Stativ. Linker Bildrand, volle Höhe, keine weitere Bearbeitung des Bildes aus der Kamera. Dazu kommt noch, dass die Fuji nur den "sweet spot" der FF-Objektive nutzt, am Rand auf FF sieht es noch schlimmer aus.

Die alten Scherben sollen ihre Ruhe an analogen Kameras auf Film finden. Sie vor einen digitalen Sensor zu schrauben gibt keine "Anmutung", sondern nur flaue Bilder mit jeder Mange CAs, jedenfalls im Fall des 70er Jahre Nikons. Meine Meinung.
Das ist zu pauschal gesagt.

Zum einen ist der Vergleich, altes KB-Objektiv mit neuem APS-Objektiv, jeweils an APS getestet, unfair. Im Gegensatz zum alten Objektiv wurde das APS-Objektiv ja genau für dieses kleinere Format gebaut. Beide an Vollformat getestet würden das alte Objektiv gewinnen lassen, weil das APS-Objektiv den Sensor nicht mal ausleuchtet. Man müsste beide an dem Format testen, für das sie gemacht wurden.

Zum anderen führt das Argument mit dem Sweet Spot in die Irre. Man nimmt zwar nur den besten Bereich, vergrößert den aber in einem Maße, der bei der Objektivkonstruktion nie vorgesehen war. Bei manchen Obektiven mit schwachem KB-Rand, aber einem sehr starkem Zentrum, geht das gut, andere Objektive, die über das ganze KB-Bildfeld gleichmäßig und dort gut waren, bieten im Zentrum nicht die nötige höhere Auflösung und enttäuschen an APS.

Deswegen ziehen Altglas-Fans es auch vor, ihre Objektive an Vollformat zu betreiben. Und die Fuji ist ohnehin nicht ideal für alte Objektive wegen ihres dicken Filterglases, was zu Randunschärfen führen kann.

Deine alten 28er kenne ich nicht. Ich habe stattdessen das Nikkor 28/3,5 in der K-Version, und das fällt in der Tat schon am APS-Rand deutlich in der Schärfe ab. Viel besser ist hingegen mein Schneider-Kreuznach 28/4 von 1959 (bei Offenblende besser als das Nikkor bei bester Blende 8), welches mit Ausnahme des äußersten Vollformat-Randes bei Landschaftsaufnahmen an Schärfe jedes moderne Objektiv übertrifft, das ich je an meiner Nikon D600 hatte.

An Fuji hatte ich nur das XC 16-50 mal gründlicher gegen das Beroflex 28-50/3,5-4,5 getestet (ein unfairer Vergleich, s. o.). Verkauft habe ich das Fuji XC. Geblieben ist das Beroflex. Zugegeben lag das an der mangelnden Infrarot-Eignung des Fuji XC, sonst hätte dieses mit AF, Stabi und Gegenlicht Vorteile gegenüber dem Beroflex. Aber in der Auflösungsleistung hatte es bei gleicher Blende und Brennweite keinerlei Vorteile gegenüber jenem. Und im Endeffekt waren die mit dem Beroflex gemachten Bilder gefälliger, weil, womit ich endlich die Brücke zurück zum Thema schlage, diese nicht so hart wirkten.
 
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bei "Anmutung" bekomme ich einfach das K*tzen. ... Leica-Fanboys ...

Ich bin beileibe kein Leica Fanboy - und auch kein Hipster, deren Hype um Altglas du in deinem vorigen Post für die gestiegenen Gebrauchtpreise verantwortlich machst.

Der viel größere und längere Hype ist doch ein ganz anderer! Es ist der Hype, Objektive nach MTF Resolution Charts zu beurteilen und eben NICHT nach deren Anmutung. Das reflexartige Hineinzoomen in die Ecken und damit das Zählen der Pixel zeigt, wie Techniker und Ingenieure versuchen, sich Anmutung und Bildgestaltung über Charts und technischen Daten zu nähern - was natürlich nur misslingen kann. Aber man hat dann auf jeden Fall die "beste" Leistung auf dem Papier.

Jedem sollen die eigenen Kaufargumente gegönnt sein, aber eben jedem! Ich komme, wie Werner, mit den neusten Rechnungen nicht klar. Das sind für mich überkorrigierte Scherben, dem Marketing und Controlling folgend: nur noch knackscharfes lässt sich verkaufen. Spitze darin sind dann zB Zeiss Linsen, die sich in der ZF 1 / 2 Baureihe sehr wohl vorzugsweise über Anmutung definierten und jetzt, in der Otus Serie, kompromisslos die derzeit machbare Auflösung huldigen.

Vielleicht wäre eine philosophische Diskussion interessant, weshalb gerade mit dem besten verfügbaren Material immer mehr Bildbearbeitung eingesetzt wird, um Anmutung (respektive Bildfehler: für Technokraten) zurück zu gewinnen. Oder weshalb Hipster, als Vertretung unserer Jugendlichen die sich überhaupt noch für Fotografie interessieren, analoge Fotografie mit Anmutung (resp. Bildfehler) so hoch im Kurs steht. Sicher nicht, weil sie vorher die Datenblätter und MFT Charts auswendig gelernt haben.
 
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Das war eigentlich selbstverständlich, nicht mal RAW's sind wirklich "roh"...
Das schon, aber Verzeichnungskorrektur und Beseitigung chromatischer Aberrationen ist meistens nicht mit dabei, beim 16-50XC ist beides hingegen unumgänglich.


Der viel größere und längere Hype ist doch ein ganz anderer! Es ist der Hype, Objektive nach MTF Resolution Charts zu beurteilen und eben NICHT nach deren Anmutung. Das reflexartige Hineinzoomen in die Ecken und damit das Zählen der Pixel zeigt, wie Techniker und Ingenieure versuchen, sich Anmutung und Bildgestaltung über Charts und technischen Daten zu nähern - was natürlich nur misslingen kann. Aber man hat dann auf jeden Fall die "beste" Leistung auf dem Papier.
Danke, du sprichst mir aus der Seele.

Irgendwie wird auch fast jedes Objektiv größer und schwerer als der Vorgänger, um garantiert auch eine 50MP-Sensor bis in die Ecken zu bedienen. Dabei wären mir kleine handliche Objektive viel lieber. Das spräche erst mal für Fuji, aber Vollformat hätte ich dann schon gerne.
 
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Ui ui ui, ist es eigentlich nicht möglich ein Bild/Foto nach seinem Eindruck/Ausdruck oder wie man es auch nennen mag zu betrachten, ohne das man es in technische Einzelheiten zerlegen muss?

Mir ist es völlig wurscht mit was Bilder gemacht sind die mir gefallen, ob mit Altglas, Neuglas oder sonstwie präpariertem Glas.

Auch wie der Fotograf es beschreibt ist doch egal. Ob Look, Anmutung oder sonst etwas, das Ergebnis zählt.
 
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Jedem sollen die eigenen Kaufargumente gegönnt sein, aber eben jedem! Ich komme, wie Werner, mit den neusten Rechnungen nicht klar. Das sind für mich überkorrigierte Scherben, dem Marketing und Controlling folgend: nur noch knackscharfes lässt sich verkaufen. Spitze darin sind dann zB Zeiss Linsen, die sich in der ZF 1 / 2 Baureihe sehr wohl vorzugsweise über Anmutung definierten und jetzt, in der Otus Serie, kompromisslos die derzeit machbare Auflösung huldigen.

Die Otuse, vor allem das 28er ist mein Lieblingsobjektiv. Ich möchte auf das nicht verzichten. Du schreibst hier zum Teil negativ über diese Zeiss-Objektive, hast du jemals mit diesen Objektiven fotografiert. Fast alle neue Nikon-Objektive wie z.B. 1,4/105 2,8/70-200 sind für dich auch überkorrigiert, und wie sollte das moderne Objektiv ausschauen? Unscharf in den Ecken, wahrscheinlich mit Farbstichen, wo viele Objektive vom gleichen Hersteller einen anderen Farbcharakter hatten. Für bestimmte Aufnahmen braucht man eben Schärfe bis in die Ecken.
 
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Hab die Diskussion hier mit Interesse verfolgt, da ich mich regelmäßig mit Fuji-Anhängern in einem privaten Fototreff befinde, die überwiegend von Nikon auf Fuji umgestiegen sind und niemals zurückwollen.
Sie betonen immer das geringere Gewicht, die Haptik (die mir bei den gängigen Modellen nicht griffig genug ist), meinen aber eher den Retrolook, aber auch die hohen Dynamikreserven des Sensors mit vermeintlich überlegener Bildqualität bei niedrigen ISO-Rauschen.
Habe selbst die D750 und die D5400 von Nikon. Zunehmend mache ich aber meine Bilder mit der GH5 von Panasonic, da mir das Handling da am besten gefällt.
Ich bin alternativ sehr früh zu Panasonic und Systemcam gekommen, als die Fujis noch nicht so weit waren.
Was die Anmutung der Bilder mit Bezug auf unterschiedliche Digitalbodies betrifft, kann ich das nicht so recht nachvollziehen.
Das war ja der wesentliche Punkt des TOs.
Diverse looks kann man ja auch mit EBV/RAW-Konvertern machen, welche ja auch Filmemulsionen anbieten oder eben mit Gimp.
Ich interessiere mich allerdings überwiegend für Landschaft und Architektur. Bei ersterer hab ich gerne satte Farben, bin mit der vivid Einstellung bei jpegs sehr zufrieden, bei normal oder natürlich ist mir die Ausgabe zu flau und entspricht nicht meiner persönlichen sinnlichen Wahrnehmung.
RAW mache ich nur noch selten, da ich letztlich nach der Entwicklung meist wieder bei vivid Anmutung lande.
Wenn ich mich ganz frei ohne teure Altbestände an Objektiven und Kameras entscheiden müßte, würde es aber dennoch eine Systemcam, wahrscheinlich Fuji XH1 werden, da mir diese haptisch am ehesten gefallen würde.
Ich würde also unter die Rubrik virtueller Wechsler von Nikon zu Fuji XH1 fallen und würde dann sicher nicht mehr zurückgehen.

Martin
 
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Ich möchte hier niemanden persönlich angreifen. Die vielfach angeführten Gewichtsgründe sind aber eine Milchmädchenrechnung. Wer daran glaubt, macht sich einfach nur selbst etwas vor. Es gibt Gründe zum Wechsel zu Fuji, aber auch umgekehrt. ich habe mir mal ganz nüchtern in einer Kalkulationsaufstellung Kombis von Nikon und Fuji rechnerisch gegenüber gestellt. Letztlich kam ich zum Ergebnis, dass auch eine FX-Ausrüstung im Gewicht nicht wesentlich schwerer als eine APSC-Ausrüstung von Fuji sein muss. Ich kam auf Differenzen im Rahmen in der Größe einer gefüllten 0,5 lt. Wasserflasche. Wer das als Wechselgrund anführt, sollte noch einmal in aller Ruhe in sich gehen. Wenn ich bei Fuji Gewicht sparen möchte, muss ich auch hier ebenso wie bei FX wie Nikon/Canon/Sony auf die Wahl der Objektive achten.
 
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überlegt hatte ich mir das auch, so mit Fuji und so. Man wird ja nicht jünger und gerade bei Mehrtagestouren wäre eine Gewichtsreduktion vielleicht gar nicht mal das Schlechteste. Hab ich mir gedacht. Da bin ich dann mal losgezogen um mir Fuji und so mal näher anzuschauen. Und dann wäre mir die Fuji beinahe aus der Hand gerutscht ...
Näää, tut mir leid Fuji und so ... meine D750 saugt sich so in meine Hand dass ich manchmal gar vergesse dass ich sie in der Hand habe. Auch vor ihr die D7100 und selbst die D90 waren Handschmeichler. Lieber breche ich mir das Kreuz mit ner D850 oder was noch kommen mag als ständig verkrampft darauf achten zu wollen dass mir Fuji und so aus der Hand rutscht. oder so.
 
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(...) Und dann wäre mir die Fuji beinahe aus der Hand gerutscht ...
Näää, tut mir leid Fuji und so ... meine D750 saugt sich so in meine Hand dass ich manchmal gar vergesse dass ich sie in der Hand habe.(...)

Man kann das immer nur sehr individuell für sich selbst beurteilen. Ich habe zwar relativ kleine Hände, aber dafür im Verhältnis recht lange Finger :scherz: - eine X-E3 liegt da genauso gut in der Hand wie eine Dxxx. Kameragurte benutze ich sehr selten, aber mit einer Handgelenkschlaufe ist ein Fallenlassen so gut wie ausgeschlossen, es sei denn der Fotograf stürzt gleich mit ab...
 
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überlegt hatte ich mir das auch, so mit Fuji und so. Man wird ja nicht jünger und gerade bei Mehrtagestouren wäre eine Gewichtsreduktion vielleicht gar nicht mal das Schlechteste. Hab ich mir gedacht. Da bin ich dann mal losgezogen um mir Fuji und so mal näher anzuschauen. Und dann wäre mir die Fuji beinahe aus der Hand gerutscht ...
Näää, tut mir leid Fuji und so ... meine D750 saugt sich so in meine Hand dass ich manchmal gar vergesse dass ich sie in der Hand habe. Auch vor ihr die D7100 und selbst die D90 waren Handschmeichler. Lieber breche ich mir das Kreuz mit ner D850 oder was noch kommen mag als ständig verkrampft darauf achten zu wollen dass mir Fuji und so aus der Hand rutscht. oder so.

Kann ich nur bestätigen...
Bei mir war es die X-Pro2.

so war ich nur gedanklich (kurz) bei Fuji und zurück (geblieben???) bei Nikon.
Die D750 passt perfekt.

und ohne Spiegel werden die Bilder auch nicht besser oder schlechter.

Axel
 
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Man kann das immer nur sehr individuell für sich selbst beurteilen. Ich habe zwar relativ kleine Hände, aber dafür im Verhältnis recht lange Finger :scherz: - eine X-E3 liegt da genauso gut in der Hand wie eine Dxxx. Kameragurte benutze ich sehr selten, aber mit einer Handgelenkschlaufe ist ein Fallenlassen so gut wie ausgeschlossen, es sei denn der Fotograf stürzt gleich mit ab...

ja klar, ich habe ja auch meinen persönlichen Eindruck wiedergegeben.
Naja, schon meine Mutter sagte das wären keine Hände sondern Baggerschaufeln was da am Ende meiner Arme wuchert :hehe:
Das ganze Gurtzeugs nervt mich kolossal! Ständig verheddert sich irgendwas irgendwo, das ist nichts für mich. So eine Handschlaufe habe ich auch schon mal probiert aber in Anbetracht der Tatsache dass mich schon Armbanduhren nerven hat es die Schlaufe nicht allzuweit gebracht bei mir :rolleyes:
Du hast schon Recht, das Ganze ist eine zutiefst persönliche Angelegenheit. Vielleicht bin ich diesbezüglich ja auch irgendwie aus der Art geschlagen? :confused: ;)
 
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Das Thema ist allemal unterhaltsam... Was mir beim Blick in andere Foren auffällt, ist eine gewisse Vorliebe für Fuji von denjenigen, die ein eher traditionelles Erscheinungsbild der Kamera zu lieben scheinen. Ob das dann in punkto Bedienbarkeit optimal ist, darf dann wohl auch mal zurückstehen. Jedenfalls spielen sehr viele Spaßfaktoren eine Rolle, die ich als Amateur bedenkenlos wichtig finden darf, auch wenn sich der Profi mit Grausen abwenden möchte 😊.
 
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