Nikkor Z 24-70 2.8 unscharf?

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smiddle

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Hallo zusammen :)

Ich nutze gegenwärtig eine Nikon Z6II und habe mir vor Kurzem das Nikkor Z 24-70 f/2.8 gekauft.
Nach einem einwöchigen Test im Elsaß fiel mir nun im Anschluss in der Fotobearbeitung auf, dass sämtliche geschossenen Fotos (unabhängig von Blendenöffnung und Belichtungszeit) meines Erachtens an keinem Punkt wirklich scharf sind. Weder in der Bildmitte, noch an den Rändern. Und auch unabhängig davon, ob der Vorder- Mittel- oder Hintergrund fokussiert wurde (Autofokus). Ich schaue mir die Fotos bei Lightroom mit 200%+ Vergrößerung an.

Ich habe zwei Beispielfotos mit unterschiedlicher Blendenöffnung und Motiv angehängt und nochmal als RAW hier hochgeladen: https://magentacloud.de/s/bCjejJfnm5KWpCa (ich hoffe das ist i.O!)

Beim Foto "DSC_2279" ist es m.E. beim Mauerwerk gut zu erkennen. Im Grund sehe ich allerdings keinen Bereich, den ich als "knackscharf" bezeichnen würde. Täusche ich mich, oder seht ihr das ähnlich?

Vielen Dank und mit bestem Gruß!

ps.: Obwohl die Fotos unter 555kb sind, scheint es, als werden sie leider nicht hochgeladen...
 
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Mit welchen Objektiven hast du bisher fotografiert, die dir "knackscharfe" Bilder lieferten?
 
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Hallo zusammen :)

Ich nutze gegenwärtig eine Nikon Z6II und habe mir vor Kurzem das Nikkor Z 24-70 f/2.8 gekauft.
Ich schaue mir die Fotos bei Lightroom mit 200%+ Vergrößerung an.
Großer Fehler. Ich würde zuerst mal manuell mit Lupe scharf stellen, dann kannst du feststellen ob eine Dezentrierung vorliegt.
 
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Hallo, habe das Foto gerade in LR entwickelt (straight, nur Autokorr.), exportiert und Affinity bis ca. 200% vergrößert, kann aber keinen Fehler feststellen. Gerade der Steinturm kommt knackscharf! Welche LR Parameter nutzt Du?
 
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Ich habe das Bild dsc_2279 durch DxO PhotoLab 4 laufen lassen und weiter nicht angefasst (nur Autokorrektur).
In meiner 100%-Ansicht sind Mauerwerk des Hauptgebäudes und des Turmes scharf. Ich kann an der technischen Qualität des Fotos wenig aussetzen, außer vielleicht an den Aufnahmeparametern @smiddle ISO 800 und Belichtungszeit 1/1600 bei Blende 5.6, Belichtungsprgram manuell.
full

Das Bild wurde von meinem Rechner wieder gelöscht.​
 
Zuletzt bearbeitet:
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ich habe mir alle drei Bilder runtergeladen und in LR nur die Auto-Entwicklung drüber laufen lassen. Beim besten willen kann ich da keine nennenswerte Schärfefehler feststellen. Aber klar, alles was außerhalb des Schärfebereiches liegt wir unscharf. Ist aber völlig normal und je nach verwendeter Blende ist der Schärfeberich (Schärfentiefe) größer oder kleiner.

Aber ganz ehrlich, was versprichst du Dir davon Bilder in der 200% Ansicht auf Schärfe zu überprüfen. Da zoomst Du so weit ins Bild dass es nur unscharf werden kann.
 
1 Kommentar
Helge
Helge kommentierte
Das könnte der TO auch zur Frage in #2 beantworten.
 
Guten Abend und vielen Dank für alle eure Antworten :)

Tatsächlich nutze ich für Auftragsarbeiten (Produkt / Portrait) mitunter die 200% Ansicht, um Staubkörner etc. zuverlässig erkennen und wenn gewünscht retuschieren zu können.
In dieser Ansicht (200% waren entsprechend von mir als Standard-Wert der Zoom-Funktion eingestellt) fiel mir die „Unschärfe“ bei besagten Landschaftsfotos auf. Ich habe mich tatsächlich vorher noch nicht damit beschäftigt, ab welcher Vergrößerung die Landschaftsfotos dann „unscharf“ wirken und hatte aufgrund des Neukaufs des Objektivs konkret die Befürchtung, dass möglicherweise dort der Fehler zu finden sein könnte (reicht bei dem komplexen Aufbau ja vermutlich, wenn eine Linse durch Aufprall o.ä. nicht mehr in Position ist).

Von daher bin ich ob eurer Antworten nun erstmal beruhigt und weiß nun, dass die 200% zu viel des Guten waren und offenbar das Foto „zermatscht“ haben ;) Danke!
 
3 Kommentare
Dieter Doeblin
Dieter Doeblin kommentierte
Nach dem ich auch die anderen beiden Aufnahmen entwickelt habe, konnte ich fesstellen das die Aufnahmen unterbelichtet waren (bei den Beeren fast 2 Blenden!) nach der Korrektur ist sogar das Spinnennetz klar und scharf abgebildet!
 
C
chateaufort kommentierte
Die 200%-Ansicht ist schon sinnvoll, zumindest für mich mit meinem 16 MP-Sensor an der D4s, wo ich bei der Alt-Software NX-2 sogar 237 % nehme, weil meine Brille nicht mehr optimal ist. Diese Vergrößerung ermöglicht mir, die Eigenschaften verschiedener Objektive jedesmal wieder nachvollziehen zu können. Da gibt es sehr hoch auflösende "Linsen" und solche, deren Möglichkeiten recht begrenzt sind, wie das alte 1:2,8/35mm PC-Nikkor, das schon in der Mitte keine große Schärfeleistung erbringt. Was in dieser Vergrößerung auch gut zu sehen ist, welche Kameraeinstellungen für die Schärfe bzw. Schärfung gewählt wurden.
Da ich das Bild in der Magenta-Cloud nicht mehr finde, kann ich Deines mit meinen Aufnahmen von fast demselben Standpunkt leider nicht vergleichen.
 
T
Tom.S kommentierte


200% sind auch bei weniger hochauflösenden Sensoren nicht sinnvoll.
 
Scharf ist es trotzdem nicht, selbst an der Z6.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Solche Behauptungen, die systematischen technischen Tests von Fachleuten grundlegend widersprechen, sind so lange ohne Belang, bis eine Evidenz dafür geliefert wird, sprich: aussagekräftige Beispielbilder, die trotz größter Sorgfalt bei der Erzeugung* die genannten Defizite aufweisen.

* d.h. unter Ausschluss jeglicher Art von Verwacklung des Aufbaus oder Bewegung des Objekts oder atmosphärischer Störungen zwischen Objektiv und Objekt
 
EvaK
EvaK kommentierte
Ich sage mal: Bitte nicht füttern!
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ganz genau.
 
B
Brunke kommentierte
Der Topf ist kaputt, mein Essen schmeckt nicht.
 
F
fwolf15 kommentierte
deleted
 
1
1bildermacher1 kommentierte
Ganz klar für ihn das Z1.2/85, Z0.95/58, Z 1.2/50, Z1.2/35 (ist im Anmarsch) und das Z1.7/24 bis noch ein besseres kommt.
 
EvaK
EvaK kommentierte
@bull 38: Dein unqualifizierter Beitrag oben zur Provokation von Reaktionen ist keine Diskussion wert. Aber na ja, getroffene Hunde...
 
EvaK
EvaK kommentierte
Zuletzt bearbeitet:
A
Aelbler kommentierte
Jetzt seid nicht so gebt ihn schon seinen Fisch: <°))))><
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
@bull 38 Was in deinen Augen primitiv ist und was nicht, kannst du für dich selbst entscheiden. Die Betreiberinnen dieser Community tun dies allerdings auch und ich sage jetzt mal freundlich so viel: Das ist nicht der Tonfall, den wir hier pflegen. Nach diesem Hinweis hat die nächste Entgleisung dann Konsequenzen.

Alle anderen: bitte nicht darauf einsteigen. Danke.
 

Wer mit dem Z2.8/24-70mm keine scharfen Bilder hinbekommt, ist selber schuld.
 
EvaK
EvaK kommentierte
EvaK
EvaK kommentierte
Deshalb schrub ich ja „üblicherweise‟. Großziegen und große Hunde waren auch lange Ziehtiere, vor allem bei ärmeren Leuten. Hundewagen gibt es als Sportfahrzeuge heute noch.
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Bei Thors fliegendem Wagen sind zwei Ziegenböcke die Ziehtiere.

Tanngnjostr und Tanngrisnir konnten sogar aufgegessen werden und wenn alle Knochen beeinander blieben waren sie am nächsten morgen wieder lebendig :)
 
B
Brunke kommentierte
Nur um meine überflüssige Anmerkung aufzulösen:

@Christian B. Wer mit dem Z2.8/24-70mm keine scharfen Bilder hinbekommt, ist selber schuld.
@Kurt Raabe oder sollte ich ein anders Hobby suchen

oder sollte sich ein anderes Hobby suchen!
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte
ich mache hier mal zu
da ja zum eigentlichen Thema
keine sinnvollen Beiträge mehr kommen;)
 
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