Neues Sigma 500mm f/4 DG OS HSM

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Ich glaube dir die persönlichen Erfahrungen und Präferenzen unbesehen. Wirklich blöd und nicht einzusehen ist, dass man sich an irgendwas gewöhnen muss, was man genauso gut mit einem Knopfdruck umstellen könnte. Dahin geht mein Missfallen.
 
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Ich musste echt lachen und sagen, JA Brad Du hast recht, warum hat Nikon das... und nicht nur beim 400/2.8 oder 500/4, nein auch beim 300/4 und beim 200-500VR.

Es ist wirklich fast wie ein "Kotzmodus" sorry, so übersetzt Google das.

Das hat nur Nikon, dieses Feature: das Sucherbild wackelt wie blöd bei Highframe im VR Normal Modus. :frown1:

DANKE Brad, zumindest für diese Aufklärung. Wieder ein Punkt PRO Sigma, zumal der OS (mit Dock angepasst) wohl gut funktioniert :hehe:

Nein, das ist aus meiner Sicht einfach nur Schwachsinn, was er da schreibt. Ich nutze quasi nur den VR Normal Modus und kann das wirklich nicht nachvollziehen. Das klingt ja so, als würde in diesem VR Modus das Sucherbildl wie doof hin und her springen, dass tut es bei mir aber nicht.
Ich habe ein super ruhiges Sucherbild und einen bomben effektiven VR in der Einstellung Normal. Letztens nochmal extra getestet, mit dem 1,4er TC (700 mm) hatte ich bei 1/30 sec von 10 Fotos 9 scharfe.
In seinem geliebten Sport-Modus, hatte ich ein deutlich unruhiges Sucherbild und es war nur 1 Foto von 10 scharf.
Leider schreibt er auch an anderen Stellen, in meinen Augen ziemlichen Unsinn, so dass man diese beiden Objektive mit dem 1.4er Konverter ja nur abgeblendet benutzen solle! Ne is klar! :rolleyes:

Both lens and TC combinations were quite soft when shot wide open (i.e., at f5.6) but sharpened up somewhat by f6.3 and more by f7.1. Both were maximally sharp by f8 (stopped down a full stop from wide open when teleconverter attached). Personally I would not shoot either of these lenses wide open with their teleconverters attached.

Leider macht er für mich mit diesen Aussagen seine ganze Arbeit, die er sich macht, wieder einwenig zu Nichte.

Ich habe aber inzwischen überhaupt keinerlei Verständnis dafür, dass sich Nikon weigert (oder nicht fähig ist) selbst bei highend Objektiven die Möglichkeit zur persönlichen Konfiguration anzubieten. Das ist so als hätte die D5 lediglich die grüne Kamera als Programm-Modus zu bieten.

Ich könnte das Verlangen danach ja verstehen, wenn man damit irgend etwas besser einstellen könnte, doch so? Beim Sigma muss man erst selber Hand anlegen um scheinbar eine Performance zu erreichen, mit der man in den Bereich des Nikons kommt. Erreichen tut man es aber scheinbar nicht, da man nur die Wahl hat, zwischen einem stabilen Sucherbild, oder einer maximalen Stabilisierung, dafür dann aber einem recht unstabilisiertem Sucherbild. Somit sehe ich hier für mich persönlich einen klaren Vorteil für das Nikon.


gerade im schnelleren serienModus ist es schon extrem sichtbar: das suchermild springt und das NUR bei den modernen und ansonsten ja bekanntlich sehr effektiven NIKON VR`s in Normal Stellung, da hat Brad 100% recht.

Wie schon gesagt, kann ich das nicht bestätigen. So ist auch mein Winterfuchs mir VR Normal entstanden. Durch das schön ruhige Sucherbild, konnte ich den Fokus wunderbar auf den Augen lassen! Ok, hier brauchte ich jetzt keinen super VR, aber ein ruhiges Sucherbild. Bei den Uhus sah das allerdings anders aus. Das sind Fullframeaufnahmen, die ich so dank des super ruhigen Bildes gestalten konnte, dass stelle ich mir ehrlich gesagt mit einem wackligen Sucherbild schon recht schwierig vor.
 
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Ich könnte das Verlangen danach ja verstehen, wenn man damit irgend etwas besser einstellen könnte, doch so? Beim Sigma muss man erst selber Hand anlegen um scheinbar eine Performance zu erreichen, mit der man in den Bereich des Nikons kommt. Erreichen tut man es aber scheinbar nicht, da man nur die Wahl hat, zwischen einem stabilen Sucherbild, oder einer maximalen Stabilisierung, dafür dann aber einem recht unstabilisiertem Sucherbild. Somit sehe ich hier für mich persönlich einen klaren Vorteil für das Nikon.

Ich habe keines der beiden von dir genannten Superteles in Verwendung. Aber bei den langen Telezooms musste ich keine Hand anlegen damit das Sigma 150-600 Sports besser war als das Nikon 200-500VR. Die Settings für den OS passen mir und zwischen Sucherbild und Stabi-Effizienz gibt es kein nachvollziehbaren Zusammenhang. Egal wie man das Sucherbild einstellt, der Stabi arbeitet gleich gut oder schlecht (wie man es sehen möchte). Abgesehen davon finde ich andere Punkte der Einstellmöglichkeiten als ebenso nützlich, die Nikon leider nicht bietet. Leider sind die Jungs gewohnheitsmäßig etwas wenig innovativ.
 
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Sorry Stefan, aber ich kann es Tag für Tag wiederholen, dieses Phänomen.. aber das scheint schlicht Nikon spezifisch zu sein, Du merkst ja selber einen Unterschied zwischen Sport und Normal Modus an. Wie gesagt: Modus VR Normal UND Serienbilder, nicht Einzelbild.
Ich glaube Dir sofort, dass VR Normal effektiver etc.. nur eben das Springen im Sucherbild ist (im Normalmodus) schlicht da... jedenfalls bemerke ich das so.

Ich kenne es von dem 200-500VR (da kenne ich nunmehr drei Stück von) und dem 300/4PF (da zwei von) .. an verschiedenen Bodies D810, D300 und jetzt D500 völlig egal.
Und ob der Brad sonst alles korrekt schreibt, kann ich gar nicht beurteilen, stringent ist es nicht immer, da hast Du auf jeden Fall recht, mir ging sed auch nur um diese Sache. Wobei WENN ich recht habe UND das Sigma (so lese ich seine Aussage) mithilfe des USB Dock zumindest in die VR Leistungsgegend des Nikon kommt und wir reden hier vom neuen FL, ich weiss dass der VR sehr effektiv ist, dann ist das schon eine gute Ansage pro Sigma. Insb. bei ca. 50% Preisersparnis 9k zu 6k
.
Am Rande:
Ich glaub wir müssen uns mal treffen, Du bist doch auch schonmal im Granat, einfach um mal zu quatschen und zu knipsen, aber evt. auch für diesen "Test" ;)

Natürlich ist dieses Empfinden extrem subjektiv,
aber ICH empfinde es eben so und war überrascht ENDLICH mal jemanden zu lesen, der es auch so beschreibt.
 
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Sorry Stefan, aber ich kann es Tag für Tag wiederholen, dieses Phänomen.. aber das scheint schlicht Nikon spezifisch zu sein, Du merkst ja selber einen Unterschied zwischen Sport und Normal Modus an. Wie gesagt: Modus VR Normal UND Serienbilder, nicht Einzelbild.
Ich glaube Dir sofort, dass VR Normal effektiver etc.. nur eben das Springen im Sucherbild ist (im Normalmodus) schlicht da... jedenfalls bemerke ich das so.

Eric, es mag ja sein, dass da vielleicht etwas springt, welches man als "nur" Nikon User einfach nicht mehr wahrnimmt. Doch was bedeutet dies? Es ist für die Praxis schlicht irrelevant. Brad Hill kommt aber zu dem Schluss, dass der VR Normal Mode in Verbindung mit der Serienbildaufnahme unbrauchbar ist. Genau hier bleibe ich bei meiner Aussage, die auf nun fast einem Jahr eigener Erfahrung mit diesem Objektiv beruht, das ist Schwachsinn!


Und ob der Brad sonst alles korrekt schreibt, kann ich gar nicht beurteilen, stringent ist es nicht immer, da hast Du auf jeden Fall recht, mir ging sed auch nur um diese Sache. Wobei WENN ich recht habe UND das Sigma (so lese ich seine Aussage) mithilfe des USB Dock zumindest in die VR Leistungsgegend des Nikon kommt und wir reden hier vom neuen FL, ich weiss dass der VR sehr effektiv ist, dann ist das schon eine gute Ansage pro Sigma. Insb. bei ca. 50% Preisersparnis 9k zu 6k

Genau, hier sehe ich das Problem. Bei den ganzen Tests wird direkt der deutliche Preisvorteil des Sigmas mit einbezogen, anstatt erstmal wirklich nur die Fakten zusammeln. Vorteile des Nikons werden klein gemacht, wie das geringere Gewicht.
500 g Unterschied zum alten Nikkor 500/4 G sind für Brad Hill enorm, dass das Nikon nochmals 330 g leichter ist, als das Sigma spielen dann komischerweise keine Rolle mehr! Oder aber auch das immer gut stabilisierte Sucherbild gepaart mit einem in jedem Modus effektiven VR. Hat man da etwa schon die 3000,- € Ersparnis im Kopf? Ist ja legitim und am Ende sollte man sich diese Frage auch sicher stellen.
Ach und das die Funktionsknöpfe etwas anders angeordnet sind, ist dann aber auf einmal ein riesen Vorteil für das Sigma.

Ich denke ja auch, dass Sigma hier ein echt tolles Objektiv auf den Markt gebraucht hat und vor allem zu einem mehr als konkurrenzfähigen Kurs.


Am Rande:
Ich glaub wir müssen uns mal treffen, Du bist doch auch schonmal im Granat, einfach um mal zu quatschen und zu knipsen, aber evt. auch für diesen "Test" ;)


Das können wir gerne mal tun, der Wildpark Granat liegt quasi vor meiner Haustür.
 
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Ich habe keines der beiden von dir genannten Superteles in Verwendung. Aber bei den langen Telezooms musste ich keine Hand anlegen damit das Sigma 150-600 Sports besser war als das Nikon 200-500VR. Die Settings für den OS passen mir und zwischen Sucherbild und Stabi-Effizienz gibt es kein nachvollziehbaren Zusammenhang. Egal wie man das Sucherbild einstellt, der Stabi arbeitet gleich gut oder schlecht (wie man es sehen möchte). Abgesehen davon finde ich andere Punkte der Einstellmöglichkeiten als ebenso nützlich, die Nikon leider nicht bietet. Leider sind die Jungs gewohnheitsmäßig etwas wenig innovativ.

Dann ist es bei dir anders, als bei den Meisten, wenn man dem glauben schenken darf, was sonst so in den Foren verbreitet wird. Vor allem aus, was die Effektivität OS vs VR angeht.

Wieso Nikon nicht so innovativ ist, wie Sigma, nur weil sie keinen Dock haben verstehe ich auch nicht. Man kann das auch durchaus kritisch sehen mit dem Dock. Will gar nicht wissen, wie viel da nur etwas verschlimmbessern. Daher kann ich zwar für einen erfahrenen User einen Vorteil daraus erkennne, aber ganz sicher ist es eher ein Nachteil für die breite Masse.
 
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Ich denke das Thema USB Dock bei Sigma ist genauso wie jetzt das Teil von Tamron einfach aus der Not heraus geboren worden und wird via Marketing als Vorteil verkauft.
Klar es gibt auch Vorteile, der Hauptknackpunkt ist aber eher das Problem des Reverse Engineering der Objektiv Fremdhersteller und die damit verbundenen teilweise Inkompatibilitäten mit neueren Kameramodellen.

Denn die Bodys kommen nunmal häufiger als die Linsen neu heraus.
Zum Beispiel führt die bei Canon seit einigen Modellen integrierte (elektronische) Objektivkorrektur in die Bodys bei Nutzung von Fremdherstellern konkret zu Errormeldungen, also sind Updates notwendig.
Mit einem Dock kann das der User selber machen und zahlt sogar noch dafür (für das Dock) . ;)
 
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Klar es gibt auch Vorteile, der Hauptknackpunkt ist aber eher das Problem des Reverse Engineering der Objektiv Fremdhersteller und die damit verbundenen teilweise Inkompatibilitäten mit neueren Kameramodellen.

Mit Reverse Engineering hat das mal garnix zutun.
Man kann ein Objektiv nicht im vorraus auf zukünftige Kameras kompatibel machen.
Hellsehen / Zeitreisen wurde noch nicht erfunden.
Nikon macht die neuen Kameras einfach nur abwärtskompatibel.
Nikon wird hier keine Fremdhersteller mit einbeziehen.

USB-Dock? Ja feine Sache, es wird aber niemand dazu gezwungen. Du kannst deine Objektive nach wie vor einsenden.

Gruß
Thomas
 
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Dann ist es bei dir anders, als bei den Meisten, wenn man dem glauben schenken darf, was sonst so in den Foren verbreitet wird. Vor allem aus, was die Effektivität OS vs VR angeht.

Wieso Nikon nicht so innovativ ist, wie Sigma, nur weil sie keinen Dock haben verstehe ich auch nicht. Man kann das auch durchaus kritisch sehen mit dem Dock. Will gar nicht wissen, wie viel da nur etwas verschlimmbessern. Daher kann ich zwar für einen erfahrenen User einen Vorteil daraus erkennne, aber ganz sicher ist es eher ein Nachteil für die breite Masse.

Vielleicht habe ich mich da missverständlich ausgedrückt, den VR von Nikon habe ich als effektiver erlebt als den OS des Sigma. Ich sehe nur keinen Zusammenhang zwischen Sucherbild und Effizienz des Stabi. Anderes Beispiel wären z.B. die beiden stabilisierten 70-300 von Nikon und Tamron. Nikon wackelt, Tamron fixiert aber beide sind gleich effektiv.

Diese Argument, dass man die Nutzer vor einstellbaren Objektiven schützen muss bzw. dass es nur angeboten wird, weil die Qualität mangelhaft sei, erinnert mich schon sehr an die überaus gestrige Diskussion als die ersten Individualfunktionen bei Kameras eingeführt wurde tlw. noch über eigene Chips, die man anstecken musste. Selbst an den günstigsten EinsteigerCams kann man heute schon unglaublich viel selber einstellen z.B. auch einen für die Situation komplett ungeeigneten AF und mit den fünf Funktionen eines Objektivs soll man überfordert sein? Mir ist auch nicht ganz klar warum man beim Dock -von welchem Hersteller auch immer- stets auf der AF-Feinjustierung rumreitet? Daneben gibt es noch andere für mich viel nützlichere Möglichkeiten der Konfiguration.
 
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Mit Reverse Engineering hat das mal garnix zutun.

alles andere was Du sagtest geschenkt... aber ich denke RE schon. Gerade weil, die Kameraelektronik auch in Punkto Objektivkommunikation immer wichtiger wird und natürlich die Fremdlinsenhersteller nicht berücksichtigt werden.

Andere nennen es Marketing :fahne:
 
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alles andere was Du sagtest geschenkt... aber ich denke RE schon. Gerade weil, die Kameraelektronik auch in Punkto Objektivkommunikation immer wichtiger wird und natürlich die Fremdlinsenhersteller nicht berücksichtigt werden.

Andere nennen es Marketing :fahne:

Irgendwie verstehe ich nicht ganz was du meinst. Was hat es mit RE zu tun wenn ich an einem Objektiv das Sucherbild oder auch die Distanzen des Fokuslimiter einstellen kann?
 
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Ja, Tom DAS kann man auch damit und das wird dem Kunden "verkauft" und nennt sich Marketing . ;)

ich kann aber auch selbstständig Updates in die Linsen
einspielen, welche (potentiell) nötig werden um die Kompatibilität zu neueren Bodys (wieder-)herzustellen oder eben auch Fehler der Linsenelektronik dadurch beheben.
Bislang mussten die Linsen eingeschickt werden dafür, das kostet viel mehr Aufwand und Manpower.
Änderungen werden potentiell immer öfter fällig, das sind Kosten die kalkuliert werden
Als ist es viel einfacher ein File für alle zur Verfügung zu stellen und sogar für die Konsole zu Bearbeitung auch noch Geld zu bekommen.
Auch das wird als Feature verkauft. ;-)

Ich sage nicht, dass das verwerflich ist, also nicht falsch verstehen. Das ist legitim und eine gute Massnahme von Sigma/Tamron.


Nur wer so blauäugig ist und glaubt, dass dies nicht ein (oder der) wesentliche(r) Faktor/Grund (auch der eigenen Zukunftssicherung der Fremdhersteller, die nunmal am RE Tropf der Grossen hängen ) für eben die Einführung des USB-Docks oder der Tap-In Konsole ist, da muss ich dann doch schmunzeln.
Mehr meinte ich nicht.
 
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Ich weiß nicht was dein Problem mit Marketing ist. Für mich ist es jedenfalls nicht negativ besetzt wenn ein Hersteller sein Produkt bewirbt so lange das der Wahrheit entspricht. Es wäre auch eine eher skurrile Verkaufsstrategie, den eigentlichen Nutzen eines Produkts zu verschweigen in der Hoffnung, dass er später vom Käufer entdeckt und geschätzt wird. Was für einen Sinn hätte auch ein Zukunftssicherheit für die Vergangenheit? Mit dem Dock sichert sich der Käufer für die Zukunft ab und nicht der Verkäufer. Ein 40.- Euro-Teil als heimlichen Dreh- und Angelpunkt einer Konzernstrategie hochzustilisieren, mag als Verschwörungstheorie ja ganz lustig sein, ist aber von außen betrachtet entweder albern oder vollkommen untauglich.

Und ich kann dir auch ganz sicher sagen, dass ich das Dock nicht wegen irgendwelcher Kompatibilitäten, die vielleicht in 5 oder 10 Jahren relevant sein könnten angeschafft habe sondern weil ich jetzt einen Nutzen davon habe. Das wird den meisten so gehen, die so was haben weil mit irgendwelchen Hintergedanken, auf die der Käufer erst mal kommen muss (so er nicht obsessiv am RE hängt), kriegst du kein einziges Teil aus dem Regal.

Außerdem zeigt ja Nikon auch immer wieder wie nützlich so ein Dock wäre. Dann hätte man die erste Serie des 200-500VR nicht einschicken müssen, um den AF-Bug zu beheben. Dann könnte man an der D750 etliche AF-S auf die neue Pin-Belegung einstellen. Dann könnte man nicht nur an den kleinen Bodies den VR der AF-P Objektive abstellen. Etc.

Ich war bisher immer der Meinung, dass Tamron kein RE betreibt weil von denen ja die ursprünglichen Nikon-Protokolle kommen.
 
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Sag mal kannst Du mich nicht verstehen oder willst Du mich missverstehen ?

Nochmal:
Ich habe KEIN Problem damit !


Ich habe lediglich gesagt, dass einer der Hauptgründe für die Einführung der Konsolen eben das Reverse Engineering der Fremdhersteller ist/war, was der User powerbauer vehement bestritten hat und ich dann nur noch einmal aufgegriffen habe.

So Ende der Diskussion zu diesem Thema für mich :rolleyes:

Ich freue mich, wenn die Linse so gut wird, dass es eine echte Alternative zur 10000,- teuren Original Variante wird. Punkt.
 
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Sag mal kannst Du mich nicht verstehen oder willst Du mich missverstehen ?

Ich habe lediglich gesagt, dass einer der Hauptgründe für die Einführung der Konsolen eben das Reverse Engineering der Fremdhersteller ist/war, was der User powerbauer vehement bestritten hat und ich dann nur noch einmal aufgegriffen habe.

Ich habe es verstanden und auch ich bestreite es weil es weder belegbar noch irgendwie logisch ist.
 
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Ich habe lediglich gesagt, dass einer der Hauptgründe für die Einführung der Konsolen eben das Reverse Engineering der Fremdhersteller ist/war, was der User powerbauer vehement bestritten hat und ich dann nur noch einmal aufgegriffen habe.

(Quelle Wikipedia.)
Reverse Engineering (engl., bedeutet: umgekehrt entwickeln, rekonstruieren, Kürzel: RE; auch Nachkonstruktion) bezeichnet den Vorgang, aus einem bestehenden fertigen System oder einem meistens industriell gefertigten Produkt durch Untersuchung der Strukturen, Zustände und Verhaltensweisen die Konstruktionselemente zu extrahieren. (Ende Wikipedia)

Nochmal: Reverse Engineering wird angewandt um die Ansteuerung der Objektive zu erkennen, da Nikon die nicht offenlegt.

Den USB Dock gibt es aus anderen Gründen.
Einstellunge für AF Geschwindigkeit, OS Leistung, Fokusbegrenzung, Fokus Feintunning, Ansprechverhalten des manuellen Eingriffs, Softwareupdates zur Leistungsverbesserung und Kompatibilität mit zukünftigen Kameras.

Gruß
Thomas
 
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Reverse Engineering wird angewandt um die Ansteuerung der Objektive zu erkennen, (mein Einwurf <- JA, aber JEDEN PUNKT der im Zusammenhang damit steht, inkl. VR Verhalten, Limitschaltungen des AF, Objektivkorrekturinformationen etc...)
da Nikon die nicht offenlegt.

...Softwareupdates zur Leistungsverbesserung und Kompatibilität mit zukünftigen Kameras....


Gruß
Thomas

Wollen wir uns jetzt über die Definition der Worte RE in diesem Zusammenhang unterhalten,
wo wir doch sinngemäß dasselbe (eben -auch- die zukünftige Kompatibilitätssicherung) meinen ? :rolleyes:

Streit um des Kaisers Bart wäre das...
 
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Wollen wir uns jetzt über die Definition der Worte RE in diesem Zusammenhang unterhalten,
wo wir doch sinngemäß dasselbe (eben -auch- die zukünftige Kompatibilitätssicherung) meinen ? :rolleyes:

Streit um des Kaisers Bart wäre das...


Wenn Nikon die Ansteuerung offenlegt und die Fremdhersteller kein Reverse Engeneering brauchen, was passiert dann in 5 Jahren wenn es neue Kameras mit neuer Technik gibt?

Die Objektive funktionieren nicht mehr, und ein Update muss her. Das geht am einfachsten mit USB-Dock.
Also hat das mit Reverse Engeneering nix zutun.

Gruß
Thomas
 
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Brad Hill hat die Ergebnisse zum Autofokusverhalten veröffentlicht:
http://www.naturalart.ca/voice/blog.html#500mm_wars_8

Erstaunlich genug, attestiert er dem Sigma hier leichte Vorteile gegenüber dem Nikkor.

Was mich sehr gefreut hat ist, dass er auf meinen Wunsch hin die äusseren Fokusfelder der D500 hinsichtlich Genauigkeit geprüft hat und detailiert darauf eingeht. Auch hier erstaunt mich, dass das Sigma da besser abschneidet. Ich hätte nicht gedacht, dass das Nikkor dort überhaupt Einbußen haben könnte.
Bleibt noch das Problem mit dem Focushift, da muss man mal schaun.

Das alles liest sich aber sonst wirklich toll, ich denke ich werde mir in den nächsten Wochen mal ein Sigma 500/4 OS zulegen :)
 
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Fand ich auch interessant, das Sigma scheint richtig gut zu sein, Schärfe, AF und Stabi..im Vergleich ! was zählt sonst noch (ok das Bokeh ) Sigma hat wohl einen guten Job gemacht !
Interessant was er auch zum Thema RE schreibt :hehe:
 
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