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Jetzt wurde es spannend, er macht sich am Eingang zu schaffen.

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_RGZ4471 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 154
_RGZ4475 by Robert Goppelt, auf Flickr


Dann war er hinter den Steinen eine kurze Zeit nicht zusehen, vielleicht auch gut so.
 
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MartinA
MartinA kommentierte
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Wirklich sensationelle Luchsaufnahmen, aber auch die anderen Tierchen hast Du super eingefangen - aufgenommen in unsere Highlights (y) (y) (y)
Was ich mir nicht vorstellen mag, ist mit diesen heißen Temperaturen umgehen zu müssen, Respekt für Euren Einsatz!
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Vielen herzlichen Dank,
dass freut mich sehr.
LG Robert
 
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Da in der Wildkamera in der Nacht und den Morgen nichts vom Luchs zu sehen war, verfrachtete uns der Jose in den
sogenannten Valley-Ansitz.

Jetzt war ich ja schon zum dritten mal bei Ihm, aber diesen Ansitz kannte ich noch nicht.

Dort sollten wir Füchse zu fotografieren bekommen.

Was irritierend für mich war, Helmut sollte ihn um 10:00 Uhr anschreiben (WhatsApp) ob noch Füchse da wären.
Und dann noch mal um 10:30 Uhr ob noch Anlockfutter da wäre?

Also der Sohn von Jose fuhr uns hin, Richtung Berge. Es waren 40min fahrt.
Dann holte er eine Sackkarre hervor und verfrachtete so dermassen viel Fleisch in so einen Speisskübel, das ich nur staunen konnte.
Was habe die für riesige Füchse, oder waren da 50 Stück????

Der 15 min Fussmarsch ging durch ein Gelände mit großen Steinen und Findlinge zur Ansitzhütte.

Wir bauten darin alles auf und der Sohnemann platzierte das Futter.
Hier und da unter und zwischen Steinen. So ein paar Hand voll.

Den Kübel kippte er auf einer großen Steinplatte hinter einen Busch und sortierte es ein wenig.

Vermutlich meinte er um 10:30 Uhr in drei, vier Tagen.... ???


Nun gut, erst einmal Füchse.

Ich fotografiere seit 1974 und ab 1994 mehr Flora uns Fauna, aber das war tatsächlich mein erste Fuchs in nah.


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_RGZ5156 by Robert Goppelt, auf Flickr

Gleich das erste Bild passte, wow.





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_RGZ5590 by Robert Goppelt, auf Flickr

Ich war jedenfalls HAPPY
 
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Ganz neugierig blickte der Fuchs über die Steinkante und durch die Büsche.

Ich hatte den Eindruck, dass es zwei Familien waren.
Eine war im Fell dichter und mit mehr rötichen Anteil, die Andere war kurz Haariger und deutlich blasser.
Beide Hatten immer auch mindestes ein Jungtier dabei.
Das zu beobachten machte viel Spaß. Einmal wurde ein Jungtier vom der (vermutlich) Mutter verscheucht.

Als Später der Rüde (hatte Kampfspuren auf der Nase und Blässe) An den Steinen Futter heraus holte und der Kleine
bettelnt hinter ihm stand, hat er ein dickes Stück herausgezogen und es nach hinten zun Kurzen gelegt.
So ist der Jungfuchs mit dem Futter schnell nach hinten weg und der Alte nahm sich das nächste Stück.

Die Mütter wollen die Entwöhnung und der Alte hat Mitleid.
Must nur laut genug Jaulen :)


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_RGZ6872 by Robert Goppelt, auf Flickr





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_RGZ6927 by Robert Goppelt, auf Flickr





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_RGZ9002 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Vulpes vulpes; Synonym: Canis vulpes
Die Körpermaße des Rotfuchses sind geographisch und jahreszeitlich starken Schwankungen unterworfen. Das Körpergewicht liegt durchschnittlich für Männchen im Bereich 5 bis 8 kg, für Weibchen bei 5 bis 6,5 kg. Schwerere Tiere (bis 14,5 kg) sind selten. Die Körperlänge (ohne Schwanz) beträgt für Männchen 65 bis 75 cm, für Weibchen 62 bis 68 cm, die Schwanzlänge entsprechend 35 bis 45 cm oder 30 bis 42 cm (Durchschnittswerte für europäische Füchse).

Das Fell ist oberseits rötlich, unterseits weiß; der Farbton variiert je nach Verbreitungsgebiet oberseits zwischen rötlichgelb bis tiefrotbraun und unterseits zwischen reinweiß bis schiefergrau. Die unteren Teile der Beine sowie die Hinterseiten der Ohren sind schwarz gefärbt. Insgesamt variiert die Fellfärbung stark. Die häufigste Farbvariante ist der Birkfuchs mit gelb-roter Oberseite, weißer Kehle und weißer Schwanzspitze. Der seltenere Kohl- oder Brandfuchs ist insgesamt dunkel, überwiegend dunkelbraun-rot, Bauch und Kehle sind grauweiß, die weiße Schwanzspitze fehlt. Der Kreuzfuchs weist quer über den Schultern und längs des Rückens einen dunklen Streifen auf.
Der Silberfuchs ist dunkelgrau bis schwarz.
Der Fuchs macht im Jahr zwei Fellwechsel durch. Im Frühjahr ab Anfang April verliert er das dichte Winterfell, gleichzeitig bildet sich das lichte Sommerfell. Dieses wird ab Ende April an den Unterschenkeln sichtbar und hat bis Ende Juni die Beine, den Bauch und die Flanken erfasst. Der Fellwechsel setzt sich fort über das Gesicht zum Rücken bis zur Schwanzspitze, die im späten August erreicht wird. Erst im September ist das Sommerfell vollständig. Bereits im Oktober bildet sich dann wieder von den Beinen über Schwanz, Rücken und Gesicht das Winterfell.



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Vulpes vulpes Silacea​

Iberischer roter Fuchs (Vulpes vulpes Silacea).
Der Fuchs in Spanien ist die Unterart des „Iberschen Rotfuchs“ und ist eine der kleinsten Fuchsarten Europas.
Familie: Canidae (auch in der gleichen Familie, Wölfe und Coyotes)
Höhe 35 bis 45cm an Schulter. Körperlänge: 60 bis 80cm. Rückstandslänge ca. 35cm.
(Spanisch heißt ein Fuchs „Zorro).
Der europäische Fuchs ist die am weitesten verbreitete Fuchsart der Welt. Es kommt in den meisten Teilen Europas, auch in Asien, Teilen Nordafrikas und Nordamerikas vor.
Füchse sind hauptsächlich nachts aktiv, aber wenn das Essen knapp ist, wird es auch tagsüber raus, vor allem, wenn der Fuchs jung zu füttern hat. Auch als territorialer Ort wird es sein Land mit Fäkalien und Urin abduften. Das Territorium eines Fuchses wird sich in der Größe unterscheiden, bestimmt nach der Menge an Nahrung, die in seinem Sortiment verfügbar ist.
Der Fuchs kann mit einer Vielzahl von Lebensmitteln überleben, deshalb ermöglicht es ihm, sehr widerstandsfähig zu sein, in der "Wilde" leben zu können. Sie sind Jäger und Aasfresser, die ihnen die Möglichkeit geben, sich an viele Arten von Lebensräumen und Nahrungsquellen anzupassen.
Die Ernährung eines Fuchses ist sehr vielseitig, für verschiedene Lebensmittelarten von verschiedenen Früchten und Tieren wie: Insekten, Würmer, Reptilien, Amphibien, Mäuse, Ratten, Kaninchen, alle Arten von Haus- und Wildvögeln bis zu Fasangröße. Sie werden Nester für Jungvögel und Eier überfallen. In der Tat werden sie jedes Lebewesen essen und töten, das sie leicht überwältigen können. Außerdem werden sie menschliche Nahrung aus ungeschützten Müllsäcken rauben und auch Straßensterben nutzen.
Matting findet in den Wintermonaten statt, etwa 52 Tage nach der Paarung wird das Weibchen gebären. Vier bis sechs Welpen werden von beiden Eltern betreut. Normalerweise ist das Männchen der Lebensmittellieferant für das Weibchen und die Welpen im Bau.
Innerhalb von zwei Wochen werden die Welpen beginnen, ihre Augen zu öffnen und schon fünf Wochen beginnen, ihre Umgebung zu erkunden. Innerhalb von zehn Wochen werden sie beginnen, von selbst zu leben und versuchen, innerhalb der Herbstmonate ihr eigenes Territorium zu errichten.
 
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Auch der ist immer da wo es etwas zu holen gibt. :)

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_RGZ2340 by Robert Goppelt, auf Flickr


Im alten Ägypten wurde der Ichneumon als heiliges Tier verehrt (im Französischen heißt er darum rat des pharaons, „Pharaonenratte“) und findet sich in zahlreichen Fresken und Reliefs, vor allem aus der Ptolemäerzeit, aber auch schon aus dem Alten Reich.

Die Beliebtheit des Ichneumons hängt wie die des Mungos in Indien mit seinem Ruf als Schlangenbekämpfer zusammen.
Aristoteles beschreibt diese Schlangenkämpfe, und Herodot schilderte, dass Ichneumone einbalsamiert und an heiligen Orten begraben würden.

Diodor sowie Plinius der Ältere berichten von einem ägyptischen Volksglauben, wonach der Ichneumon schlafenden Krokodilen ins Maul springe, ihnen das Herz herausreiße und sie dadurch töte. Dies trug zur Beliebtheit des Ichneumons bei.



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_RGZ2383 by Robert Goppelt, auf Flickr


In der ganzen Lebensweise zeigen Ichneumone sehr starke Parallelen zu den Mungos: Sie gehen tagsüber auf Nahrungssuche und fressen Insekten, Nagetiere, Vögel und Reptilien. Wie Mungos können sie Giftschlangen durch blitzschnelles Zupacken überwältigen. Außerdem verzehren sie gerne Eier, die sie mit den Hinterbeinen aufnehmen und gegen einen Felsen schleudern, um die Schale zu knacken.



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_RGZ3782 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und dann des Rätsels Lösung:

Als ich den ersten Geier sah, war mir klar warum so viel Futter dort abgelegt wurde.
Später erklärte Jose uns, dass er nur eine Genehmigung für einen Ansitz bekam,
mit der Verpflichtung einen Geier Hotspot zu betreiben.

Da es in der EU nicht erlaubt ist verendete Tiere liegen zu lassen, hat die Spanische Regierung mit den WWF und der EU
diese Ausnahmeregelung erlaubt.
So war das auch in den Pyrenäen im Frühjahr.



BUSEU PROJECT: https://buseuproject.com

Zur Info: Der Link führt zu einem 404. Wenn man aber auf den roten Button klickt, öffnet die Seite.




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_8RG7992 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Auf den nun folgenden Nachmittag freute ich mich schon lange.
Letztes Jahr saß ich dort zwei mal vergebens. Vermutlich falsche Jahreszeit.
Manchmal will man ja auf die Fachleute nicht hören, aber jetzt soll alles besser werden.

Mit Peter zum Habichtansitz.

Meinen letzten Habicht habe ich auf Usedom im Winter fotografiert.
Da war es ein sogenannter Rothabicht, also ein Jungvogel.



Nun, heute ging es flott, Zehn Minuten nach dem das Auto weg war kam Frau Habicht schon angeschossen.
So plötzlich, das ich den Anflug nur im Augenwinkel sah. Bis ich zur Kamera gegriffen hatte,
hatte sie sich schon ihr Futter gegriffen.


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_NZ98749 by Robert Goppelt, auf Flickr





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_RGZ9927 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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2 Kommentare
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
.....schade, dass in dem Thread "Junghabicht" die meisten Bilder fehlen.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte


Die, die ich gefunden habe, habe ich gerade eingebaut. Ich suche weiter.... :)
 
Irre auch, mit welchen Tempo er sein Futter zerlegt und gierig frisst.

Jagdverhalten und Beute des Habichts​

Die unterschiedliche Körpergröße von Weibchen und Männchen führt dazu, dass sie verschiedene Beutetiere bevorzugen. Während das Männchen meist kleinere bis mittelgroße Vögel jagt – von der Meisengröße bis hin zu Hühnern – zählen Amseln, Stare, Tauben, Eichelhäher, Elstern und Krähen zu seiner bevorzugten Beute. Das Weibchen hingegen schlägt überwiegend größere Vögel und verzichtet auf Kleinvögel. Besonders häufig erbeutet es zudem Kaninchen und Hasen. Tauben stehen jedoch bei beiden Geschlechtern hoch im Kurs und werden häufig durch plötzliche Überraschungsangriffe gefangen.

Habichte jagen bevorzugt bodennah und nutzen dabei Deckungen wie Hecken, Gräben oder auch Häuser, um sich an ihre Beute heranzupirschen. In Regionen, in denen Fasanen ausgesetzt werden, fallen diese dem Habicht leicht zum Opfer. In naturnahen Lebensräumen hingegen jagt der Habicht eher Eichelhäher, die sich vor allem dort stark vermehren, wo er als Beutegreifer fehlt.

Neben der Pirschjagd betreiben Habichte auch Ansitzjagd: Sie warten ruhig auf einem Ast am Waldrand und starten dann eine überraschende Attacke auf vorbeiziehende Beute. Die starke Flugmuskulatur und die kurzen Flügel machen den Habicht zu einem hervorragenden Schnellstarter – ähnlich wie Wildhühner. Sein langer Schwanz ermöglicht zudem rasche Richtungswechsel, was ihn zu einem äußerst wendigen Jäger macht. Mit diesen Eigenschaften agiert der Habicht als „Wartejäger“, der aus versteckter Position blitzschnell zuschlägt und seine Beute meist überrumpelt. Er ist aber auch zu längeren Verfolgungsjagden in der Luft fähig, die er in der Regel für sich entscheidet.

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_RGZ0044 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 194
_RGZ1250 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
4 Kommentare
Roland L.
Roland L. kommentierte
Die roten Augen deuten auch auf einen älteren Habicht (süddeutsch Hacht) hin. Eine genaue Alterangabe ist daraus nicht abzuleiten. Wahrscheinlich so 6 Jahre aufwärts. Anfangs sind die Augen eher gelb.
Habichte und Sperber sind die Terrier unter den Greifvögeln.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Ja das war wirklich erschreckend wie die die Taube filitiert hat.
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Falkner sagen immer: Kleines Hirn, große Waffen ;)
Habichte sind auch mit 23-20 Millionen Jahren die ältesten heute noch existierenden Greifvögel.
Im Vergleich dazu sind echte Adler (Aquila) vor ca. 12 Millionen Jahren entstanden, bzw. nachweisbar.
Das deutet darauf hin, daß Habichte nahezu perfekt auf ihren Lebensraum angepasst sind.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Danke für die interressante Info,
kannte ich noch nicht.
 
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