Neue CIPA-Zahlen: Kameraabsatz (!) stürzt auf Allzeittief

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bitte nicht mit F-Bajonett, das wäre furchtbar.
Allein das dicke Gehäuse wäre für mich inakzeptabel.
Einen F- Adapter muss es natürlich geben, mit voller Unterstützung der AF-S Linsen

Für eine Spiegellose haben sie sich doch bereits ein neues Bajonett patentieren lassen. Das wird mit Sicherheit kein F-Bajonett werden ;)

VG
 
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Naja, die Nikon 1 - Serie war ja eine spiegellose Kameraserie mit neuem Bajonett. Vielleicht war ja das Patent dafür. :fahne:

Aber Spaß beiseite: Nur weil es ein Patent gibt, bedeutet das ja noch längst nicht, dass man das Produkt auch baut.

Adapterlösungen sind immer mit Geschwindigkeits- und Performance-Verlusten verbunden. Und der Body wird dann mit dem Adapter genauso dick wie bei Beibehaltung des Bajonetts.

Da ich sehr viele F-Objektive habe, wäre ich daher sehr egoistisch für die Beibehaltung des Bajonetts. Und vielleicht würde ich mir dann aus reiner Neugier sogar die 1. DX- oder FX-Mirrorless kaufen, die Nikon rausbringt. Wenn es ein neues Bajonett gibt, warum soll ich mir die Kamera kaufen? Dann bleibe ich doch lieber bei meinen DSLRs und warte die Entwicklung ab.

Wenn ich wirklich unbedingt mal eine Mirrorless will, kann ich zwischen allen Marken wählen, weil ich ja sowieso eine komplett neue Objektivlinie aufbauen muss.

Ich sehe schon die Vorzüge eines neuen Bajonetts; aber Nikon gäbe dadurch das größte Pfund aus der Hand, was sie derzeit noch gegenüber Sony und Fuji haben: Das riesige Angebot erstklassiger Objektive.

Beim neuen Bajonett hätte Stefan L. Recht: Da hechelt Nikon dann hinterher. Nämlich mit den ganzen neuen Objektiven, die dann nach und nach entwickelt und auf den Markt gebracht werden müssen. Das wird - fürchte ich - nix, siehe Nikon 1.

Die Nikon 1 V3 ist übrigens eine sehr feine Kamera, und dasselbe gilt für das 6,7-13mm und das kleine 10-100mm. Ich fahre gleich los auf eine Kurzkonzertreise meines Chores und habe nur die kleine mitgenommen. Freue mich schon.:yahoo:
 
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Das ist auch sicher ein Grund warum Nikon es so spannend macht. Natürlich wird es neue spiegellose Optiken geben. Ein neues Kamerasystem ohne Optiken macht doch gar keinen Sinn :nixweiss: Und natürlich wird es auch einen Adapter für's F-Bajonett geben. Nikon hätte Optiken mit dem größten Auflagenmaß (F-Bajonett), die quasi an jede Kamera adaptiert werden können und das neue Format der Spiegellosen hätte das geringste am Markt (16mm) an das sich quasi alle Optiken adaptieren lassen.

Das worauf es hinaus zu laufen scheint ist eine spiegellose Vollformat für professionelle/semiprofessionelle Anwender. Also eher die gehobene Preisklasse und keine Volks-Spiegellose. Die günstigeren/abgespeckten Modelle kommen bei Nikon in der Regel ja später als die Topmodelle heraus. Was auch Sinn macht.

VG
 
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Allein das dicke Gehäuse wäre für mich inakzeptabel.

Das was Du am Gehäuse sparst muss an den Objektiven draufgepackt
werden, und mehr Ersatzakkus brauchst Du dann auch.

Sony macht es bereits vor. Dünnes, schlecht bedienbares Gehäuse
(die Finger schrumpfen ja nicht mit), plus Standardzoom, Macro und Telezoom
füllen die Fototasche deutlich praller als eine normale DSLR mit den gleichen
Brennweiten.

Meinst Du nicht ein Abo in der Muckibude wäre sinnvoller?
 
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Sony macht es bereits vor. Dünnes, schlecht bedienbares Gehäuse
(die Finger schrumpfen ja nicht mit), plus Standardzoom, Macro und Telezoom
füllen die Fototasche deutlich praller als eine normale DSLR mit den gleichen
Brennweiten.

Meinst Du nicht ein Abo in der Muckibude wäre sinnvoller?

dem kann ich jetzt überhaupt nicht folgen
Gehäuseergonomie ist immer ein thema (wobei ich mit meiner X-E3 plus Handgriff mehr als zufrieden bin)

aber warum die Fototasche dann grösser ausfällt kannst du sicher erläutern ;-)
 
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Das worauf es hinaus zu laufen scheint ist eine spiegellose Vollformat für professionelle/semiprofessionelle Anwender. Also eher die gehobene Preisklasse und keine Volks-Spiegellose. Die günstigeren/abgespeckten Modelle kommen bei Nikon in der Regel ja später als die Topmodelle heraus. Was auch Sinn macht.


Thom Hogan meint, dass Nikon im Mai zwei Mirroless DX-Bodies mit neuem 24 MP Sensor auf dem Markt bringen wird und eine FX einiges später (Artikel von 01/2018). Mal sehen, wer von euch beiden die bessere Kristallkugel hat.:D

http://www.sansmirror.com/newsviews/nikon-mirrorless-rumors.html
 
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aber warum die Fototasche dann grösser ausfällt kannst du sicher erläutern ;-)

Steht doch da oben bereits: Das was Du am Gehäuse sparst muss an den
Objektiven wieder angesetzt werden, weil optische Systeme einer bestimmten
Güte eine ebenso bestimmte physische Größe verlangen.

Einmal gespart (Gehäuse) aber drei mal draufgelegt (Objektive) macht am
Ende zwei Volumeneinheiten mehr im Koffer. Und weil die flacheren Gehäuse
nur Platz für Akkus kleinerer Kapazität bieten, muss man meist mindestens
einen Ersatzakku mitnehmen. Am Ende ist der Koffer voller als vorher.

Sony macht es bereits vor.
 
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Im Hinblick auf die Erschließung eines neuen Marktes, sprich neuer Kunden, wäre es ein Start mit angezogener Handbremse, wenn Nikon das bestehende Objektivangebot bzw. die Altkunden berücksichtigt. Meiner Ansicht nach ist ein Bruch nötig. Neue Kunden kaufen neue Objektive und werden mangels breitem Anfangsangebot willige early adopter für jedes neue Glas, das im Laufe der Zeit erscheint.

Andererseits sind Adapterlösungen auch nicht so schlecht, wie sie geredet werden.
 
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Im Hinblick auf die Erschließung eines neuen Marktes, sprich neuer Kunden,
wäre es ein Start mit angezogener Handbremse, wenn Nikon das bestehende
Objektivangebot bzw. die Altkunden berücksichtigt.

Tun sie das nicht, signalisieren sie jedem einzelnen Bestandskunden
daß er von vorne anfangen muss.

Und dann werden sich viele auch bei der Konkurrenz umsehen, wenn
sie eh völlig neu anfangen müssen. Sie werden ja von keiner Vorinvestition
mehr zurückgehalten.

Allerdings werden sie dann auch immer das Gefühl haben, daß Nikon
ihnen alles genommen hat, vom schlagartig implodierenden Verkaufswert
des sterbenden Systems mal ganz abgesehen.

Ich kann mich irren, aber ich bin der Ansicht daß man mit einem
neuen Bajonett mehr Kunden verliert als man hinzugewinnt.
 
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Adapterlösungen sind immer mit Geschwindigkeits- und Performance-Verlusten verbunden.

Laß mich raten: Deine Erfahrungen diesbezüglich beschränken sich auf den FT-1?

Ich habe von Sony 2 Adapter. Der erste adaptiert alle alten Stangen-AF-Optiken, wie z. B. mein Sigma 300 F4 für Minolta AF-Bajonett aus den 90ern. Einschränkungen? Ja, der Kontrast-AF wird abgeschaltet, da der Adapter ein eigenes Phasen-AF-Modul einer SLT verbaut hat. Damit ist auch die Verteilung der AF Felder etwas schmal. Dürfte immer noch mehr sein, als bei einer Dynax früher. Ansonsten funktionieren die alten Optiekn famos.

Nun schraube ich mein Sigma AF-D 400 5.6 an die D5300. UPS, da spielt die Verteilung der AF-Felder ja gar keine Rolle mehr, denn die Kamera hat mit dem Objektiv gar keinen AF. Hm, wo ist denn da das Pfund mit dem man hausieren kann?

Tja bei Sony habe ich nicht nur keine Funktionseinschränkung, sondern sogar eine Funktionserweiterung denn der InBody Stabi funktioniert auch mit dem Adapter. Auf einmal ist das uralte 300er stabilisert.

Der zweite Adapter dient dem Anschluß der AF-S Pendants von Minolta/Sony, da gibt es überhaupt keinerlei Einschränkungen, die Kamera arbeitet damit, wie mit einem E-Bajonett Objektiv. Wie zuvor kommt allerdings auch hier noch die Stabilisierung hinzu.

Schraub mal ein AF-S an den FT1 ....



Bei Nikon muß ich inzwischen sehr genau aufpassen, welche Kamera zu welcher Optik paßt, bei Sony nicht, denn es paßt alles. Klar gibt es für Minolta / Sony insgesamt weniger Objektive. Der größere Investitionsschutz ist aktuell aber dort gegeben, denn ich fürchte, das die Nikon-Mirrorless nur einen Adapter alá FT1 bekommen wird, dann wäre Dein Einwand natürlich begründet
 
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Ein neues Bajonett und neue Gläser dürfen ruhig kommen. Aber technich sollte es durchaus möglich sein die neueren Objektive (AF-S, E-Blende) ohne nennenswerte Performaceverluste über einen Adapter anzubauen. Klar, alles davor wird wirklich schwer, sowieso wenn es um den AF geht. Alle Objektive mit Motor im Objektiv brauchen zuerst mal nur eine Ansteuerung damit der Motor funzt. Auch die anderen Werte werden über Kontakte übertragen und sollten somit funktionieren.

So ein Adapter darf auch ruhig etwas Geld kosten wenn er funktioniert. Es ist allemal billiger für einen brauchbaren Adapter einige hundert Euro zu bezahlen als Glas für viele tausen Euros zu ersetzen für einen neuen Body. Ich freue mich auf eine Spiegellose. Aber sollte ich alles verkaufen müssen und durch neues Glas erstzen, wird es nach derzeitigem Stand wohl keine Nikon mehr werden, und da wäre ich sicherlich nicht alleine. Nikon wäre von daher schlecht beraten die "alten" Kunden so zu "strafen". Zudem wird bei einem solchen drastischen Schritt viel Zeit ins Land gehen bis entsprechend Objektiversatz zur Verfügung steht. Und die langen Festbrennweiten und viele andere hochwertige Gläser sind zudem schlicht zu teuer um sie eben mal so zu ersetzten.
 
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Einmal gespart (Gehäuse) aber drei mal draufgelegt (Objektive) macht am
Ende zwei Volumeneinheiten mehr im Koffer. Und weil die flacheren Gehäuse
nur Platz für Akkus kleinerer Kapazität bieten, muss man meist mindestens
einen Ersatzakku mitnehmen. Am Ende ist der Koffer voller als vorher.

Sony macht es bereits vor.


Irgendwas muß ich wohl falsch machen, ich schaffe es einfach nicht meine zu D-SLR Zeiten immer proppevollen Rucksäcke mit dem Sony-Zeugs genauso vollzustopfen. Ist aber bestimmt nur bei mir so ...
 
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Tun sie das nicht, signalisieren sie jedem einzelnen Bestandskunden
daß er von vorne anfangen muss.

Und dann werden sich viele auch bei der Konkurrenz umsehen, wenn
sie eh völlig neu anfangen müssen. Sie werden ja von keiner Vorinvestition
mehr zurückgehalten.

Allerdings werden sie dann auch immer das Gefühl haben, daß Nikon
ihnen alles genommen hat, vom schlagartig implodierenden Verkaufswert
des sterbenden Systems mal ganz abgesehen.

Ich kann mich irren, aber ich bin der Ansicht daß man mit einem
neuen Bajonett mehr Kunden verliert als man hinzugewinnt.

Letzteres ist bei Canon nach der Einführung von EF/EF-S nicht passiert. Nikon könnte ebenfalls nach dem Beispiel von Canon einen leichten, brauchbaren Adapter anbieten.

Den Bestandskunden wird nichts genommen. Keiner verlangt, dass Nikon das bisherige Kerngeschäft aufgibt. Kunden mit einem Schrank voller Nikkore scheinen mir auch nicht so sehr nach einer spiegellosen Nikon zu gieren. Der Markt, den es zu erschließen gilt, ist doch jetzt eher der, der sich in den Werbeblättchen der Technikmärkte für Kamerakits interessiert, und selten mehr als Standardnormal- und Standardtelezoom besitzt.
 
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Letzteres ist bei Canon nach der Einführung von EF/EF-S nicht passiert.



Vielleicht bin ich da auch wieder ein bedauernswerter Einzelfall, aber den FD-Tod habe ich Canon nie verziehen und als ich dann auch auf AF umstieg habe ich mir nur Minolta und Nikon angesehen und bin da letztlich bei Nikon gelandet.

Wir hatten hier vor ein paar Jahren mal eine Umfrage: Wie bist Du zu Nikon gekommen, oder so ähnlich, da waren ganz viele wie ich dabei.


Ein neues Bajonett ohne perfekten F-Adapter wäre noch dämlicher als das was sie bzgl. der Verwässerung des Bajonetts die letzten Jahre schon angestellt haben.
 
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Thom Hogan meint, dass Nikon im Mai zwei Mirroless DX-Bodies mit neuem 24 MP Sensor auf dem Markt bringen wird und eine FX einiges später (Artikel von 01/2018). Mal sehen, wer von euch beiden die bessere Kristallkugel hat.:D

http://www.sansmirror.com/newsviews/nikon-mirrorless-rumors.html

Ich weiß nicht wo Thom Hogan das her hat, aber ich besitze definitiv keine Glaskugel. Das meiste worauf ich mich beziehe wurde in der Vergangenheit von irgendwelchen Nikon Offiziellen in Interviews gesagt. Und für einen neuen Vollformat Mount, dann erst eine Kamera mit DX-Sensor rauszubringen, scheint mir auch nicht besonders schlüssig. Klar, für den Massenmarkt könnte es vielleicht auch mal ein günstigeres DX-Modell geben, aber für das Profi-Segment werden die keine halben Sachen machen. Außerdem ist der Schmalspur-Sensormarkt noch umkämpfter. Bei Vollformat-Spiegellosen gibt's nur Sony, Leica und bald vielleicht auch Canon.

VG
 
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Vielleicht bin ich da auch wieder ein bedauernswerter Einzelfall, aber den FD-Tod
habe ich Canon nie verziehen (...)

Ich habe nach 12 Jahren intensivster Nutzung durch die Preissteigerungen
innerhalb der 12 Jahre bis auf das Gehäuse meiner ersten A-1 alles zum
Einstandspreis, teilweise sogar drüber verkaufen können.

3 Jahre Nutzung als Amateur, 9 Jahre Nutzung als Berufsfotograf - für Nüsse.

Die dann gekauften EF-Objektive waren durch die Bank besser als die FDs
davor, die EOS-1 konnten mehr als A-1/new F-1/T-90, und ich musste für den
Umstieg nicht viel drauflegen.

Warum also sollte ich denen böse sein? Das 2,5/50mm Compact Macro
von 1991 funktioniert heute noch bestens.
 
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Keiner verlangt, dass Nikon das bisherige Kerngeschäft aufgibt.

Aber ihr verlangt daß sie die Objektive jeweils in zwei Varianten
fertigen, teils doppelte Werkzeugkosten, doppelte Anlagen brauchen,
mehr Lagerhaltungs- und Logistikkosten verdauen, die Effekte
kleinerer Stückzahlen wegstecken - und dann womöglich die
Preise nicht erhöhen.

Das wird nicht funktionieren.

Der Markt, den es zu erschließen gilt, ist doch jetzt eher der, der sich
in den Werbeblättchen der Technikmärkte für Kamerakits interessiert,
und selten mehr als Standardnormal- und Standardtelezoom besitzt.

Der Markt, der mehr und mehr von Smartphones gefressen wird?
 
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Diejenigen, die Fotografie - egal mit welchem Equipment - als Beruf oder Hobby betreiben, sind dagegen einfach eine Minderheit.

das war in der Prae-Smartphone-Ära aber auch nicht anders, nur dass die breite Masse da mit Kompaktkameras geknipst hat. Der Umsatz aus der Sparte ist nun aber weitestgehend an die Smartphoneproduzenten über gegangen. Was war die Antwort? Man versuchte die (D)SLR's soweit zu schrumpfen bis sie nicht mehr vernünftig zu bedienen waren. Pech nur, dass das bei den Objektiven eben nicht so ohne weiteres klappt. Inzwischen geht dieser Trend aber auch wieder in die Gegenrichtung wie Panasonic und Fuji zeigen. Minimalisierung ist nun mal nicht immer das Allheilmittel. Nikon sollte sich vielleicht mal klar machen dass es eine quadratur des Kreises auch für sie nicht geben wird. Klar will man den Bestandskunden kein Kantholz vor den Latz ballern. Man will auch keine Kunden verlieren. Aber letztlich kann man sich auch keine zwei Systeme leisten. Zumindest nicht wenn man sie mit aller Konsequenz betreiben will. Also muss man eher früher als später einen Zopf opfern um nicht irgendwann völlig kahlköpfig da zu stehen. Der gegenwärtige Eiertanz ist einfach nur kontraproduktiv. Sowohl für die Firma als auch für die (potentielle) Kundschaft.
 
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