Nachfolger für D70S

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Klaus13

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Hallo zusammen,
meine D70s ist eine gute Kamera. Leider hat die eine Macke auf dem Sensor, die ich auch mit Ausblasen per Druckluft nicht wegbekomme. Da das gute Stück nun auch in die Jahre gekommen ist, bin ich ziemlich sicher, dass mein Händler in Wuppertal mir flugs einen Nachfolger vorstellen wird, wenn ich ihm das Schadenbild zeige. Und darauf möchte ich mich mit eurer Hilfe vorbereiten.

Ein völliger Anfänger bin ich nun sicher nicht (ich fotografiere mehr oder weniger intensiv seit ca. 50 Jahren), aber die tech. Entwicklung der letzten Jahre in der Fotografie ist doch an mir vorbeigegangen, wie ich heute nach Studium der Nikon-Produktseite feststellen musste.

Mein Einsatzgebiet ist überwiegend das Fotografieren meines Hundes :) und, viel wichtiger, Bilder die ich beim Segeln, meinem eigentlichen Hobby mache. Hierfür habe ich mir unlängst eine kleine, handliche Lumix Sucherkamera zugelegt, die wasserfest und fallsicher ist. IXUS habe ich schon auf dem Boot hingerichtet. Für richtig gute Bilder soll aber auch wieder eine richtige Kamera an Bord sein. Es geht also einmal um schnelle bewegte Motive und andererseits um Landschaften, Wellen, Licht von einen meist nicht ruhig stehenden Plattform aus.
Genügt euch das für Tipps? Ach so, mein Budget läßt eine Vollformtkamera nicht zu, zumal ich da meine beiden AF-Objektive (Nikkor) nicht mehr weiterverwenden könnte.

Danke im voraus.

Gruß Klaus

PS Ich habe vorab mal die SuFu bemüht und tatsächlich einen gleichlautenden Thread gefunden, der mich aber nicht weiterbrachte.
 
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Hallo Klaus!

Bevor du einen so großen Sprung von der D70s zu einer heutigen semi-profi DX-Nikon wie der D7100, D7200 oder D7500 machst, solltest du dir klar sein, dass damit auch viel höhere Anforderungen an den die Bilder verarbeitenden PC gestellt werden - die D70s hat 6 MP, die D7xxx-er haben 24 MP, daher ist die Dateigröße der JPGs out-of-the-camera etwa vier mal so groß!
Auch kannst du die in der D70s verwendeten CF-Speicherkarten in den neueren DX-Nikons nicht mehr verwenden - die nehmen nur noch SD-Karten!

SD-Karten sind aber sehr günstig mittlerweile.
Notfalls kann man auch eine geringere Auflösung einstellen, 24 MP braucht man ja nun wirklich nicht immer.

D7200 ist eine gute Wahl, damit bist Du auf Jahre hinaus gut gerüstet. Der Mehrpreis zur D7500 oder D500 lohnt sich nicht.
Gebraucht käme auch D300(s), D7000 oder D7100 in Frage. Wobei bezüglich AF für Hunde etc die D7200 da schon etwas im Vorteil ist, ansosten sind die anderen auch gut.
 
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Auch kannst du die in der D70s verwendeten CF-Speicherkarten in den neueren DX-Nikons nicht mehr verwenden - die nehmen nur noch SD-Karten!
Bei sehr niedrig zweistelligen Eurosummen für sehr gute 16 GB-Sandisk-SDs sehe ich das nun wirklich nicht als Entscheidungskriterium an...

Sicher rauscht eine D7200 weniger als eine D300S. Aber der TE kommt von einer D70S und war eigentlich damit zufrieden. Eine D300s ist da schon eine ganz andere Welt und das für ca.400€.
Welche "ganz andere Welt" soll denn eine D300s gegenüber der D7200 bieten? Der Sensor ist mindestens 2 Generationen älter, der AF nicht besser (die D7200 hat den gleichen wie die D750, d.h. bis zur D5/D500 Nikons leistungsfähigster!) und das Gehäuse deutlich größer und schwerer. Wo genau hat jetzt die D300s die Nase entscheidungsbeeinfluseend vorn?

Ich bin mir nicht sicher ob ihm der Unterschied im Rauschen so wichtig ist, sonst hätte er die D70S schon vor langer Zeit eingetauscht.
Darüber müssen wir nicht spekulieren, außerdem weiss man manchmal gar nicht, was man verpasst. Eine D7200 lässt dank des leistungsfähigeren Sensors jedenfalls eine D300s in Sachen Dynamik bzw. Reserven in Schattenbereichen ziemlich im Regen stehen. Das ist eine ganz andere Liga, so leid mir das für die D300s-Fans tut.

CB
 
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Eine D7200 lässt dank des leistungsfähigeren Sensors jedenfalls eine D300s in Sachen Dynamik bzw. Reserven in Schattenbereichen ziemlich im Regen stehen. Das ist eine ganz andere Liga, so leid mir das für die D300s-Fans tut.

CB

Bei Jpeg ooc wahrscheinlich schon.
Für Raw Aufnahmen und im normalen ISO Bereich halten sich die Nachteile in Grenzen.
In den fps, dem Buffer sehe ich keine Nachteile.
Wenn man die Muße für eine anständige Bildbearbeitung besitzt sind jetzt die D300s oder die D700 so übel nicht.
Man kann für moderate Preise eine ausgezeichnete Bildqualität erwarten.
Jeder kann natürlich jetzt wieder die Testportale zitieren, aber wer jetzt nicht der Pixelpeeper im 4K-Modus ist kann mit den genannten Kameras auch glücklich werden.
 
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Bei Jpeg ooc wahrscheinlich schon.
Für Raw Aufnahmen und im normalen ISO Bereich halten sich die Nachteile in Grenzen.
In den fps, dem Buffer sehe ich keine Nachteile.
Wenn man die Muße für eine anständige Bildbearbeitung besitzt sind jetzt die D300s oder die D700 so übel nicht.
Man kann für moderate Preise eine ausgezeichnete Bildqualität erwarten.
Jeder kann natürlich jetzt wieder die Testportale zitieren, aber wer jetzt nicht der Pixelpeeper im 4K-Modus ist kann mit den genannten Kameras auch glücklich werden.
Dann kann er aber auch gleich bei der D70s bleiben, oder? ;)

CB
 
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.......
Wenn man die Muße für eine anständige Bildbearbeitung besitzt sind jetzt die D300s oder die D700 so übel nicht........

auch die Verarbeitung ist nicht zu verachten. Mit denen kann man(n) notfalls sogar noch einen Nagel in die Wand klopfen :hehe::fahne:

Ich halte eine solche Kaufargumentaion für völlig überflüssig. So gut beide Kameras zu ihrer Zeit waren, technisch sind sie schon seit einiger Zeit mehr als überholt und es macht nun wirklich keinen Sinn mehr die sich zuzulegen. Die D700 kam Juli 2008 auf den Markt, die D300 sogar schon im November 2007. Somit macht ein Kauf schon alleine von einer evtl. Ersatzteilbeschaffung keinen Sinn mehr.

Diese Kameras sind nur noch was für Nostalgiker und solche die sie noch im Einsatz haben.

Wer würde heute noch den guten alten VW Käfer fahren wollen außer vielleicht der eine oder andere Nostalgieliebhaber. Und der wurde immerhin bis Sommer 2003 gebaut.
 
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Ich stand vor ca 3 Jahren vor dieser Entscheidung.
Welcher Nachfolger für die D70s. Ich schwankte zw. neuer D7200 und gebrauchter D300.

Den Griff zur D300 habe ich nie bereut. Heuer war mein nächster Schritt eine gebrauchte D700, wieder habe ich es nicht bereut und neide meiner Kollegin ihre neue D750 nicht.

Ein wichtiger Grund war immer die Neben und Folgekosten niedrig zu halten. Also keinen neuen PC anschaffen zu müssen und auch keine neuen Programme bzw. keinen neuen Workflow vom RAW zum JPG erlernen zu müssen.

Hannes
 
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Ich stand vor ca 3 Jahren vor dieser Entscheidung.
Welcher Nachfolger für die D70s. Ich schwankte zw. neuer D7200 und gebrauchter D300.

die D7200 gibt es aber erst seit März 2015.In Deutschland war sie meines Wissens nach sogar noch etwas später erhältlich. Also etwas mehr als zwei Jahre. Bist Du sicher dass Du nicht die D7100 meinst?
 
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Ich stand vor ca 3 Jahren vor dieser Entscheidung.
Welcher Nachfolger für die D70s. Ich schwankte zw. neuer D7200 und gebrauchter D300.

Den Griff zur D300 habe ich nie bereut. Heuer war mein nächster Schritt eine gebrauchte D700, wieder habe ich es nicht bereut und neide meiner Kollegin ihre neue D750 nicht.

Ein wichtiger Grund war immer die Neben und Folgekosten niedrig zu halten. Also keinen neuen PC anschaffen zu müssen und auch keine neuen Programme bzw. keinen neuen Workflow vom RAW zum JPG erlernen zu müssen.

Hannes

Jeder Mensch ist halt anders. Mir gehts beispielsweise so, wenn ich etwas neues kaufen möchte dann sollte ich aus "Selbstschutz" lieber das dann gerade aktuellste kaufen. Weil ich sonst, sofern ich zu einer älteren Variante gegriffen haben sollte, ständig darüber nachdenke, ob die neuere nicht doch besser gewesen wäre und ob ich nicht etwas verpasse. Und am Ende günstiger wäre es wohl auch.

Als Beispiel war es damals z.B. so, ich wollte nach meiner D90 eine Kamera der D7x00er Reihe kaufen, auch wegen der Möglichkeit des AF Feintunings. Habe dann eine neuwertige D7000 für gutes Geld erworben. Problem war, für 150-200€ mehr hätte ich schon eine D7100 gebraucht bekommen können. Und man kann mir glauben, ich habe mich ständig gefragt, ob ich damit nicht besser gefahren wäre aus verschiedensten Gründen und mich auch immerzu geärgert, in meinen Augen aus den falschen Gründen gespart zu haben. War zwar mit der Kamera objektiv betrachtet grundsätzlich zufrieden, aber ich bin halt so drauf am liebsten das aktuellste zu bekommen und nicht nur aus preislichen Gründen den Vorgänger. Jedenfalls habe ich mir nur knapp 2 Jahre später dann eine D7200 zugelegt. Die D7000 natürlich mit größerem Verlust vorher verkauft, die wollte zu dem Zeitpunkt schon kaum noch einer haben angesichts bereits zweier Nachfolgegenerationen. Hätte ich anfangs gleich die D7100 angeschafft, hätte ich die D7200 nicht kaufen brauchen da zwischen den beiden der Unterschied nicht sooo gravierend ist.

P.S.: Deshalb bin ich momentan auch froh, dass Nikon die D500 so unausgegoren und teuer gestaltet und die D7500 so abgespeckt hat. Da bekomme ich überhaupt kein Haben-wollen Gefühl. Und sie können sich auch ruhig noch Zeit für den D750 Nachfolger lassen.;):hehe:
 
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Letztendlich ist es eine Preisfrage.
Ich würde die D500 auch einer D300 vorziehen.
Der TE hat aber schon an Reparatur seiner D70S gedacht, also war er mit der Leistung seiner D70S zufrieden. Ich bin mir nicht sicher ob er 750€ für eine D7200 ausgeben möchte. Die D300S sollte hier eine preisgünstige Alternative sein. D300 gibst schon ab 150€, der einzige Unterschied, sie kann nicht filmen.

Gruß
Thomas
 
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Eine gebrauchte D7200 würde ich imMoment eher nicht kaufen. Durch die aktuelle cashback-Aktion Nikons nähert sich der Neupreis der D7200 sehr den Gebrauchtpreisen an.
 
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...aus einer "echten" WLAN-Anbinung der D7200 wurde eine sehr auf die App "Snapbridge"
reduzierte Funkverbindung, die die Bezeichnung "WLAN-Schnittstelle" nicht mehr wirklich verdient.

Also echt ist auch an der WLAN-Funktion der D7200 nichts.Eine normale Verbindung zu einem normalen Rechner ist damit nicht
möglich. Die Funk-tion ist nur für sogenannte Smart-Geräte geeignet. - Besser gesagt, geeignet gemacht, also entsprechend kastriert.

Wer den unglaublichen Wunsch hat, seine Fotos auf einen regulären Computer per WLAN übertragen zu wollen, kann es sich aus
Nikons Sicht auch leisten, diesen irrsinnig überteuerten externen WLAN-Adapter zu kaufen. Was dann dazu führt, daß man gleich
zwei WLAN-Funker dabei hat, von denen aber nur einer halbewegs normal funktioniert. Halbewegs deswegen, weil auch dieser
WLAN-Adapter kastriert ist, denn er kann und will nur eine einzige Verbindung bereitstellen. Und er versteht auch nur zwei alte,
vorsintflutliche und deswegen ziemlich langsame Übertragungsstandards (802.11b/g) .

Klingt blöd, ist es auch.

Grüße, Christian
 
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Also echt ist auch an der WLAN-Funktion der D7200 nichts.Eine normale Verbindung zu einem normalen Rechner ist damit nicht möglich. Die Funk-tion ist nur für sogenannte Smart-Geräte geeignet. -
Unfug, ich kann die Kamera mit DslrDashboard auf dem Rechner, verbunden mit einem simplen USB-Stick im Rechner, komplett steuern! Genau das ist doch der Clou: die D7200 hat noch das "echte" WLAN und nicht diesen SnapBridge-Kram (mit dem sie nicht arbeiten kann, btw.).

CB
 
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Also echt ist auch an der WLAN-Funktion der D7200 nichts.Eine normale Verbindung zu einem normalen Rechner ist damit nicht
möglich. Die Funk-tion ist nur für sogenannte Smart-Geräte geeignet. - Besser gesagt, geeignet gemacht, also entsprechend kastriert.

Wer den unglaublichen Wunsch hat, seine Fotos auf einen regulären Computer per WLAN übertragen zu wollen, kann es sich aus
Nikons Sicht auch leisten, diesen irrsinnig überteuerten externen WLAN-Adapter zu kaufen.

Sehe ich anders. Die Verbindung ist ziemlich lahmarschig, dass muß man zwar sagen. Zum Übertragen von gleich sehr vielen Fotos auf einmal ist sie deshalb auch nicht wirklich gut geeignet. Aber es geht, zumindest bei mir. Mit dem Laptop meines Sohnes mit eigenem WLAN sowieso, für meinen Desktop-PC (ohne WiFi onboard) nehme ich einfach den WLAN USB Stick meines Blu-Ray Players und kann darüber dann eine meiner Kameras mit diesem PC verbinden. Überhaupt kein Problem. Und per Windows App "Camera Wireless for Nikon" kann man dann Fotos von der Kamera kabellos zum PC übertragen. Ich glaube, bei Snapbridge ist das nicht möglich, oder (obwohl sowohl Laptop als auch PC sogar Bluetooth haben)? Und wie gesagt, qDSLRDashboard geht auch mit dem WiFI beider Kameras. Eine super App (für PC sogar kostenlos), die mit Snapbridge nun gar nicht funktioniert. Dementsprechend, super performant ist das native WiFi älterer Nikon Kameras nun auch nicht, aber eben universeller einsetzbar als die aktuelle Lösung.
 
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Unfug, ich kann die Kamera mit DslrDashboard auf dem Rechner, verbunden mit einem simplen USB-Stick im Rechner, komplett steuern! Genau das ist doch der Clou: die D7200 hat noch das "echte" WLAN und nicht diesen SnapBridge-Kram (mit dem sie nicht arbeiten kann, btw.).

CB

Geht auch mit dem kostenlosen DigiCamControl 2.0.0 sehr gut.(http://digicamcontrol.com/download).
Komplette Fernsteuerung der Kamera mit jeden beliebigen Laptop, Netbook oder PC per W-Lan.

Gruß Karl
 
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Diese Meinung dürftest Du ziemlich exklusiv haben. :cool:


Warum? Zumindest Labortests verliert sie gegen die D7200. Vor allem in Bezug auf Bildqualität. Obs in erster Linie an den weniger Megapixeln liegt, ich weiß es nicht. Sie hat den besseren AF und ist schneller bzw. kann mehr Bilder im Serienbildmodus. Also für Sportveranstaltungen exzellent geeignet. Für beide Spezialfunktionen bin ich aber mit meinen beiden Kameras sehr zufrieden und vermisse nix.

Stören tut mich vor allem der fehlende integrierte Blitz an der D500. Schleppe einen meiner beiden externen nicht immer mit und bin dann froh, dass ich an meinen Kameras noch einen internen habe, der gut genug für Schnappschüsse und einfache Portraits ist. Habe sehr sehr viele tolle Bilder meiner Enkeltochter damit machen können, die ohne Blitz nicht möglich gewesen wären. Ich finde eh, der interne wird oftmals unterschätzt. Natürlich muß man im Studio und in großen Räumen ein richtiges Blitzsystem auffahren, aber für viele Situationen reicht eben auch der interne. Und sowas hat die D500 eben gar nicht mehr. Wegen all dem (incl. eben Snapbridge und nur sehr teurer BG-Lösung) sprach ich von unausgegoren. Für mich persönlich halt. Selbstverständlich ist sie immer noch eine Top Kamera, mMn allerdings eben nicht perfekt und zudem ziemlich teuer dafür. Deshalb gibts kein unbedingtes "Haben-wollen" auf meiner Seite. Und dies ist auch gut so.;)
 
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........

Den Griff zur D300 habe ich nie bereut. Heuer war mein nächster Schritt eine gebrauchte D700, wieder habe ich es nicht bereut und neide meiner Kollegin ihre neue D750 nicht.

Ein wichtiger Grund war immer die Neben und Folgekosten niedrig zu halten. Also keinen neuen PC anschaffen zu müssen und auch keine neuen Programme bzw. keinen neuen Workflow vom RAW zum JPG erlernen zu müssen.

Hannes

Wenn es in diesem Thread mehrere glückliche Besitzer von der D300 und ähnlicher Vierstelliger oder gar noch älterer Nikon DSLR's gibt, dann haben diese wahrscheinlich noch keine neuen Kameras probiert. Denn die Kameras wurden noch in vielen Punkten verbessert, angefangen vom Autofokus bis zu den ISO-Fähigkeiten usw.

Ich habe meine D200 mit dem 18-200 mm Nikor bereits verschenkt. Die D700 war eine Spitzenkamera und ist mir vom Bedienkonzept sympathischer als die D750, aber beim Innenleben hat doch die D750 die Nase bedeutend vorne. Aber ich nutze sie nach über 120.000 Auslösungen nur mehr selten, denn die D500 und D5 bringen noch bessere Ergebnisse.

Den Workflow brauchte ich deshalb nicht zu ändern, nur die RAW-Konverter hätten ein Update erfordert, doch diesbezüglich bin ich ohnehin immer am letzten Stand. Für die Nutzung der JPG-Dateien aus der Kamera hat sich außer der Dateigröße ohnehin nichts geändert.

Ich würde beim Kauf einer gebrauchten Kamera nur auf die vorletzte Generation zurück greifen, auch wenn der Threadersteller mit der D70 noch fotografierte, aber es ist wohl ähnlich wie bei den Autos, fahren und fotografieren kann man auch mit alten Modellen, doch wie?

Gruß
HaMac
 
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